Archiv 11 Aus der Region


Foto: Jörn Kipping
Foto: Jörn Kipping

Festlicher Opernabend Cavalleria rusticana/I Pagliacci mit Elena Zhidkova als Santuzza und Aleksandrs Antonenko als Canio – 05.01.2018

Am Sonntag, 14. Januar um 19 Uhr im Opernhaus

 

Cavalleria rusticana/I Pagliacci, der Verismo-Doppelabend um zwei große Eifersuchtsdramen, ist am Sonntag, 14. Januar um 19 Uhr als Festlicher Opernabend mit Starbesetzung zu erleben: Elena Zhidkova singt die betrogene junge Bäuerin Santuzza in Cavalleria rusticana, Aleksandrs Antonenko gibt den eifersüchtigen Canio, Leiter einer Komödiantentruppe, in I Pagliacci.

 

In weiteren Partien sind Olga Mykytenko als Gast sowie aus dem Ensemble Jorge Lagunes, Raphael Wittmer, Raymond Ayers, Irakli Kakhidze, Marie-Belle Sandis und Ludovica Bello zu erleben.

 

Die musikalische Leitung des Abends hat Alexander Soddy.

Mit freundlicher Unterstützung unseres Hauptsponsors Baden-Württembergische Bank

 

Elena Zhidkova

Die Mezzosopranistin Elena Zhidkova hatte ihr erstes Engagement an der Deutschen Oper Berlin. Sie gastierte bei den Bayreuther Festspielen. Claudio Abbado lud sie für die konzertante Aufführung von Parsifal, für Schumanns Faustszenen sowie für sein Abschiedskonzert an die Berliner Philharmonie ein. Mit Nikolaus Harnoncourt war sie in Händels Jephta dort erneut zu erleben.

Am Teatro Real Madrid debütierte sie als Waltraute (Götterdämmerung) und als Brangäne in Tristan und Isolde. Als vielgefragter Gast sang sie am New National Theatre Tokio unter anderem Octavian (Rosenkavalier), Fricka (Der Ring des Nibelungen) und Brangäne (Tristan und Isolde). Sie feierte als Judith (Herzog Blaubarts Burg) einen großen Erfolg bei der Premiere an der Mailänder Scala, und mit derselben Partie gastierte sie an der Barbican Hall London mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Valéry Gergiev, wovon auch ein Live-Mitschnitt als CD herausgegeben wurde.

 

Für ihre Interpretation der Judith (Herzog Blaubarts Burg) am Marinskij-Theater wurde ihr die »Goldene Maske« verliehen. In dieser Partie gastierte sie auch unter Seiji Ozawas Leitung beim »Saito Kinen Festival«, aus der ebenfalls eine CD-Produktion entstand. Die Fricka (Der Ring des Nibelungen) interpretierte sie an der Deutschen Oper Berlin sowie in der Genfer Neuproduktion der Tetralogie. Als Tannhäuser-Venus war sie an der Dresdner Semperoper zu erleben. Sie sang Marie (Wozzeck) mit dem BBC Orchestra unter Donald Runnicles. Als Kundry (Parsifal) trat sie in Lyon, Mannheim und Düsseldorf auf. Große Erfolge waren La Principessa di Bouillon (Adriana Lecouvreur), Fremde Fürstin (Rusalka) sowie Eboli (Don Carlo) an der Wiener Staatsoper, Charlotte (Werther) unter Michel Plasson, sowie ihr Debüt als Ortrud (Lohengrin). Sie sang Didon in Berlioz’ Les Troyens an der Hamburgischen Staatsoper und Santuzza an der Deutschen Oper Berlin und Opéra Bastille Paris.

 

Aleksandrs Antonenko

Als einer der wichtigsten Spintotenöre der jüngeren Generation weist Aleksandrs Antonenko eine rasante internationale Karriereentwicklung auf. Erstmals machte er die Fachwelt als Gewinner des Paul Sakss-Preises 2002 und des lettischen Großen Musikpreises 2004 auf sich aufmerksam. Auftritte führten ihn an die Semperoper Dresden, die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Opéra de Monte-Carlo, die Opera de Bordeaux sowie an die Deutsche Oper am Rhein, wo er u.a. in der anspruchsvollen Partie des Giuseppe Hagenbach in La Wally reüssierte. An der Königlich Schwedischen Oper in Stockholm und an der Norske Opera in Oslo sang Antonenko die Partie des Des Grieux (Manon Lescaut), mit der er 2006 auch an der Wiener Staatsoper debütierte. An der Lettischen Nationaloper gestaltete er im Januar 2006 erstmals den Sergej in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. In der Spielzeit 2006/2007 war Aleksandrs Antonenko an der Norske Opera in Oslo (Don José), der Deutschen Oper Berlin (Turiddu), der Opéra de Monte-Carlo (Turiddu) und bei den Festspielen Baden-Baden (Cavaradossi) zu Gast. In der Saison 2007/2008 sang Aleksandrs Antonenko u. a. Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) an der Oper Frankfurt und Ismaele in einer Neuproduktion von Nabucco an der Bayerischen Staatsoper München. Als Verdis Otello gab er im Sommer 2008 sein Debüt bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti. Er sang eine Neuproduktion von Otello am Teatro dell’Opera di Roma. Im Februar 2009 debütierte er mit sehr großem Erfolg an der Metropolitan Opera New York in Rusalka (Prinz, mit René Fleming als Partnerin). 2010 sang er an der Wiener Staatsoper Pique Dame und Otello, außerdem Turiddu in Cavalleria rusticana in Valencia und an der Metropolitan Opera eine Neuproduktion von Boris Godunov als Dimitri.
2011 sang er mit Maestro Muti und dem Chicago Symphony Orchestra Otello, eine Neuproduktionen von
Otello an der Opéra de Paris und eine Neuproduktion von Il Tabarro (Luigi) am Royal Opera House Covent Garden, außerdem eine Neuproduktion La Fanciulla del West in Stockholm in der Regie von Christoph Loy.

Er war in der Scala di Milano in
Tosca als Cavaradossi zu sehen. Außerdem sang er eine Neuproduktion Otello unter dem Dirigat von Maestro Pappano am Royal Opera House Covent Garden, ein Debüt in der Arena di Verona mit Tosca, sowie am Grand Theatre de Geneve Samson et Dalila, ebenso eine Produktion Aida (Radames) am Opernhaus Zürich, Produktionen von Carmen (José) und Norma (Pollione) an der Bayerischen Staatsoper München wie auch eine Neuproduktion Otello an der Metropolitan Opera New York.
In Covent Garden sang er unter Maestro Pappano in einer Neuproduktion von
Cavalleria rusticana und I Pagliacci sowohl Turiddu als auch Canio.
Jüngste Engagements sind unter anderen bei den Osterfestspielen in Salzburg Cavaradossi (
Tosca), an der Metropolitan Opera New York sowie am Opernhaus Zürich Calaf in Turandot und Cavaradossi in Tosca an der Wiener Staatsoper.

 

Text: NTM


3. EDEKA-Bruder / Letterpoint Wintercup in Westhofen – 04.01.2018

 

Insgesamt 16 Mannschaften können sich auf die bevorstehende Rückrunde gut vorbereiten, wenn sie vom 19. Januar bis 02. Februar 2018 auf dem Kunstrasenplatz an der Otto-Hahn-Schule ihren 3. Edeka-Bruder-Letterpoint-Wintercup-Turniersieger ausspielen. Der Sieger wird im K.O.-Modus ermittelt. Für das Turnier haben sich Mannschaften aus der C-Klasse Alzey und Worms, der B-Klasse Alzey und Worms, der A-Klasse Alzey-Worms sowie Mannschaften aus der Bezirksliga Rheinhessen angemeldet. Die TG Westhofen freut sich, dass mit dem Edeka-Markt Bruder sowie der Firma Letterpoint erneut zwei starke Sponsoren für dieses Turnier gefunden wurden. Die Besucher dürfen sich auch in diesem Jahr über ein abwechslungsreiches Speisenangebot sowie kalte und warme Getränke freuen. Die TG Westhofen freut sich auf interessante Fußballspiele und heißt alle Besucher herzlich willkommen.

 

Spielplan

 

Achtelfinale:

Achtelfinale 1    19.01.2018 um 18.30 Uhr           TG Westhofen – SV Bechtolsheim

Achtelfinale 2    19.01.2018 um 20.30 Uhr           SpVgg Gauersheim – TSG 1848 Gau-Heppenheim

Achtelfinale 3    20.01.2018 um 15.00 Uhr           VfL Gundersheim – TuS Dorn-Dürkheim

Achtelfinale 4    20.01.2018 um 17.00 Uhr           TuS Framersheim – FSV Abenheim

Achtelfinale 5    21.01.2018 um 15.00 Uhr           SV 1920 Leiselheim – SG Wiesbachtal II

Achtelfinale 6    21.01.2018 um 17.00 Uhr           SG Schornsheim/Undenheim – VfL Eppelsheim

Achtelfinale 7    23.01.2018 um 19.00 Uhr           SG Eintracht Herrnsheim – FSV Osthofen

Achtelfinale 8    24.01.2018 um 19.00 Uhr           TSV Gundheim – TuS Hochheim

 

Viertelfinale:

26. + 28.01.2018

 

Halbfinale:

30. + 31.01.2018

 

Spiel um Platz 3 und Finale

02.02.2018


Archivfoto
Archivfoto

Knutfest in Rheindürkheim - 04.01.2018

AWO und SPD laden am 13. Januar von 16 bis 19 Uhr an Rheinvorland ein

 

Bereits zum fünften Mal findet am 13. Januar von 16 bis 19 Uhr in Rheindürkheim am Rheinvorland das Knutfest statt. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam durch die Ortsvereine der AWO und SPD. Für jeden abgebenden Weihnachtsbaum ohne Lametta gibt es einen Glühwein gratis. Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst sowie Glühwein und Kinderpunsch bestens gesorgt. Tasse bitte mitbringen!

 

Datum/Zeit/ Ort
Datum - 13.01.2018
16:00 - 19:00 Uhr

Rheinufer - Rheindürkheim


Neues lernen, ausprobieren, testen und verstehen. Die Schülerkurse im Rahmen der Kooperation zwischen der Pfrimmtal Realschule und dem Fachbereich Informatik der Hochschule Worms erfreuen sich großer Nachfrage. Foto: Sibylle Reuter
Neues lernen, ausprobieren, testen und verstehen. Die Schülerkurse im Rahmen der Kooperation zwischen der Pfrimmtal Realschule und dem Fachbereich Informatik der Hochschule Worms erfreuen sich großer Nachfrage. Foto: Sibylle Reuter

Frühes Interesse weiter ausbauen - 03.01.2018

 

Wenn sich jemand für Informatik interessiert, dann ist es wichtig dieses frühe Interesse zu fördern und auszubauen. Das ist ein Ziel, das die Kooperationspartner Pfrimmtal Realschule plus und der Fachbereich Informatik der Hochschule Worms verfolgen und fördern.

Die Hochschule stellte im November zwei Angebote für Schülerinnen und Schüler der achten und zehnten Klassen auf die Beine. Die Nachfrage war so hoch, dass am Ende nur das Los über die Teilnahme entscheiden konnte, berichtete Sibylle Reuter, die begleitende Lehrerin.

 

Virtuelle Welt real und reale Welt virtuell

Wie funktioniert das 3D-Sehen und wie werden die Dinge optisch in den Vorder- oder Hintergrund gerückt, darum drehte es sich in dem spannenden Kurs rund um der virtuellen und realen Welten. Professor Alexander Wiebel startete sein Thema mit einer theoretischen Einführung, bevor das System dann noch einmal auf seine Funktionen hin gemeinsam getestet wurde und die engagierten Tüftler dann selbst eine eigene Modellierung einer kleinen VR-Welt mit Unity vornehmen konnten. Hierbei ging es darum reale Gegenstände in die virtuellen Welten zu integrieren und dafür zu sorgen, dass die virtuellen Welten auf die Aktionen der Anwender reagieren. Das Eintauchen in die virtuelle Welt mittels des Virtual-Reality-System „HTC Vive“ war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr spannend. Der eine oder andere wurde so weit motiviert, dass er zu Hause selbständig weiter in das Thema Modellierung eintauchen will.

 

Fabrik der Zukunft

In diesem Kurs lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Professor Carlo Simon, wie eine Fertigung in einer Fabrik funktioniert und bauten eine eigene Fertigungsstraße auf. Mit Hilfe von Software erstellten sie dann am Computer ein Prozessmodell der Fertigungsstraße und lernten, welche Funktion die Informatik innerhalb von Unternehmen übernimmt, um diese besser und effizienter zu machen.

Ganz schnell tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Thematik ein und arbeiteten aktiv mit und die Konzentration blieb bis zum Ende des Tages hoch. Und neben dem großen Interesse an dem Fach Informatik und den damit verbundenen unterschiedlichen Themengebieten, wollte der eine oder die andere einfach mal herausfinden, was an einer Hochschule anders ist, als in der Schule. Neugierde und der Wunsch neue Erfahrungen zu machen waren andere Gründe, das Kursangebot der Hochschule zu nutzen. "Die Schülerinnen und Schüler haben sehr schnell verstanden, wie tiefgreifend der Einsatz von Computern und Methoden der Informatik die Welt der Arbeit verändern wird. An diesem Tag konnten Sie erleben, welche Chancen diese Veränderungen für sie bieten und dass es in ihrer Hand liegt, die Zukunft mitzugestalten" war das Fazit, dass Professor Simon am Ende des Kurses zog.

 

Die Motivation steigt

Am Ende des Tages bewerteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Erlebte durchweg positiv und hatten neben viel Spaß ganz viel Neues gelernt und auch anderes, als es in der Schule möglich ist. Die Motivation für ein spannendes Fach blieb erhalten oder wurde noch gesteigert. Begeistert waren alle darüber, dass sie selbst Dinge ausprobieren konnten und dass die Theorie hinterher in der Praxis erlebbar wurde. Frau Reuter stellte ebenfalls abschließen begeistert fest: „Man sieht ganz deutlich, mit so einem Kurs kann man die jungen Menschen begeistern und motivieren, das ist hier gelungen. Natürlich ist es wichtig, dass die Inhalte gut erklärt werden und so ein Tag interessant gestaltet ist, das wurde hier hervorragend umgesetzt und sicher ist das eine ideale Form, um Informatikinteressierten rechtzeitig einen Einblick in Teilgebiete dieses Fachs zu geben.“


Foto: Agentur
Foto: Agentur

Amadeus  am Samstag, 6. Januar, 20 Uhr, im Wormser Theater – 03.01.2018

Ein Stück über Mozart und seinen Rivalen Antonio Salieri von Peter Shaffer

 

Wolfgang Amadeus Mozart, als Wunderknabe berühmt, begann mit fünf Jahren, kleine Klavierstücke zu komponieren und reiste als sechsjähriger Pianist mit seinem Vater durch halb Europa. Dabei war er an den größten Königshäusern zu Gast.

 

Die vielen Kontakte zu Musikern und die Eindrücke der verschiedenen Kulturen machten ihn zu einem offenen, aber auch impulsiven Menschen. Mozart starb früh und völlig verarmt und ging dennoch als einer der berühmtesten klassichen Komponisten in die Geschichte ein.

 

Die Handlung des Theaterstücks spielt in Wien, der Stadt der Musiker, wo Mozart auf den angesehenen Hof-Komponisten Antonio Salieri trifft. Dieser erkennt das Genie in Mozart und wittert die große Konkurrenz. Geschickt und intrigant versucht er von nun an mit allen Mitteln, eine Anstellung oder Beförderung Mozarts am kaiserlichen Hof zu sabotieren. 

 

Live-Musik von Klavier und Einspielungen vom Band sowie Ausschnitte von Konzerten Mozarts durchziehen diesen spannenden Theaterabend. 

 

Eintrittskarten für diesen unterhaltsamen Abhend gibt es im Vorverkauf beim TicketService, Rathenaustraße 11 (im WORMSER), im Internet unter www.das-wormser.de sowie bei allen Ticket-Regional-VVK-Stellen. Der Eintrittspreis liegt im Vorverkauf zwischen 15,00 und 24,00 Euro (an der Abendkasse je 2,00 höher). 


Youngster Phil Hungerecker ist zurzeit der stärkste und effektivste Mannheimer Stürmer. Er erzielte in München den einzigen Treffer der Adler. Foto: Gernot Kirch
Youngster Phil Hungerecker ist zurzeit der stärkste und effektivste Mannheimer Stürmer. Er erzielte in München den einzigen Treffer der Adler. Foto: Gernot Kirch

Nah dran, aber wieder keine Punkte - 03.01.2018

Die Mannheimer Kufencracks unterliegen Red Bull München am Dienstag mit 1:4 Toren

 

Wieder haben die Mannheimer Adler gut gespielt. Wieder waren sie über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner und nah dran am Sieg oder wenigstens einem Punkt. Aber letztendlich haben sie am Dienstagabend erneut verloren und die drei Punkte bleiben beim Top-Team in München. Am Ende der Partie vor rund 10.000 Zuschauer in der Münchner Olympiahalle hieß es 4:1 (2:1/0:0/2:0) für die heimischen Roten Bullen. Für die Mannheimer Adler war es die neunte Auswärtsniederlage in Folge, dies ist ein neuer, negativer Vereinsrekord. In der Tabelle bleiben die Raubvögel vorerst auf Rang 10.

Blickt man nur auf das Ergebnis, schaut es klar und deutlich aus. Aber so war der Spielverlauf nicht. Bis zur 50. Minute führte Red Bull nur mit 2:1 Toren und Mannheim war drauf und dran den Ausgleich zu markieren. Die Adler dominierten die Partie. Dann aber traf der Münchner Mads Christensen aus dem Nichts zum 3:1 für die Oberbayern. Dieser Treffer war der Knackpunkt in der Partie, denn Mannheim geriet aus dem Tritt und fiel als Team auseinander. Das Tor zum 4:1 Endstand ins leere Mannheimer Gehäuse war nur mehr Ergebniskosmetik.

Die Adler waren den Münchner läuferisch und vom Kampf her lang ebenbürtig, zumal die Red Bulls nicht ihre stärkste Partie absolvierten. Aber insgesamt agierten die Roten Bullen mit der klügeren Spielanlage und Raumaufteilung. Es hatte den Eindruck, dass die Oberbayern reifer und cleverer agierten, genau dann die Tore machten, wenn sie sie brauchten. Die Adler hingegen schaffen es nicht ihre Chancen zu nutzen und über 60 Minuten ein konstant hohes Leistungsniveau abzurufen.

Bezeichnend für die Badener auch, dass der stärkste Mannheimer Angreifer der Nachwuchs-Spieler Phil Hungerecker war, der auch das einzige Adler-Tor markierte.

Zu erwähnen noch, das Mannheim mit sechs Verteidigern und 13 Stürmern spielte. Aufgrund dieser Variante rutschte Stürmer Christoph Ullmann als 13. Angreifer wieder in den Kader. Im Adler-Tor stand wieder Ched Pickard und nicht Dennis Endras.

Ein Überraschung gab es auch in der Aufstellung der München, denn im Tor stand keiner der beiden Top-Torhüter, sondern Nachwuchsgoalie Kevin Reich, der normal beim Kooperationspartner SC Riessersee im Tor steht.

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

Es waren gerade einmal 83 Sekunden gespielt, das zappelte der Puck auch schon im Münchner Tor. Der Shooting-Star im Mannheimer Team, Phil Hungerecker markierte das 1:0 für die Badener. Aber bereits eine Minute später konnte Yannic Seidenberg zum 1:1 ausgleichen. In der 8. Minute das 2:1 für München durch Brooks Macek. Red Bull dann ab der 9. Minute in Unterzahl. Die Roten Bullen konnten dies aber nicht nutzen. Insgesamt München aber jetzt das dominierende Team. Die Adler ab der 14. Minute erneut in Unterzahl, aber wieder können die Oberbayern dies nicht nutzen. Dann die Adler im Powerplay, aber auch sie schießen kein Tor und so bleibt es beim 2:1 für Red Bull zur Pause. Fazit: Ein tolles Eishockeyspiel mit einer knappen, aber verdienten Münchner Führung.

 

2. Drittel

Der zweite Abschnitt mit guten Chancen auf beiden Seiten, aber die Teams ohne Fortune. Insgesamt die Partie zerfahrener und ohne die Intensität des ersten Abschnitts. Gegen Ende des Drittels wurde Mannheim immer stärker und dominierte gar die Partie. Matthias Plachta hatte drei Minuten vor dem Pausenpfiff den Ausgleich auf dem Schläger, aber er scheiterte knapp. Fazit: Ein ausgeglichenes Drittel mit leichten Vorteilen für die Adler.

 

3. Drittel

Nach zwei Minuten hatte Phil Hungerecker die große Gelegenheit, aber Münchens Torsteher Kevin Reich mit glänzender Reaktion. Und die Adler auch in der Folge das bessere Team. Der Ausgleich lag in der Luft. Immer wieder stand jetzt der Münchner Goalie Kevin Reich im Zentrum des Geschehens. Dann in der 48. Minute eine turbulente Szene vor dem Mannheim Gehäuse als sechs, sieben Spieler fast im Tor lagen, die Red Bulls es aber nicht schafften, den Puck über die Torlinie zu bugsieren. Noch in der gleichen Minute wanderten zwei Adler hintereinander auf die Strafbank, sodass anderthalb Minuten lang fünf Münchner gegen drei Mannheimer Feldspielern agieren konnten. Aber die Raubvögel überstanden diese kritische Phase und schöpften Mut. Dann aber in der 51. Minute wie aus dem Nichts das 3:1 für die Roten Bullen durch Mads Christensen. Der Treffer gab den Münchnern wieder Auftrieb und Mannheim hatte einen Knacks bekommen. Dann waren noch vier Minuten zu spielen und den Adlern rannte die Zeit davon. Zweieinhalb Minuten vor Ende der Partie musste ein Münchner auf die Strafbank. Jetzt setzte Mannheim alles auf eine Karte und Adler-Coach Bill Stewart nahm auch noch seinen Torhüter heraus, sodass sechs Mannheimer Feldspieler gegen vier Rote Bullen auf dem Eis standen. Aber wie so oft in solchen Situation ging der Schuss nach hinten los und der Münchner Brooks Macek schoss zum 4:1 ein. Fazit: Die Adler gleichwertig, München aber cleverer.

 

Aufstellungen:

Mannheim: Pickard (Endras) – Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle – Plachta, Desjardins, Setoguchi, Festerling, Adam, Wolf, Hungerecker, M. Goc, Kolarik, Raedeke, Sparre, Kink, Ullmann

München: Reich (Aus den Birken) – Seidenberg, Abeltshauser, Boyle, Aulie, Joslin, Lauridsen, Button – Wolf, Hager, Matsumoto, Mauer, Kahun, Christensen, Macek, Aucoin, Jaffray, Mayenschein, Eder, Flaake

Zuschauer: 10.000 (ausverkauft)

Strafminuten: Mannheim 12 Min – München 8 Min

Torschüsse: Mannheim 31 – München 39

Tore: 0:1 (01:23) Hungerecker (Goc/Kolarik); 1:1 (02:56) Seidenberg (Chrsitensen); 2:1 (07:41) Macek (Aucoin); 3:1 (50:33) Christensen (Mauer) – EQ; 4:1 (58:59) Macek;

 

Text: Gernot Kirch


Foto: Frank Serr Showservice
Foto: Frank Serr Showservice

The USA Gospel Singers am Freitag, 5. Januar, 20 Uhr, im Wormser Theater – 02.01.2018

Erleben Sie einen der besten Gospelchöre der Welt im Wormser Theater!

 

Nicht nur in der ehrwürdigen Scala in Mailand erfreuten sie das Publikum, sondern auch beim

Weihnachtskonzert im Vatikan den Papst. Nach dem großen Erfolg in meist ausverkauften Häusern sind die „Original USA Gospel Singers & Band“ wieder auf Tournee in Europa.

 

Bei dieser schwungvollen und atemberaubenden Gospelshow hält es keinen Zuschauer ruhig auf seinem Platz. Die afro-amerikanishce Gospelgruppe mit Live-Band und großer Licht-und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe auf die Bühne des Wormser Theaters und erzählt deren Geschichte: von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland, vom Einfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte. Das Ensemble besteht aus hervorragenden Solosängern und –musikern, die in einem zweistündigen Programm all das bieten, was Gospel so schön macht: Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude.

 

Das Ziel jeder Vorstellung der original USA Gospel Singers ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näherzubringen. Wichtiger Bestandteil jeder Show ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospelmusik. Die Emotionen, die dabei geweckt werden, machen den Abend zu einem Ereignis, an das sich jeder Besucher noch lange erinnern wird.

 

Eintrittskarten für diesen musikalisch faszinierenden und hochemotionalen Konzertabend  gibt es im Vorverkauf beim TicketService, Rathenaustraße 11 (im WORMSER), im Internet unter www.das-wormser.de sowie bei allen Ticket-Regional-VVK-Stellen. Der Eintrittspreis liegt im Vorverkauf zwischen 21,00 und 30,00 Euro (an der Abendkasse jeweils 2,00 höher).


Adler-Stürmer Devin Setoguchi zeigte gegen Bremerhaven ein starke Leistung. Foto: Gernot Kirch
Adler-Stürmer Devin Setoguchi zeigte gegen Bremerhaven ein starke Leistung. Foto: Gernot Kirch

Na also, es geht doch! Adler siegen! - 30.12.2017

Die Mannheimer Eishackler besiegen am Samstag die Bremerhaven Pinguine mit 5:1 Toren

 

Es gibt Tage, da läuft alles für die eine Mannschaft und gegen die andere. So einer war am Samstag in der Mannheimer SAP-Arena. Den Adlern stand Fortuna bei, während die Bremerhaven Pinguine hilflos über das Eis watschelten. Der Start glückte optimal, bereits nach 44 Sekunden das 1:0 für Mannheim und von da an lief es für Badener wie am Schnürchen und bei Bremerhaven passte nichts zusammen. Als es nach 10 Minuten schon 4:0 für die strak aufspielenden Blau-Weiß-Roten stand, war die Partie entschieden, die restlichen 50 Minuten waren eher belangloses Schaulaufen. Dennoch war der 5:1 (4:1/1:0/0:0) Erfolg der Balsam auf die geschundene Adler-Seele.

 

Was der Sieg aber wirklich wert ist, muss sich erst zeigen. Am 2. Januar muss Mannheim nach München und am 5. Januar zu einem weiteren TopTeam, diesmal nach Köln. Und am 7. Januar erwarten die Adler mit den Nürnberg Ice Tigers einen weiteren, heißen Meisterschaftsfavoriten. Erst wenn diese Partien absolviert sind lässt sich sagen, ob der 5:1 Erfolg vom Samstag nur ein kurzes Strohfeuer oder die Wende für Mannheim war. Denn ist der Beobachter ehrlich, überzeugten die Raubvögel nur in den ersten zehn Minuten, danach verflachte die Begegnung, da Bremerhaven wohl nicht mehr an die Sieg glaubte und die Mannheimer ebenfalls einen Gang runterschalteten. Auffällig allerdings, die Blau-Weiß-Roten ließen trotz deutlicher Überlegenheit in zweiten und dritten Drittel wieder jede Menge Chancen ungenutzt. Gegen Kontrahenten eines anderen Kalibers als Bremerhaven könnte sich dies rächen. Aber man soll nicht unken, sondern den 7. Januar abwarten. Und nach dem 5:1 dürfen sich alle Spieler und Fans nach den desaströsen, vergangenen Wochen zurecht freuen und ein leicht versöhnliches Neujahr feiern.

 

Zu erwähnen noch, dass Adler-Shootingstar Phil Hungerecker seit über einem Monat endlich wieder traf, genauso wie der viel gescholtene Devin Setoguchi.

Erneut fanden die Adler-Stürmer Christoph Ullmann und Ryan MacMurchy keine Berücksichtigung bei der Aufstellung. Auffällig auch, dass im Tor wieder Chet Pickard und nicht Dennis Endras stand.

 

Zur Chronologie

1. Drittel

Es waren gerade mal 44 Sekunden gespielt, da zog Adler-Stürmer Matthias Plachta ab und markierte das 1:0 für Mannheim. Auch in der Folge die Badener im Vorwärtsgang. Ab der 5. Minute die Badener in Überzahl. Und Adler-Stürmer Devin Setoguchi nutzte dies in der 6. Minute zur 2:0 Führung. Nur rund eine Minute später erhöht Phil Hungerecker auf 3:0 für die Blau-Weiß-Roten. Ab der 10. Minute die Mannheimer erneut in Überzahl. Diesmal traf Chad Kolarik zum 4:0 für die Badener. In der 13. Minute der 1:4 Anschlusstreffer für die Pinguine durch Codie Lampl. Dies war der stand zum Pausenpfiff. Fazit: Starke Mannheimer überrennen hoffnungslos unterlegene Pinguine.

 

2. Drittel

Der zweite Abschnitt zeigte weiterhin dominierende Adler. Das 5:1 für Mannheim in der 25. Minute durch Daniel Sparre. In der Folge passierte nicht mehr allzu viel. Bremerhaven schien die Begegnung schon abgeschrieben zu haben und Mannheim war weiterhin überlegen, wobei die Badener zahlreiche Chancen liegen ließen. Fazit: Die Adler verwalteten das Ergebnis, den Pinguine fiel nichts ein, somit ein fades Drittel.

 

3. Drittel

Die Partie „kochte“ nun auf ganz kleiner Flamme und es geschah kaum noch was auf dem Eis. Beide Mannschaften hatten sich mit dem Ergebnis abgefunden und fokussierten sich bereits auf die kommenden Aufgaben. Fazit: 20 Minuten, die sich der Zuschauer hätte sparen können, denn es passierte eigentlich nichts.

 

Aufstellung:

Mannheim: Pickard (Endras) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle, N. Goc, - Plachta, Desjardins, Setoguchi, Festerling, Adam, Wolf, Hungerecker, M. Goc, Kolarik, Raedeke, Sparre, Kink

 

Bremerhaven: Pöpperle (Hübl) - Lavallee, Rumble, Lampl, Bergman, Jensen, Moore, Maschmeyer - Newbury, Nehring, Urbas, Owens, Quirk, Hoeffel, Svensson, Bast Mauermann, Dejadr, Schwartz, KÖrner

 

Zuschauer: 13.000

Strafminuten: Mannheim 6 Min - Bremerhaven 18 Min

Torschüsse: Mannheim 33 - Bremerhaven 15

Tore: 1:0 (00:44) Plachta (Setoguchi/Desjardins) - EQ; 2:0 (05:08) Setoguchi - PP1; 3:0 (06:26) Hungerecker (M. Goc/Kolarik) - EQ; 4.0 (10:43) Kolarik (Carle/Adam) - PP1; 4:1 (12:59) Lampl (Mauermann) - EQ; 5:1 (24:30) Sparre (Festerling/Stuart) - EQ; 

 

Text: Gernot Kirch


(v.l.n.r.) Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler, stv. Ortsvorsteher Mirko Weigand, Helga Vierheller, Sebastian Ketterle, Herbert Spohr.  Foto: privat/CDU
(v.l.n.r.) Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler, stv. Ortsvorsteher Mirko Weigand, Helga Vierheller, Sebastian Ketterle, Herbert Spohr. Foto: privat/CDU

Erhebliche Entlastung bei Starkregen für das Kanalsystem in Abenheim - 30.12.2017

CDU Abenheim begrüßt Baumaßnahme des EBWO

 

Mit großem Interesse besichtigte die Abenheimer CDU die laufende Baumaßnahme des Entsorgungsbetriebs am Ende der Welschgasse zur Einleitung von Aussengebietswasser in das offene Grabensystem. Ortsvorsteher Hans-Peter Weiler erläuterte, dass zukünftig das Kanalsystem bei Starkregen durch diese Veränderung erheblich entlastet werde. Der großflächige Einlauf nehme das Wasser des Wirtschaftsweges aus nördlicher Richtung auf. In einen weiteren Einlauf wird das Wasser aus Richtung Gundheim eingeleitet und durch das offene Grabensystem abgeführt. Neben der bereits realisierten Baumaßnahme an der Brücke in der Rathausstraße steht als nächstes Projekt die Einleitung des Wassers der Klausenbergstraße in das Grabensystem an. Aufgrund der sich stetig verschärfenden Wetterlagen und der damit verbundenen steigenden Gefahren durch Starkregenereignisse ist für die Abenheimer CDU eine zügige Umsetzung der genehmigten Projekte vordringlich.


SFG-Neujahrsglühen 2018 – 29.12.2017

Zum gemeinsamen Start ins neue Jahr 2018 laden die Ehrenmitglieder des Schwimmvereins Freibad Gimbsheim (SFG), Dr. Eugen Oswald, Heinrich Seilheimer und Karl-Heinz Gandy, am 1. Januar 2018, 14 Uhr, ganz herzlich in das Freibad Gimbsheim ein. Beim traditionell ersten Neujahrsempfang des Jahres im Wonnegau ist für alle Freunde des Freibads Gimbsheim sowie für Mitglieder des SFG für Stärkung mit warmen Getränken gesorgt.


Die Bilanz des neuen Adler-Couches Bill Stewart ist erschütternd: Ein Sieg und sieben Niederlagen.  Foto: Gernot Kirch
Die Bilanz des neuen Adler-Couches Bill Stewart ist erschütternd: Ein Sieg und sieben Niederlagen. Foto: Gernot Kirch

Adler weiter ohne Fortune - 28.12.2017

Die Mannheimer Kufencracks unterliegen am Donnerstag mit 3:5 Toren in Iserlohn / Schiedsrichter mit fragwürdiger Entscheidung

 

Die Mannheimer Adler setzen ihren Sinkflug in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter fort. In Iserlohn gab es am Donnerstagabend eine bittere 3:5 (1:3/0:1/2:1) Niederlage . Damit stehen die Badener auf Tabellenplatz 11, der absolute Tiefpunkt in der jüngeren Vereinsgeschichte. Dieser Tabellenplatz berechtigt nicht einmal zur Teilnahme an den Pre-Play-Offs. Und dies mit dem nahezu gleichen Kader, der in der vergangenen Saison nach der Punktrunde noch Platz 2 belegte. Alle Beobachter schütteln fassungslos den Kopf, wie ein solcher „Luxuskader“ bis zur Bedeutungslosigkeit abstürzen kann. Mannheim schafft es einfach nicht Tore zu schießen, so feuerten die Mannheimer 54 Mal auf das Tor der Iserlohner, die Roosters nur 36 Mal aufs Adler-Gehäuse, am Ende schießen die Sauerländer aber fünf Tore, Mannheim nur drei. Dies nennt man in Bezug auf Iserlohn Effizienz. Zu der Schussschwäche kommen bei den Mannheimern regelmäßig Schnitzer in der Abwehr. Zu erwähnen aber auch, einige Adler-Akteure agieren absolut enttäuschend, wie etwa Marcus Kink oder Devin Setoguchi, von denen man gar nicht bemerkte, dass sie auf dem Eis waren.

 

Allerdings kam für die Mannheimer in Iserlohn auch jede Menge Pech und fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter dazu. Es mag kurios klingen, aber die Adler fingen in Iserlohn gut an, beherrschten ihren Gegner nahezu das komplette erste Drittel. Dann aber eine Strafe gegen die Adler und die Roosters machten das 1:0. Zwar gelang Mannheim der 1:1 Ausgleich, aber in der 19. Minute eine krasse Fehlentscheidung, denn die Schiedsrichter stellten den Mannheimer Andrew Dejardins für zwei Minuten hinaus, obwohl dieser überhaupt nichts getan hatte. Die Videobilder belegen dies. Und aus dieser Überzahl machte Iserlohn die 2:1 Führung. Als die Adler noch in Schockstarre waren, fiel direkt das 3:1 für die Sauerländer. Dieser Treffer brachte die Entscheidung in dem Match, denn der Wille und die Moral der Mannheimer waren nun vorerst gebrochen. Was folgte waren zwei unbedeutende Drittel, die an der Niederlage der Adler nichts mehr änderten.

 

Die Niederlage der Mannheimer in Iserlohn nur an den Schiedsrichtern fest zu machen, würde zu kurz greifen, denn bei Mannheim passt zur Zeit vieles nicht, aber die sogenannten Unparteiischen hatten einen großen Anteil daran, die Adler in der 19. Minute auf die Verliererstraße zu bringen.

 

Zu erwähnen noch, man muss den meisten Cracks im blau-weiß-roten Dress hoch anrechnen, dass sie bis zur allerletzten Minute kämpften und nie aufsteckten, auch wenn die Mühen letztlich vergebens und nicht sehr effizient waren.

Nicht von der Partie waren bei Mannheim Christoph Ullmann und Ryan MacMurchy. Beide wurden vom Coach auf die Tribüne verbannt.

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

Die Adler von Beginn an mit körperlicher Präsenz und mit mehr Spielanteilen. Wobei die ganz großen Chancen auf beiden Seiten zunächst Mangelware blieben. Für eine Heimmannschaft agierten die Roosters extrem passiv und defensiv. Aber wie immer in Iserlohn pfiffen die Schiedsrichter für die Heimmannschaft. Und so stellten die Unparteiischen in der 11. Minute den Adler-Stürmer Matthias Plachta hinaus. Und es kam wie es kommen musste, Iserlohn machte durch Christopher Fischer in der 12. Minute die glückliche 1:0 Führung. In der 15. Minute Adler-Verteidiger Sinan Akdag mit der dicken Ausgleichschance, aber der Mannheimer scheiterte um Zentimeter. In der 17. Minute dann der verdiente Ausgleich durch Luke Adam. In der 19. Minute eine krasse Fehlentscheidung der Schiedsrichter, sie stellten Andrew Desjardins wegen nichts hinaus. Und Iserlohn machte daraus die 2:1 Führung. Der Torschütze erneut Christopher Fischer. Damit aber nicht genug, in der 20. Minute traf Jake Weidner zur 3:1 Führung. Fazit: Die Adler dominieren die Partie, die Roosters schlagen mit Unterstützung der Schiedsrichter eiskalt zu.

 

2. Drittel

Der zweite Abschnitt mit einer Überraschung. Der Mannheimer Coach Bill Stewart nahm Torsteher Dennis Endras aus dem Kasten und brachte den Ersatzgoalie Ched Pickard. Ansonsten das gleiche Bild, Mannheim dominierend, aber ohne Fortune und Cleverness im Abschluss. Irgendwie fehlte bei den Badenern auch der Biss. Iserlohn meist auf die Defensive beschränkt. Dann aber in der 31. Minute ein herrliches Solo von Jake Weidner zur 4:1 Führung der Roosters. Mannheim in dieser Phase zu offensiv, die Abwehr wurde zu häufig restlos entblößt. Die Adler in der Folge frustriert und völlig von der Rolle. Fazit. Iserlohn stand stabil in der Abwehr und Mannheim fiel nichts ein, um die Festung der Sauerländer zu knacken.

 

3. Drittel

Die Partie plätscherte lange so dahin, ehe in der 46. Minute Adler-Stürmer Andrew Desjardins den 2:4 Anschlusstreffer markierte. Im Anschluss plätscherte die Partie wieder dahin, bis in der 55. Minute der Iserlohner Johan Larsson hinaus musste. Adler-Verteidiger Thomas Larkin nutzte dies in der 56. Minute zum 3:4 Anschlusstreffer. Aber Mannheim brachte sich selbst aus dem Angriffsschwung, denn Adler-Stürmer Luke Adam machte ein blödes Foul und musste für zwei Minuten hinaus. Die fällige Überzahl nutzte Luigi Caporusso zum 5:2 für Iserlohn. Fazit: Das Aufbäumen bzw. der Erfolg beim Aufbäumen kam für die Adler zu spät. Iserlohn brachte die Partie über die Zeit.

 

Aufstellung:

 

Mannheim: Endras (ab 21. Minute Pickard) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle, N. Goc, - Plachta, Desjardins, Setoguchi, Festerling, Adam, Wolf, Hungerecker, M. Goc, Kolarik, Raedeke, Sparre, Kink

Iserlohn: Dahm - Larsson, Orendorz, Martinovic, Fischer, Schmidt, Eklund, Sheviryn - Weidner, Friedrich, Florek, Turnbull, Blank, Brown, Jaspers, Costello Caprusso, Combs, Down, Salmunsson

Strafminuten: Mannheim 12 Min - Iserlohn 8 Min

Torschüsse: Mannheim 54 - Iserlohn 36

Tore: 1:0 (11:28) Fischer (Down) -PP1; 1:1 (16:19) Adam (Festerling) - EQ; 2:1 (18:47) Fischer (Costello/Down) - PP1; 3:1 (19:36) Weidner (Orendorz/Friedrich) - EQ; 4:1 (29:58) Weidner (Fischer/Dahm) - EQ; 4:2 (44:04) Desjardins (Festerling/Plachta) - PP1; 4:3 (55:17) Larkin (Kolarik) - PP1; 5:3 (57:44) Caprusso (Brown) - EQ;

 

Text: Gernot Kirch


Fastnachtsgaudi in Worms-Abenheim - 28.12.2017

 

Auch in der Kampagne 2018 zieht es die Aktiven des Heimatvereins wieder auf die närrische Bühne der Festhalle in Worms-Abenheim. Start ist mit der Fastnachtsgaudi am Samstag, 20. Januar 2018 um 19.11 Uhr zu Discomusik bis zum Abwinken.

 

Die große Fastnachtssitzung folgt am Samstag, 27. Januar 2018 um 19.33 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf wochentags im Abenheimer Musikladen An der Kirche direkt neben dem Museum und sonntags von 14 bis 18 Uhr während der Ausstellungsöffnung zur Jugendfastnacht im Museum. Für Kinder und Jugendliche findet am Sonntag, 28. Januar 2018 die bunte Kräppelparty mit abwechslungsreichem Mitmachprogramm statt.


Traditioneller Neujahrstreff - 28.12.2017

Gundersheim lädt am 1. Januar 2018 ab 17 Uhr auf den Platz am Steinbrecher ein

 

Die Ortsgemeinde Gundersheim veranstaltet am 1. Januar wieder ihren traditionellen Neujahrstreff. Er findet ab 17 Uhr in der Hauptstraße, auf dem Platz beim Steinbrecher,statt. Eingeladen sind alle Einwohnerinnen und Einwohner. Beim lockeren Beisammensein haben alle die Möglichkeit, sich gegenseitig gute Wünsche für das neue Jahr auszusprechen. Der Ortsbürgermeister nutzt die Gelegenheit zu einem kurzen Grußwort. Gesanglich wird der MGV Liederkranz den Treff umrahmen. Für musikalische Klänge bei Kerzenlicht und im Fackelschein sorgen Jagdhornbläser. Um 17.45 Uhr wird ein Feuerwerk den Himmel erleuchten. Ein Schornsteinfeger möge sich als Glücksbringer erweisen. Zum guten gemeinsamen Auftakt in das neue Jahr spendiert die Gemeinde gerne allen Teilnehmern Glühwein und alkoholfreien Punsch.


Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny – 28.12.2017

Am Freitag, 5. Januar um 19.30 Uhr im Opernhaus

 

Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny in der Inszenierung von Markus Dietz ist am Freitag, 5. Januar um 19.30 Uhr zum letzten Mal in dieser Spielzeit im Opernhaus zu erleben. Die musikalische Leitung hat der stellvertretende Generalsmusikdirektor und 1. Kapellmeister Benjamin Reiners.

Mit dabei ist in der Partie des Dreieinigkeitsmoses auch Kammersänger Thomas Jesatko, der an diesem Abend für sein 20-jähriges Mannheimer Bühnenjubiläum geehrt wird. (Die Ehrung musste wegen Erkrankung vom ursprünglich geplanten Termin im Dezember verschoben werden).

 

In weitere Rollen singen Heike Wessels, Raphael Wittmer, Cornelia Zink, Will Hartmann, Uwe Eikötter, Thomas Berau, Philipp Alexander Mehr und Christopher Diffey. Conférencière ist Anne Diemer (Gast).

 

Die Übertitel in englischer Sprache werden ermöglicht von Roche.

 

www.nationaltheater-mannheim.de; Kartentelefon: 0621 – 16 80 150

Das Nationaltheater Mannheim, Eigenbetrieb der Stadt Mannheim, wird gefördert durch die Stadt Mannheim und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

 

Text: Nationaltheater Mannheim


Michael Kissel: Oberbürgermeister der Stadt Worms. Foto: Stadt Worms
Michael Kissel: Oberbürgermeister der Stadt Worms. Foto: Stadt Worms

Erneute Kandidatur - Oberbürgermeister Michael Kissel will bis 2027 im Amt bleiben - 28.12.2017

Dritte Amtszeit in Folge angestrebt

 

Nach 2003 und 2011 kandidiert Michael Kissel auch 2018 für das Amt des Wormser Oberbürgermeisters. Damit tritt Kissel zum dritten Mal an, um auch in der Legislaturperiode von 2019 bis 2027 Stadtchef zu bleiben. Das erklärte Michael Kissel am Donnerstagmorgen im Rahmen eines Pressegesprächs.

 

Michael Kissel
Geboren am 15. Januar 1955 in Worms
Wormser Oberbürgermeister seit 2003

 

Oberbürgermeister Michael Kissel


Beruflicher Werdegang

Michael Kissel besuchte nach der Grundschule die Diesterweg-Hauptschule in Worms, welche er 1970 mit der mittleren Reife abschloss. Danach begann er seine Verwaltungsausbildung bei der Stadtverwaltung Worms. Im Anschluss daran arbeitete er dort als Sachbearbeiter. Mit seinem Aufstieg in die gehobene Beamtenlaufbahn (1976) wurde er zunächst Abteilungsleiter, später Amtsleiter für Umweltschutz und Landwirtschaft. 1987 besuchte er die Verwaltungsakademie Mainz und erreichte letztlich die höhere Beamtenlaufbahn.

 

Nach seinem Wechsel zur Landesregierung Rheinland-Pfalz (1991) kam er als Leiter des Ministerbüros Mainz zum Ministerium für Bundesangelegenheiten und Europa. Ein Jahr später arbeitete er in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

 

Politik

1992 - Bürgermeister der Verbandsgemeinde Monsheim (bis 2003)
1996 - Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Wasserversorgung für das Seebachgebiet Osthofen
1997 - Verbandsvorsteher des Abwasserzweckverbandes Mittleres Pfrimmtal
2003 - Oberbürgermeister der Stadt Worms
Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Städtetags
2013 Wahl zum Vorsitzenden des Städtetags Rheinland-Pfalz

 

Ehrenamt

Bis zu seiner Wahl zum Oberbürgermeister war Michael Kissel Kreisverbandsvorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bundes in Worms.
Schirmherrschaft über das Projekt "Worms hilft" nach der Tsunami-Flutkatastrophe 2004 für die Wiederaufbauhilfe in Sri Lanka.


Weltstars des Gospels kamen nach Worms in die Dreifaltigkeitskirche und begeisterten die Zuschauer maßlos.
Weltstars des Gospels kamen nach Worms in die Dreifaltigkeitskirche und begeisterten die Zuschauer maßlos.

The Best of Black Gospel – 27.12.2017

Die Weltstars des Gospels begeisterten das Publikum in der Dreifaltigkeitskirche

 

Zum Abschluss des Jahres gab es in der Dreifaltigkeitskirche nochmal ein besonderes Highlight mitzuerleben. Die Gruppe „The Best of Black Gospel“, die von Weltstars des Gospels gespickt ist, kam im Rahmen ihrer Tour „Back To The Roots“ für einen Abend mit einer atemberaubenden Show nach Worms. Mit weltbekannten Liedern wie „Joshua Fit the Battle“, „Down by the Riverside“ und „Amazing Grace“ brachten Sie die Leute in Stimmung. Diese sollten nicht einschlafen oder dem Ende entgegenfiebern,

da dies nicht dem Gospel entsprechen würde. Im Gegenteil waren die Menschen zum Klatschen und Singen eingeladen. Das und die Gänsehaut, die dadurch erzeugt wird, ist Gospel.

 

Jedes einzelne Lied wurde durch kraftvolle und atemberaubende Stimmen der Sängerinnen und Sänger vorgetragen. Die Zuschauer durften miklatschen, mitsingen und mittanzen. Bis zur Pause sang der Chor vor allem englische Lieder. Danach gab es verschiedene Solos, unter anderem auf afrikanisch. Durch die lustigen Überleitungen und Zwischenmoderationen, die teilweise auf Deutsch

gehalten wurden, waren die Leute zusätzlich mitgerissen. In Begleitung von E-Bass, Klavier und Schlagzeug waren die Vorträge noch eindrucksvoller. Vor 500 Gästen leitete der Chor das Ende mit bekannten Weihnachtsliedern ein. Dazu gehörten „Jingle Bells“, „Silent Night“ und „Oh Tannenbaum“.

 

Als zum Abschluss des Konzerts ein tosender Applaus ausbrach, ließen es sich die Sänger und Sängerinnen nicht nehmen eine Zugabe zu geben. Mit „Oh Happy Day“ beendeten sie den Abend und verteilten danach sogar noch Autogramme.

 

Auf der Europatournee zieht die Gruppe weiter in deutschen Städten wie Kaiserslautern, Koblenz, Bad Neuennahr und Mönchengladbach. Die Tournee geht noch bis zum 4. Februar 2018. Wer sich noch Tickets besorgen will, kann dies unter www.bestofblackgospel.de/tour tun.

 

Text: Bjarne Dimmler / Presseagentur Die Knipser

 

Foto-Galerie


(v.l.) VG Rhein-Selz Bürgermeister Klaus Penzer, Mitte Veranstalter RheinEmotion Joaquim da Silva, rechts im Bild Schirmherr und VG Eich Bürgermeister Maximilian Abstein.
(v.l.) VG Rhein-Selz Bürgermeister Klaus Penzer, Mitte Veranstalter RheinEmotion Joaquim da Silva, rechts im Bild Schirmherr und VG Eich Bürgermeister Maximilian Abstein.

Vielfältiges Angebot auf der Gewerbeschau östliches Rheinhessen 2018 - 27.12.2017

Optimale Bedingungen für Aussteller und Besucher vorhanden

 

Fast täglich treffen Anfragen zur Gewerbeschau östliches Rheinhessen im März 2018 ein. Unternehmer finden es lobenswert, dass sich wieder etwas in der Region bewegt. Für viele Gewerbevereine ist solch eine Veranstaltung kaum noch alleine zu bewältigen. So kommt der Gemeinschaftsgedanke auf, welchen Xavier Naidoo in seiner Fussball-Weltmeisterschafts-Hymne aus dem Jahre 2006 widerspiegelt: Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“.

 

Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ findet die verbandsübergreifende Gewerbeschau östliches Rheinhessen vom 03. März bis zum 04. März 2018 in der Niederrheinhalle in Gimbsheim statt. Die auf Messen spezialisierte Veranstaltungsagentur RheinEmotion hat die Organisation hierfür übernommen. Unterstützt wird der Veranstalter vom Schirmherrn und zugleich Verbandsbürgermeister Herrn Maximilian Abstein der VG Eich, sowie seinem Amtskollegen, dem Verbandsbürgermeister Herrn Klaus Penzer aus der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.

 

Food Trucks machen Station auf dem Freigelände und haben für jeden Geschmack etwas Passendes anzubieten. Weitere Attraktionen finden sowohl auf dem Außengelände als auch im Innenbereich statt. Unter anderem wird es eine Weinlounge geben, selbstverständlich mit Rheinhessenweinen.

 

Insgesamt ist die Location mit 2 Hallen und dem Freigelände bestens aufgestellt. Kostenlose Parkplätze erwarten die Besucher und zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es auch nicht weit. Hinzu kommt, dass die Veranstaltung auch familienfreundlich gestaltet ist, so wird beispielsweise kein Eintritt verlangt.

 

Aussteller verschiedenster Branchen, wie etwa Stuckateurbetrieb, Zweiradservice oder auch Reisebüro bieten ein vielfältiges Angebot dar. Bereits die Hälfte der Ausstellungsfläche ist vergeben und so sollten sich interessierte Aussteller schnellstmöglich an die Veranstaltungsagentur RheinEmotion unter info@rheinemotion.de wenden.

 

Um sich ein eigenes Bild von der Veranstaltung zu verschaffen, wurden Fotos von vergangenen Ausstellungen auf der Homepage www.gewerbeschau-messe.de online gestellt.


Musiksalons im Januar – Klassik, Jazz und Lied - 27.12.2017

Am 6., 15. und 20. Januar jeweils um 20 Uhr an verschiedenen Orten

 

Ausnahmsweise im Opernhaus: Musiksalon // Klassik

Am Samstag 6. Januar um 20 Uhr im Opernhaus

 

Opercussion – Steve Reich von »Drumming« bis zum »Sextet«

 

Als Steve Reich 1965 zwei Tonbänder mit geringfügig unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen ließ, entdeckte er ein Prinzip, das von da an seine Musik prägen sollte: das sogenannte »Phase Shifting«. In Kombination mit dem Einsatz von minimalen musikalischen Mitteln entsteht so der spezifische Sound, den man mit seiner Musik verbindet. Wurde Reichs Musik zunächst für ihre Einfachheit belächelt, so erhob ihn spätestens 1971 sein einstündiges Schlagzeugensemblewerk »Drumming« zur Galionsfigur des jungen musikalischen Stils. Um diesen Meilenstein der Musikgeschichte zu feiern, werden im Musiksalon neben dem ersten Teil von »Drumming« das berühmte »Sextet« sowie die »Music For Pieces Of Wood« präsentiert.

Das Ensemble aus Schlagzeugern des Nationaltheater-Orchesters zeigt im Opernhaus die ganze klangliche Vielfalt dieses einzigartigen Komponisten.

 

Mit: Lorenz Behringer, Jens Knoop, Raphael Nick, Fumiko Nomura, Junghyun Oh und Stefan Rupp

 

Musiksalon // Jazz

Am Montag, 15. Januar um 20 Uhr im Theatercafé

 

Peter Lehel Quartet feat. Henning Wiegräbe – »Bone Talks«

 

Die nach ihm benannte Band des vielseitigen Saxophonisten und Komponisten Peter Lehel ist der Tradition der großen Jazz-Quartette verpflichtet, lädt sich aber auch immer wieder gerne hochkarätige Gastmusiker aus ganz anderen musikalischen Genres ein. Für das Album »Bone Talks« bekamen die Jazzer Unterstützung durch den Posaunen-Virtuosen Henning Wiegräbe. Der ausgewiesene Fachmann in Sachen Alter Musik ist mit den renommiertesten Ensembles und Orchestern unterwegs. »Bone Talks« ist kein leichtgemachtes Cross-Over von Klassik und Jazz, sondern ein diffiziler musikalischer Grenzgang zwischen Swing, Funk, Jazz-Rock und europäischer Klassik, ein Grenzgang mit einem einmalig expressiven Sound.

 

Mit: Peter Lehel (Saxophon), Ull Möck (Klavier), Mini Schulz (Bass), Dieter Schumacher (Schlagzeug) und als Gast Henning Wiegräbe (Posaune)

 

Musiksalon // Lied

Am Samstag, 20. Januar um 20 Uhr in der Montagehalle Werkhaus

 

Kammersänger Thomas Jesatko – Johannes Brahms: »Die schöne Magelone«

 

Von den Geschichten aus 1001 Nacht über die provenzalische Sagenwelt bis in die Volksbuchsammlung von Gustav Schwab: Die Geschichte von der Liebe zwischen der Prinzessin Magelone und dem Grafen Peter zählte jahrhundertelang zu den populären Stoffen der Literatur. Der Romantiker Ludwig Tieck legte 1797 die bis heute erfolgreichste Bearbeitung vor. Erst 1861 vertonte sie Johannes Brahms und verlieh dem singenden Grafen Peter endlich die schönsten Melodien. Er komponierte Szenen, die vom Klavier nicht nur begleitet, sondern selbstständig mitgestaltet werden müssen. Bassbariton Thomas Jesatko wird gemeinsam mit Lorenzo di Toro am Klavier in die romantische Sagenwelt entführen. Die Schauspielerin Ragna Pitoll erweckt dazu die anderen Protagonisten der Erzählung zum Leben, denn Brahms’ »Die schöne Magelone« wird gerade im Zusammenspiel von Lesung und Musik zum bezaubernden Erlebnis.

 

Mit: Kammersänger Thomas Jesatko (Gesang), Lorenzo di Toro (Klavier), Ragna Pitoll (Rezitation)

 

www.nationaltheater-mannheim.de; Kartentelefon: 0621 – 16 80 150

 

Nationaltheater Mannheim

Mozartstraße 9

68161 Mannhiem


Ein nachdenklicher Matthias Plachta, der der Top-Angreifer der Adler. Foto: Gernot Kirch
Ein nachdenklicher Matthias Plachta, der der Top-Angreifer der Adler. Foto: Gernot Kirch

Adler wieder mit leeren Händen - 26.12.2017

Die Mannheimer Kufencracks unterliegen am Montagabend bei den Nürnberg Ice Tigers mit 2:5 Toren

 

Die Mannheimer Adler können einem in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) leid tun. Sie haben am Montagabend in Nürnberg beim Tabellenzweiten aufopferungsvoll und tapfer gekämpft, standen am Ende aber wieder mit leeren Hände da. Die Ice Tigers siegten mit 5:2 (0:0/3:1/2:1) Toren gegen die Raubvögel. In der Tabelle stehen die Adler jetzt auf Rang 10. Von der Punktrunde sind mittlerweile 35 von insgesamt 52 Partien absolviert. Unter ihrem neuen Coach Bill Stewart haben die Badener jetzt sechsmal verloren und nur einmal gewonnen.

 

Sicher ist es jetzt leicht, auf die Adler einzudreschen und ihnen Unfähigkeit und mangelhafte Motivation vorzuwerfen. Doch dies trifft es nicht, zumindest was die letzten Matches und die meisten Akteure angeht. Auch in Nürnberg fighteten die Adler beherzt und waren auch über 60 Minuten gesehen ein ebenbürtiger Gegner. Woran es dann lag, dass sie trotz einer 1:0 Führung wieder ein hohe 2:5 Niederlage einstecken mussten, ist sicher nicht ganz einfach zu erklären. Zwei Faktoren sind aber die mangelhafte Effizienz, aus Chancen auch Tore zu machen, und die Schnitzer in der Hintermannschaft.

Spielentscheidend war aber in Nürnberg sicher die 30. Minute, als die Franken mit einem Doppelschlag innerhalb von 19 Sekunden aus einem 0:1 Rückstand eine 2:1 Führung machten. Und als sie dann in der 38. Minute gar das 3:1 machten, war die Partie endgültig gelaufen. Von diesen Nackenschlägen erholten sich die Blau-Weiß-Roten nicht mehr. Die Mannheimer haben in ihrer derzeitigen Misere und schlechten Verfassung weder das Selbstvertrauen, noch das Scheibenglück, solch eine Partie noch zu drehen. Dazu passt auch, dass die Mannheimer eine numerische Überlegenheit im 1. Drittel von 5 gegen 3 Feldspieler nicht zum Torerfolg nutzten konnten.

 

Die spannende Frage ist nun, kann Mannheim den Hebel noch einmal umlegen und siegen, oder ist die Saison komplett verloren? Die in Nürnberg gezeigte Leistung macht einem trotz der Niederlage Hoffnung, denn von Kampf und Moral her stimmte die Leistung. Und schließlich - auch wenn dies kein Selbstläufer ist und man sich darauf nicht verlassen kann - fängt im Eishockey mit den Play-Offs quasi eine neue Saison an.

 

Am Donnerstag müssen die Adler in Iserlohn antreten

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

Nach 40 Sekunden hatte Adler-Torjäger Ryan MacMurchy die Führung auf dem Schläger, doch er scheiterte an Nürnbergs Torsteher Andreas Jenike. Nach zwei Minuten dann Nürnbergs Verteidiger Brett Festerling mit einer dicken Gelegenheit, aber auch er scheitert. Auch in der Folge blieb es eine von beiden Seiten offensiv geführt Partie. In der 5. Minute traf Adler-Angreifer David Wolf nur den Pfosten. Mannheim jetzt das dominierende Team. Adler-Stürmer Garett Festerling in der 10. Minute mit einem guten Schuss, aber wieder kein Tor. Ab der 11. Minute die Badener mit 5 gegen 3 Feldspieler, weil zwei Tiger auf der Strafbank saßen. Die Blau-Weiß-Roten agierten hier gut und gefährlich, aber ohne Torerfolg. Der Nürnberger Patrick Reimer in der 18. Minute mit einem Pfostentreffer. Fazit: Ein gerechtes Unentschieden zur Pause.

 

2. Drittel

Der zweite Abschnitt sah ebenfalls starke Mannheimer. Matthias Plachta in der 23. Minute mit einem starken Angriff, aber ohne Fortune. Nur eine Minute später war es dann soweit und Marcel Goc markierte das 1:0 für Mannheim. Der 1:1 Ausgleich aber bereits in der 27. Minute durch den Nürnberger Leonard Pföderl. Die Mannheimer Hintermannschaft sah hier nicht gut aus und schwamm ganz gehörig. Nur 13 Sekunden später gar das 2:1 für Nürnberg durch Tom Gilbert. Dem Treffer war ein schlechter Wechsel der Blau-Weiß-Roten vorangegangen. Die Partie danach ausgeglichen, doch wieder war es Nürnberg, das traf. In der 39. Minute schoss Patrick Reimer das 3:1 für die Franken. Fazit: Beide Teams etwa gleich stark, doch Nürnberg machte mehr daraus, die dies nennt man clever und kaltschnäuzig.

 

3. Drittel

Die Partie plätscherte zunächst mit wenige Emotionen und Aktionen dahin. Aber der 46. Minute Mannheim in Überzahl, aber ohne Glück und Effizienz. In der 49. Minute dann das 4:1 für Nürnberg, wobei die Ice Tigers hier mit 5 gegen 3 Feldspieler agieren konnten. Dieses Tor war die Entscheidung. Thomas Larkin verkürzte in der 55. Minute auf 2:4 Tore. Als Mannheim kurz vor Spielende den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, traf Brandon Seagal zum 5:2 Endstand. Fazit: Nürnberg verwaltete geschickt die Führung, Mannheim schaffte nicht mehr die Wende.

 

Aufstellung:

 

Mannheim: Pickard (Endras) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Carle, N. Goc, Rogl - Plachta, Desjardins, Setoguchi, Festerling, MacMurchy, Wolf, Hungerecker, Raedeke, Kink, Kolarik, Adam, M. Goc,

 

Nürnberg: Jenike (Treutle) - Köppchen, Aronson, Mebus, Jurcina, Festerling, Gilbert, Torp - Pföderl, Mitchell, Pohl, Fox, Dupuis, Segal, Ehliz, Steckel, Reimer, Weber, Buzas, Möchel

 

Zuschauer: 7.400

Strafminuten: Mannheim 10 Min - Nürnberg 8 Min

Torschüsse: Mannheim 43 - Nürnberg 34

Tore: 0:1 (23:38) Marcell Goc (Adam); 1:1 (29:30) Pföderl; 2:1 (29:49) Gilbert (Dupuis); 3:1 (38:34) Reimer; 4:1 (48:35) Mitchell; 4:2 (54:55) Larkin (Plachta); 5:2 (59:15) Segal;

 

Text: Gernot Kirch 


Foto: Gernot Kirch
Foto: Gernot Kirch

Auf Katastrophen besser vorbereitet - 24.12.2017

Mit acht Fahrzeugen und Gerätschaften im Wert von 740.000 Euro wurden Feuerwehr und Hilfsdienste moderner aufgestellt

 

Für Wormser Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen war am Donnerstagabend eine Art vorweihnachtliche Bescherung, denn Oberbürgermeister Michael Kissel übergab acht Fahrzeuge und Gerätschaften im Gesamtwert von 740.000 Euro. Das Land unterstützte die Anschaffung mit 192.000 Euro.

 

Der gelungene Abend in der Hauptfeuerwache an der Kyffhäuserstraße beinhaltete jedoch nicht nur die feierliche Übergabe des neuen Materials, sondern im Anschluss fand ein gemütliches Beisammensein mit leckerem Essen und Getränken statt. Weit über 150 Männer und Frauen der verschiedenen Wehren und Hilfsorganisationen sorgten so nicht nur für einen würdigen Rahmen der Veranstaltung, sondern hatten auch Gelegenheit zum Plaudern und Feiern. Der Feuerwehrmusikzug aus Worms-Wiesoppenheim bot dazu Kostproben seines Könnens und ließ die Gäste mitswingen.

 

Für Großschadensereignisse gerüstet

Oberbürgermeister Michael Kissel führte in seiner Ansprache aus, dass die Feuerwehr in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Fahrzeuge erhalten habe, nun sei der Katastrophenschutz an der Reihe gewesen. Wobei der Katastrophenschutz ja keine eigene Organisation ist, sondern bei einem Großschadensereignis, wie Hochwasser oder einem Chemieunfall, alle Hilfsorganisation und staatliche Stellen eng zusammenarbeiten. Dazu gehören unter anderem Feuerwehr, THW, Polizei, Rotes Kreuz, die Johanniter, der ASB, Bundeswehr und Notfallseelsorge. Der Stadtchef sprach hier von einer „Helferfamilie“, die im sogenannten „Wormser Modell“ den engen Schulterschluss suchen und ein Team bilde.

Der Stadtchef sprach auch den geplanten Neubau einer Hauptfeuerwache auf dem Salamandergelände an, wobei bis zur Realisierung noch einige Jahren ins Land gingen. Er brachte auch seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es gelingt, auch das Technische Hilfswerk (THW) auf dem Salamandergelände anzusiedeln.

Den Abschluss seiner Ausführungen bildete die Berufung des 28 jährigen Rettungssanitäters Jonathan Starck in das Dienstverhältnis des Beamten ehrenhalber. Jonathan Starck wird die Funktion des Organisatorischen Leiters der Rettungsdienste innehaben.

 

Modernes Gerät

Der Stadtfeuerwehrinspekteur Klaus Feuerbach stellte die acht neuen Fahrzeuge und Geräte im Detail vor. Zunächst betonte er aber, dass moderne Technik wichtig sei, im Zentrum aber stets der Mensch stehe. Hier komme es auf hoch motiviertes und fachlich bestens ausgebildetes Personal an. Und über diese Männer und Frauen verfüge man in Worms.

Bei den neuen Fahrzeugen handelte es sich um zwei große, rote Geländewagen, einmal für den Leiter Rettungsdienste und einmal für den Leitenden Notarzt. Beide Fahrzeuge würden bei einer Katastrophe zum Einsatz kommen.

Die Schnelleinsatzgruppe Sanität erhielt einen Lastwagen zum Transport von Geräten. Diese Einheit wird vom DRK gestellt. Ein weiterer Lastwagen ging an die Schnelleinsatzgruppe Betreuung, die vom ASB für den Katastrophenfall bereitgehalten wird.

Das THW erhielt einen Verpflegungsanhänger für die Einsatzgruppe Versorgung, die bei Schadenslagen oder Großeinsätzen die Bevölkerung, aber auch die Einsatzkräfte mit Lebensmitteln versorgt.

Darüber hinaus wurden drei moderne Abrollbehälter, also Container, an die Wormser Hilfsdienste übergeben. Ein Container beinhaltet spezielles Material für Hochwasser, einer steht für Übungszwecke zur Verfügung und einer kann bei einer notwendigen Evakuierung rund 200 Personen vorübergehend aufnehmen.

 

Ergänzend zu den acht Gerätschaften erhielt die Wormser Feuerwehr noch eine Atemschutzübungsstrecke, also ein Art Trainingsparcour, bei dem das Arbeiten unter erschwerten Bedingungen mit der Atemschutzmaske geübt wird.

 

Text: Gernot Kirch 


Schwenningens Torsteher Dustin Strahlmeier zeigte am Samstag eine sehr starke Leistung. Hier rettet er in allerletzter Sekunde vor Adler-STürmer Ryan MacMurchy. Foto: Gernot Kirch
Schwenningens Torsteher Dustin Strahlmeier zeigte am Samstag eine sehr starke Leistung. Hier rettet er in allerletzter Sekunde vor Adler-STürmer Ryan MacMurchy. Foto: Gernot Kirch

Adler mit tollem Kampf - aber ohne Punkte - 23.12.2017

Die Mannheimer Kufencracks unterliegen im Baden-Württemberg-Derby mit 2:4 Toren gegen Schwenningen

 

Es ist wie verhext, die Mannheimer Adler können nicht mehr siegen. Obwohl die Badener am Samstagabend kämpferisch überzeugten und eine tolle Moral zeigten, unterlagen sie mit 2:4 (2:1/0:1/0:2) Toren gegen die Schwenningen Wild Wings. Woran es lag? Es ist die alte Geschichte in dieser Saison: Die Effizienz stimmt bei Mannheim nicht. Die Cracks im blau-weiß-roten Dress waren die gesamte Partie über dominierend und arbeiteten sich jede Menge glasklarer Torchancen heraus, doch die sogenannten Torjäger trafen nicht. Anders heute Schwenningen, sie machten aus wenig Gelegenheiten vier Tore. Eine Statistik belegt dies, so schossen die Mannheimer 35 Mal aufs Schwenninger Tor, die Wild Wings aber nur 22 Mal auf das Adler-Gehäuse, doch der Endstand war eben 4:2 für die Schwarzwälder. Wobei die Partie bis wenigen Sekunden vor Schluss ganz knapp auf des Messers Schneide stand und der Schwenninger Siegtreffer ins leere Mannheimer Tor ging, nachdem diese alles probierten und den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers herausnahmen.

 

Ein weiteres Manko bei den Adler, immer wieder passieren Fehler in der eigenen Hintermannschaft. So leitete gegen Schwenningen wieder einmal ein Schnitzer in der Mannheimer Abwehr die Niederlage ein, Niki Goc brachte den Puck nicht aus dem eigen Drittel heraus und leitete damit den 3:2 Führungstreffer für die Wild Wings ein.

 

Zu allem Überfluss nehmen die Mannheimer auch zu viele Strafzeiten, so brachten sie die vielen Unbeherrschtheiten immer wieder aus dem Rhythmus.

Wobei zur Ehrlichkeit auch gehört, dass Schwenningen heute sehr viel Glück und Mannheim Pech hatte, denn eine „überirdisch“ gute Leistung zeigten die Wild Wings nicht, vielmehr verdankten sie den Sieg in erster Linie ihrem überragenden Torhüter Dustin Strahlmeier und eben ihrem Scheibenglück. Doch dies alles hilft Mannheim nicht, denn die drei Punkte gehen nach Schwenningen. Für Adler-Coach Bill Stewart stehen damit seit seiner Verpflichtung nur ein Sieg und fünf Niederlagen zu Buche.

 

Aber so merkwürdig es klingen mag, die starke kämpferische Einstellung der Adler am Samstagabend macht Mut für die Zukunft. Auch wenn diese Zukunft erst einmal mit einem ganz kleinen Ziel zu tun haben dürfte. Und das ist die Qualifikation für die Play-Offs auf Rang sechs. An mehr mag zurzeit niemand denken. Und zurzeit stehen die Blau-Weiß-Roten gerade mal auf Rang 9, also einem Pre-Play-Off Platz. Und von „hinten“ drängen Düsseldorf, Ingolstadt und Krefeld. Läuft es also ganz dumm bzw. so wie in den letzten Partien, nehmen die Adler nicht mal an den Pre-Play-Offs teil, an deren Teilnahme die Mannschaften von Rang 7 bis 10 berechtigt sind.

Am 26. Dezember müssen die Adler beim Top-Team aus Nürnberg antreten.

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

Von Beginn an ein kampfbetonter und offensiv geführter Schlagabtausch mit viel Emotionen. Beide Teams hängten sich mächtig rein. In der 4. Minute die große Chance durch den Schwenninger Markus Poukkula. Ab der 7. Minute agierten die Adler in Überzahl und der Schwenninger Kasten unter Dauerbeschuss, aber den Blau-Weiß-Roten gelang kein Treffer. Dann in der 9. Minute ein übles Foul von Adler-Verteidiger Sinan Akdag, der dafür eine Fünf-Minuten plus eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. In der 11. Minute erhielt zudem der Mannheimer Luke Adam eine Zwei-Minuten-Strafe, sodass fünf Wild Wings gegen nur drei Mannheimer agierten. Schließlich passierte, was passieren musste, in der 12. Minute die 1:0 Führung für die Wild Wings. Dann die Adler in Überzahl und Devin Setoguchi versenkte in der 14. Minute den Puck zum 1:1 Ausgleich. Nur ein Minute später die Mannheimer wieder in Überzahl und diesmal hämmerte Adam Kolarik zur 2:1 Führung ein. Fazit: Ein tolles, spannendes und emotionsreiches Drittel mit einer verdienten Adler-Führung

 

2. Drittel

Im zweiten Abschnitt die Adler zunächst weiterhin das spielbestimmende und überlegene Team mit einer Vielzahl von Gelegenheiten, aber eben keinen Toren. Die mangelhafte Chancenverwertung ließ die mehrfach verzweifeln. Ab Mitte des Drittels kippte die Partie dann, da die Mannheimer eine Strafzeit nach der anderen nahmen. In der 37. Minute war es soweit und Markus Pokkula markierte den 2:1 Ausgleich, dies war auch der Stand zur Pause. Fazit: Mannheim brachte sich mit undiszipliniertem Spiel selbst aus dem Rhythmus. Das Remis nach 40 Minuten war gerecht.

 

3. Drittel

Die Adler marschierten und erspielten sich eine Vielzahl von Chancen, die klarsten besaßen Chad Kolarik in 43. Minute und David Wolf in der 45. Minuten, aber die Stürmer schafften es nicht den Puck im gegnerischen Tor zu versenken. Mitten in diese Mannheimer Drangphase hinein, brachte Adler-Verteidiger Niki Goc den Puck nicht aus dem eigenen Drittel heraus und der Schwenninger Marcel Kurth markierte in der 45. Minute die glückliche 3:2 Führung für die Schwarzwälder. Im Anschluss marschierte wieder Mannheim, aber ohne Fortune. In so langsam rannte ihnen die Zeit davon. Dann waren noch sieben Minuten zu spielen. Die Adler fighteten und taten alles, aber ohne Glück und Effizienz. In der 55. Minute Mannheims Torjäger Ryan MacMurchy mit einer riesigen Chance, aber ohne Erfolg. Und so tickten die Sekunden herunter. Kurz vor Spielende nahm Mannheims Coach Bill Stewart den Goalie für einen sechsten Feldspieler heraus. Aber statt des Ausgleichs kam es wie so oft, der Schuss ging nach hinten los, denn der Schwenninger Stefano Gilati bugsierte den Puck ins leere Mannheimer Tor zum 4:2 Endstand für die Schwarzwälder. Fazit: Glückliche Wild Wings freuen sich über drei Punkt.

 

Aufstellung:

 

Mannheim: Endras Pickard) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle, Goc - Plachta, Desjardins, MacMurchy, Raedeke, Setoguchi, Festerling, Wolf, Hungerecker, Kolarik, Adam, M. Goc, Ullmann, Kink, Hungerecker

 

Schwennigen: Strahlmeier (Wölfl) - Maurer, Kaijomaa, Tiomonen, BIttner, Bender, Sonnenburg, Palausch - Giliati, Acton, Poukkula, Rech, Hult, Fleury, Kurth, Bartalis, Herpich, Wörle, El-Sayed, Danner

 

Zuschauer: 13.600 (ausverkauft)

Strafminuten: Mannheim 10 Min + 5 Min Akdag - Schwenningen 8 Min

Tore: 0:1 (11:30) Hult (Acton) - PP2; 1:1 (13:40) Setoguchi (Festerling/ Desjardins) - PP1; 2:1 (14:34) Kolarik (Adam/Larkin) - EQ; 2:2 (36:28) Pokkula (Bender/Bartels) -EQ; 2:3 (44:46) Kurth (Bartels/Timonen) - EQ; 2:4 (59:38) - EN;(

 

Text: Gernot Kirch


Mit dem Scheck hilft Sippel Licht und Ton den Bauwagen für Obdachlose mit Hund zu finanzieren.
Mit dem Scheck hilft Sippel Licht und Ton den Bauwagen für Obdachlose mit Hund zu finanzieren.

500€ für "Notfelle" - 22.12.2017

Die Firma Sippel Licht u. Ton verzichtet auch in diesem Jahr wieder auf Weihnachtsgrußkarten

sowie Geschenke für Kunden und unterstützt zum wiederholten Mal ein soziales Projekt.

 

In diesem Jahr entschied sich Inhaber Christoph Sippel für das Projekt "Obdachlose mit Hund" des DRK Worms und Übergab am 22.12.2017 dem Herbergsvater Kenneth Gotha einen Spendenscheck über 500 Euro.

 

Bei diesem Projekt geht es um die Anschaffung/Finanzierung eines Bauwagens, welcher auch bereits auf dem Gelände der Nichtsesshaftenherberge in der Klosterstraße aufgestellt ist und fleißig für den Bezug eingerichtet wird. Der Bauwagen für "Notfelle" ist vorgesehen für zwei nichtsesshafte Personen mit Ihren treuen Vierbeinern und bietet vor allem in der kalten Jahreszeit Schutz und ein warmes Plätzchen für Mensch und Tier.

 

Eine Unterbringung für Obdachlose mit Hund ist nicht selbstverständlich und auch Bundesweit nur in einigen Herbergen gestattet. Es freut Christoph Sippel deshalb sehr, dass das DRK Worms hier zum Vorreiter wird und er dieses tolle Projekt finanziell unterstützen darf.

 

Das Team von Sippel Licht u. Ton wünscht Kenneth Gotha und seinem Team eine schnell verlaufende Fertigstellung und zieht den Hut für solch großes soziales Engagement. 


„Silvesterfeuerwerk“ in Rheinhessen bei Zügen - 22.12.2017

Fahrplanangebot für die Nacht auf den 1. Januar 2018

 

Wie ein „Silvesterfeuerwerk“ lässt sich das klare leicht zu merkenden Fahrplanangebot für Rheinhessen beschreiben, so der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund. Der Rheinland-Pfalz-Takt sorgt dafür, dass in der Nacht von Silvester auf Neujahr für Partygänger und Feierfreudige ab Mainz stündlich drei Regionalbahnen ausschwärmen.

Um 1.08, 2.08 und 3.08 Uhr fahren diese ab Mainz bis nach Worms, nach Alzey und über Ingelheim, Bingen und Gensingen bis nach Bad Kreuznach aus. Und von den drei Endpunkten Worms, Alzey und Bad Kreuznach fahren diese kurz nach 2 Uhr auf gleichem Weg wieder zurück nach Mainz. Nach der Ankunft kurz vor 3 Uhr in Mainz besteht dort ein Rundum-Anschluss um 3.08 Uhr in alle Richtungen.

Die Züge und der Stadtverkehr Ingelheim und Bad Kreuznach hingegen fahren am 31. Dezember nach dem üblichen Sonntagsfahrplan – bis auf die drei Regionalbahnlinien RB 34 (Baumholder – Idar-Oberstein), RB 35 (Bingen – Alzey – Worms) und RB 65 (Bingen – Bad Kreuznach – Alsenz – Kaiserslautern), auf denen die letzten Züge zwischen 17 und 19 Uhr unterwegs sind. Und auf der RB 44 entfällt noch die Fahrt um 0.08 Uhr nach Worms.

 

In der Nacht von Silvester auf Neujahr sind folgende Züge und Stadtverkehre für Feierfreudige auch nach Mitternacht noch unterwegs.

 

Ab Alzey kommt man um 0.55 Uhr noch bis nach Kirchheimbolanden und um 2.03 Uhr über Wörrstadt und Nieder-Olm bis Mainz mit Anschluss in alle Richtungen.

Ab Worms besteht um 2.07 Uhr noch eine Verbindung über Oppenheim bis Mainz mit Anschluss in alle Richtungen dort.

 

Infos und Fahrpläne beim RNN-Infotelefon unter 06132/78 96 22 und im Internet www.rnn.info


Neues und Altbewährtes greift ineinander – 22.12.2017

Veranstalterfazit zur Nibelungen Weihnacht

 

Die Adventszeit in Worms stand in diesem Jahr erstmals unter dem neuen Motto „Nibelungen Weihnacht“. Im Premierenjahr bereicherten vom 27. November bis zum 23. Dezember bereits einige Neuerungen das bewährte vorweihnachtliche Programm mit Weihnachtsmarkt, Wechselbuden und Turmblasen. So gab es erstmals Dank des ehrenamtlichen Engagements vieler kreativer Köpfe unter anderem eine Nibelungen-Weihnachtswerkstatt am Lutherdenkmal sowie einen Kriemhildenball in der Magnuskirche.

 

„Wir sind sehr glücklich mit der Neuausrichtung, die unseren Markt noch mehr mit den kulturellen Profilen der Stadt verzahnt. Gerade das große ehrenamtliche Engagement vieler Privatpersonen zeigt, dass wir mit dem Thema einen Nerv der Bürger getroffen haben“, resümiert Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, schlägt jedoch auch leise kritische Töne an: „Natürlich haben wir bei der einen oder anderen Aktion auch Lehrgeld gezahlt und Erfahrungen gesammelt, die wir im Rahmen einer großen Nachbesprechung im Januar dann noch einmal zusammentragen werden. Alles in allem war es aber ein Schritt in die richtige Richtung.“

 

Sehr gut angenommen wurde das neue Logo – ein rot-goldenes Rankenherz mit dem Stadtschlüssel – welches überall als Dekorationsobjekt zu finden war. Die roten Tassen mit dem Herzen und die Pins sorgten für eine „herzliche“ Atmosphäre in der Innenstadt und bei vielen Einzelhändlern, die sich wieder mit einer Adventskalenderaktion am bunten Treiben in der Innenstadt beteiligten. „Die kleine aber feine Aktion kam sehr gut an und ergänzte das Gesamtprogramm um ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für Worms“, bilanzierte Heike Noeller, die bei der städtischen Wirtschaftsförderung den Einzelhandel betreut.

 

Kosubek: „Unser traditioneller Weihnachtsmarkt mitten im Herzen der Stadt war sehr gut besucht. Viele Wormserinnen und Wormser haben ihren weihnachtlichen Einkauf mit einem Besuch des Weihnachtsmarktes verbunden. Fast alle Aussteller und Schausteller waren zufrieden, wobei an den Schneetagen die Besucher später kamen als erwartet.“ Bereichsleiterin Angelika Zezyk ergänzt: „Auch die mittlerweile drei Wechselbuden wurden wieder sehr gut angenommen. Wir haben schon jetzt für das kommende Jahr Reservierungen einiger lokaler Vereine und Institutionen. Zusammen mit dem abwechslungsreichen Programm beim ‚Kloose Helmut‘ hat sich rund um den Römischen Kaiser in den letzten Jahren ein toller Hotspot entwickelt, der von vielen Wormsern gestaltet und getragen wird und unseren Markt so zu etwas Besonderem macht.“

 

René Bauer, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Wonnegau-Worms e. V.: „Wir sind sehr zufrieden, das neue Konzept hat gegriffen. Bundesweit sind die Umsätze auf den Weihnachtsmärkten in diesem Jahr um 20 Prozent gesunken; wir in Worms verzeichnen hingegen eine leichte Steigerung. Wir haben einen schönen und interessanten Weihnachtsmarkt, den wir in den kommenden Jahren gemeinsam noch weiter voranbringen möchten.“

Nur teilweise wie gewünscht funktionierte das neue Konzept auf dem Lutherplatz: Rund um das Reformationsdenkmal wurde erstmals eine Nibelungen-Weihnachtswerkstatt eingerichtet, in der junge Besucher spannende Einblicke in alte Handwerkskünste erhaschen, allerhand märchenhaften Erzählungen lauschen und sich beim Basteln weihnachtlicher Accessoires kreativ austoben konnten. Direkt daneben platziert war die lebendige Krippe, die wieder von Carry Lerch vom Wormser Gnadenhof bespielt wurde. Zezyk: „Hier war leider nur an einzelnen Tagen, wie zum Beispiel am 17. Dezember beim Krippenspiel und beim Kinderschmied richtig viel los. Und das, obwohl der Platz sehr viel Potential hat. Wir werden uns deshalb überlegen, wie wir das Angebot hier noch attraktiver gestalten können.“

 

Schon mit dem Ziel künftig noch mehr gewandete Tänzer in der Weihnachtszeit nach Worms zu locken, fand erstmals der kleine Kriemhildenball mit historischem Tanz und Ausstellung von mittelalterlichen Roben in der Magnuskirche statt. Vor Ort wurde sich direkt zu einem Tanzworkshop am 25. Februar 2018 im Andreasstift verabredet, damit beim nächsten Ball mehr Tanzpaare aktiv mitmachen können.

 

Ein weiterer Höhepunkt der Nibelungen Weihnacht war das traditionelle Turmblasen im historischen Ambiente zwischen Kaiserdom und Magnuskirche, bei welchem die Wormser Barockbläser in luftiger und eisiger Höhe auf den Türmen von Dom und Magnuskirche musizierten. Hier lauschten wieder tausende Menschen aus Nah und Fern der weihnachtlichen Musik und stimmten sich beim gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern auf die bevorstehenden Festtage ein.

 

Die Partner der Veranstaltung

Der Wormser Weihnachtsmarkt ist eine Veranstaltung der Stadt Worms, Bereich 3 - Sicherheit und Ordnung. Das Rahmenprogramm koordiniert die Kultur und Veranstaltungs GmbH mit freundlicher Unterstützung des Schaustellerverbandes Worms-Wonnegau e. V. „Worms im Advent“ wurde ermöglicht durch die Unterstützung der folgenden Partner: EWR AG, Modehaus Jost, Sparkasse Worms-Alzey-Ried, Volksbank Alzey-Worms und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Worms mbH.

 

Text: KVG Worms


Schon 2015 verschlug es den bekannten Schauspieler Max Urlacher nach Worms. Foto: T. Leidig
Schon 2015 verschlug es den bekannten Schauspieler Max Urlacher nach Worms. Foto: T. Leidig

Max Urlacher am 16. März zurück in Worms! – 22.12.2017

Ehemaliger Festspiel-Schauspieler liest mit Gerd Wameling im oberen Foyer des Wormser Theaters

 

Schon 2015 verschlug es den bekannten Schauspieler Max Urlacher nach Worms. In jenem Nibelungen-Festspielsommer verkörperte Urlacher im Stück „Gemetzel“ den Hagen und fiel somit Kriemhilds Rache zum Opfer. Das Motiv der Rache findet sich nun auch in seinem aktuellen Buch „Die Königin von Lankwitz“ wieder. Die gemeinsame Lesung mit dem Schauspieler Gerd Wameling am 16. März im oberen Foyer des Wormser Theaters verspricht einen unterhaltsamen Abend über die Berliner Frauen Irene und Bea sowie deren Rache an der Männerwelt. Tickets sind für zehn Euro ab sofort unter www.das-wormser.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional erhältlich.

 

Frisch aus dem Gefängnis entlassen, machen sich die beiden Hauptdarstellerinnen des Buches, Irene und Bea, mit ihrer neuen Geschäftsidee selbstständig: Als Ich-AG mit krimineller Rache-Ausrichtung übernehmen die beiden Berlinerinnen jeden Wunsch ihrer Klientinnen. So werden unerträgliche Ehemänner, fiese Chefs und andere Flitzpiepen aus dem Weg geräumt. Als die Konkurrenz-Agentur „Revanche“ auf der Bildfläche erscheint, müssen die Heldinnen dieses komisch-skurrilen Romans jedoch schleunigst einen höheren Gang einlegen.

 

Über den Autor

Bei den Nibelungen-Festspielen 2015 verkörperte Max Urlacher in „Gemetzel“ unter der Regie von Thomas Schadt den Hagen. Weitere Theaterrollen übernahm Urlacher unter anderem bei den Salzburger Festspielen in dem Stück „Sturm“ oder in „King Arthur“ an der Staatsoper Berlin. Auch vor der Kamera war Urlacher bereits in namenhaften Produktionen wie „Tatort“ und „Der letzte Patriarch“ zu sehen. Zu seinen internationalen Erfolgen gehören die Auftritte in den großen Hollywood-Produktionen „Operation Walküre“ oder „Passion“.

 

Neben seiner Schauspielkarriere hat sich Max Urlacher auch als Autor etabliert. „Die Königin von Lankwitz“ ist bereits das vierte Buch des Berliners. Für das Hörspiel „Märchentherapie“ erhielt er 2013 den Deutschen Kinder-Hörspielpreis.

 

Bei der Lesung in Worms wird Urlacher von seinem Schauspielkollegen Gerd Wameling unterstützt. Dieser gehörte fast 20 Jahre lang dem renommierten Ensemble der Berliner Schaubühne an und war unter anderem als Chef der Mordkommission in der Fernsehreihe „Tatort“ zu sehen. Zahllos sind die Rollen, die Wameling unter namhaften Regisseuren auf der Bühne sowie für das Fernsehen verkörperte und für die er vielfach ausgezeichnet wurde.

 

Service: Tickets & Vorverkauf

Tickets sind ab sofort für zehn Euro im Vorverkauf beim TicketService Worms im Wormser (Rathenaustraße 11, 67547 Worms), über www.das-wormser.de sowie bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Kartenhotline lautet: 06241/2000-450.

 

Text: KVG Worms


Ab Freitag wieder ungehindert befahrbar - 21.12.2017

L 439/ L 425 –L 425 bei Worms-Herrnsheim in Höhe des Brückenbauwerks wieder frei befahrbar

 

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass die L 425 bei Worms-Herrnsheim ab morgen, 22. Dezember wieder ungehindert befahrbar ist. ...
Seit Anfang November wurden an den Widerlagern des Überführungsbauwerks der L 439 über die L 425 Sanierungsarbeiten durchgeführt.
Der LBM Worms wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und dankt allen Betroffenen für ihr während der Bauarbeiten aufgebrachtes Verständnis.

 

Baujahr 1984
Länge 14,33 Meter
Breite 12,75 Meter
Kosten 59.000 Euro
Bauzeit rund 6 Wochen


Neujahrsempfang der Stadt Oppenheim 2018 – 20.12.2017

 

Zum feierlichen Willkommen im neuen Jahr 2018 lädt Stadtbürgermeister Marcus Held mit den Beigeordneten sowie den Beauftragten und allen städtischen Mitarbeitern alle Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt am Sonntag, 14. Januar 2018, ab 14.30 Uhr in die Landskronhalle (Dalbergerstraße 49) ein.

 

Im Mittelpunkt stehen dabei der alljährliche Jahresrückblick des Stadtbürgermeisters, ein informativer Ausblick auf das neue Oppenheimer Jahr mit all seiner Vielfalt sowie zahlreiche Ehrungen. Ebenso steht der obligatorische Besuch der Sternsinger mit auf dem Programm. Musikalisch wird die Veranstaltung durch ein Ensemble der VG-Jugendmusikschule begleitet.

 

Für das leibliche Wohl erwartet die zahlreichen Ehrengäste, interessierten Bürgerinnen, Bürger und Gäste des festlichen Nachmittags Kaffee und Kuchen.


3. Auflage des Wintercups der TG 1862 Westhofen im Januar / Februar 2018 - 20.12.2017

 

Insgesamt 16 Mannschaften werden vom 19. Januar bis 02. Februar 2018 auf dem Kunstrasenplatz an der Otto-Hahn-Schule ihren 3. Edeka-Bruder-Letterpoint-Wintercup-Turniersieger ausspielen und damit versuchen den letztjährigen Turniersieger TSV Gundheim zu beerben.  Der Sieger wird wie im vergangenen Jahr im K.O.-Modus ermittelt. Gespielt wird über die reguläre Spielzeit von 2 x 45 min, bei Unentschieden erfolgt direkt ein Elfmeterschießen. Gemeldet für das Turnier haben Teams aus der C-Klasse Alzey und Worms, der B-Klasse Alzey und Worms, der A-Klasse Alzey-Worms sowie die Mannschaften aus Gundheim, Herrnsheim und Gundersheim aus der Bezirksliga Rheinhessen. Die TG Westhofen freut sich, dass mit der Firma Letterpoint sowie dem Edeka-Markt Bruder, beide aus Gundersheim,  erneut zwei Sponsoren für dieses Turnier gefunden wurden. Der genaue Spielplan wird zeitnah bekanntgegeben. Für das leibliche Wohl wird die TGW sorgen.


Die AlumniCard bietet ehemaligen Studierenden vielfältige Angebote und Vergünstigungen.
Die AlumniCard bietet ehemaligen Studierenden vielfältige Angebote und Vergünstigungen.

Vom Netzwerk profitieren - AlumniCard für ehemalige Wormser Studierende – 20.12.2017

 

Mit rund 3.700 Studierenden aus insgesamt etwa 30 Ländern der Welt bereichert die Hochschule Worms das Miteinander in der Stadt Worms. Seit Gründung der Hochschule Worms (damals noch Hochschule Rheinland-Pfalz) hat eine Vielzahl davon bereits ihren Abschluss abgelegt.

 

Diese ehemaligen Studierenden – „Alumni“ – haben in Worms prägende Jahre verbracht. Um den Kontakt auch nach dem Studium aufrechtzuerhalten, widmet sich der Alumni-Club Worms e.V. (ACW) der Beziehungspflege zu den Alumni aller Fachbereiche der Hochschule Worms. Ehemalige können den Kontakt zu ihrer früheren Hochschule aufrechterhalten und aktuelle Studierende – zum Beispiel durch die Vergabe eines Deutschlandstipendiums – unterstützen.

 

Anfang Dezember 2017 führte der ACW die „AlumniCard“ mit speziellen Benefits für seine Mitglieder ein. So sollen die Alumni motiviert werden, ihrer ehemaligen Studienstadt einmal wieder einen Besuch abzustatten.

 

Mit der AlumniCard können die Ehemaligen ab sofort vielfältige Angebote und Vergünstigungen der Hochschule selbst sowie innerhalb ihrer ehemaligen Studienstadt nutzen. Teil des Angebots sind zum Beispiel die Schlüsselkompetenztrainings des Career Centers der Hochschule, das Sprach- und Office-Kursangebot des AStA, die Teilnahme an Gastvorträgen, vergünstigter Eintritt zum Showabend, vergünstigte Übernachtungen im Parkhotel Prinz Carl oder Sonderkonditionen beim Kauf von Karten zu den Nibelungenfestspielen. Das Angebot wird ständig überarbeitet und erweitert, um den Alumni ein attraktives Angebotspaket bieten zu können.

 

Die AlumniCard erhalten alle Mitglieder der Alumni-Vereine „Alumni-Club Worms e.V.“ und „IBA-Alumni (VFA) e.V.“ automatisch zugesendet.

 

Weitere Informationen zu Mitgliedschaft und AlumniCard: www.hs-worms.de/acw


Wie hier Marcel Goc ist die gesamte Adler-Mannschaft zurzeit restlos am Boden zerstört. Foto: Gernot Kirch
Wie hier Marcel Goc ist die gesamte Adler-Mannschaft zurzeit restlos am Boden zerstört. Foto: Gernot Kirch

Adler mit 1:5 Heimdebakel gegen Augsburg - 19.12.2017

Desolate Mannheimer Kufencracks unterliegen am Dienstag auch in dieser Höhe vollkommen verdient

 

Die Mannheimer Adler zeigten bei der 1:5 (0:3/1:2/0:0) Pleite am Dienstagabend gegen die Augsburger Panther eine ihrer schlechtesten Saisonleistungen. Die Fans quittierten den Auftritt ihrer Cracks phasenweise gar mit lauten Pfiffen, der Umnut über die schwachen Auftritte dieser Spielzeit hatte sich aufgestaut und ist riesig. Die Frage, warum es gegen Augsburg nicht lief bzw. warum es die gesamte Saison nicht läuft , ist einfach zu beantworten, die Stürmer treffen nicht und die Abwehr lässt den Gegnern zu viel Raum und lädt sie so zum Tore schießen ein. Unglaublich eigentlich, wenn man sich den Kader der Mannheimer anschaut, der einer der teuersten der Liga ist. Besonders die Topstars und Vielverdiener versagen, wie etwa Ryan MacMurchy, Devin Setoguchi oder Luke Adam. Aber auch viele der deutschen Spieler sind nicht besser, Leute wie Christoph Ullmann, Matthias Plachta oder Marcus Kink sind meilenweit von ihrem Leistungsvermögen entfernt. Was bei diesem Mix herauskommt, ist eine schwache und desolate Truppe, wie sie die Mannheimer Fans wohl seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Der neue Adler-Coach Bill Stewart konnte bisher auch keine entscheidenden Impulse geben. Seit er hinter der Bande steht, haben die Mannheimer nur einmal gewonnen, aber vier Matches gingen verloren. Zumindest hatte er am Dienstag den formschwachen Devin Setoguchi folgerichtig auf die Tribüne verbannt. Man darf gespannt sein, welche sogenannten Stars folgen werden.

Zu erwähnen noch, dass Adler-Stürmer David Wolf ins Team zurückkam.

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

 

Beide Teams waren bemüht, aber alles war zunächst recht zerfahren. Gefährliche Chancen blieben Mangelware. In 10. Minute die etwas überraschende 1:0 Führung für Augsburg durch Arvids Rekis. Knapp zwei Minuten später das 2:0 für die Schwaben durch Gabe Guentzel. Bei Mannheim stimmte jetzt gar nichts mehr und es gab Pfiffe von den Rängen. In der 17. Minute gar das 3:0 für Augsburg durch Evan Trupp. Daraufhin verließ Dennis Endras das Tor und für ihn kam Ched Pickard. Fazit: Augsburg führte verdient, Mannheim komplett von der Rolle

 

2. Drittel

 

Der zweite Abschnitt brachte keine fundamentale Änderung. Mannheim weiterhin vergeblich bemüht das Spiel zu gestalten, der AEV abwartend und eher darauf bedacht, das Ergebnis zu verwalten. In der 27. Minute dann das 4:0 für die Panther durch Trevor Parkes. Nur vier Minuten später gar das 5:0 für Augsburg. Der Torschütze war Matthew White. Die Adler-Fans applaudierte nun sogar den Schwaben. Einige Zuschauer verließen nun das Stadion. In der 32. Minute zwar der 1:5 Anschlusstreffer durch Chad Kolarik, doch war dies mehr Ergebniskosmetik als der Beginn einer Aufholjagd. Fazit: Die Adler blass, schwach und enttäuschend, der AEV clever und kaltschnäuzig.

 

3. Drittel

 

Das Drittel plätscherte belanglos und bedeutungslos dahin. Mannheim wollte bzw. konnte nicht und Augsburg brauchte nicht. Fazit: 20 Minute, die man sich hätte schenken können.

 

Aufstellung:

Mannheim: Endras (ab der 17. MinPickard) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Goc - Plachta, Desjardins, Raedeke, Festerling, Wolf, Sparre MacMurchy, Hungerecker, Kolarik, Adam, Ullmann, M. Goc, Mac Murchy, Kink

 

Augsburg: Boutin (Dürr) - Valentine, Lamb, Tölzer, Guentzel, Rekis, Cundari, Dinger - White, Leblanc, Parkes, Trevelyan, Kretschmann, Detsch, Holzmann, Trupp, Schmölz, Davies, Stieler, Hafenrichter

 

Zuschauer: 7.750

 

Strafminuten: Mannheim

 

Tore: 0:1 (09:44) Rekis (Stieler/Hafenrichter) - EQ; 0:2 (11:15) Guentzel (Cundari/Parkes) PP1; 0:3 (16:16) Trupp (Cundari/Tölzer) - EQ; 0:4 (26:11) Parkes (Leblanc/Lamb) - EQ; 0:5 (29:30) White (Guentzel/Trupp) - PP1; 1:5 (31:40) Kolarik (N. Goc/ Stuart) - EQ;

 

 

Text: Gernot Kirch


Straßenbauprojekt in Westhofen - 19.12.2017

Umgehungsstraße von Westhofen soll gebaut werden

 

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) wurde beauftragt, im Land weitere 17 Ortsumgehungen zur Baureife zu entwickeln. Diese Nachricht von Verkehrsminister Dr.Volker Wissing (FDP) sorgte in Westhofen für große Freude. Grund dafür ist, dass die Westhofener seit Jahrzehnten auf eine Entlastung der L 425-Ortsdurchfahrt (Rheinhessenstraße) warten. Zu den Hauptverkehrszeiten ist Chaos insbesondere am Engpass in der Mainzer Straße am Marktplatz momentan vorprogrammiert, da Begegnungsverkehr nicht möglich ist. Trotzdem sah der LBM die Notwendigkeit einer Umgehungsstraße nicht. Auch galt noch die Vorgabe der ehemaligen rot-grünen Landesregierung, keine neuen Straßen mehr zu bauen, sondern nur in den Bestand zu investieren. Daraufhin plante die Ortsgemeinde Westhofen, die Umgehungsstraße selbst zu bauen. Die Gemeinde hatte eine Million Euro für das Projekt vorliegen, der Rest hätte über Landeszuschüsse finanziert werden sollen. „Als ich 2009 Ortsbürgermeister wurde, gab es eine Riesendiskussion, als ich meinte, erst einmal abzuwarten, welche Zuschüsse es eigentlich geben würde, bevor ein Bauleitverfahren in Gang gesetzt wird“, erinnert sich Westhofens Bürgermeister Ottfried Fehlinger. Nun wird es hoffentlich ein ganz normales Planfeststellungsverfahren wie das bei Bauvorhaben des Landes üblich ist. „Und das ist richtig so, denn der Bau dieser Straße ist Sache des Landes“, findet Fehlinger. Das LBM Worms sei, laut Leiter Bernhard Knoop, nun mit der Planung der Umgehungsstraße beauftragt worden

 

Text: Sara-Lina Mielke/ Presseagentur Die Knipser


(v.l.):Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte und Prof. Dr. Henning Kehr bei der spannenden Diskussion zur tagesaktuellen politischen Situation. Foto: Hochschule Worms
(v.l.):Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte und Prof. Dr. Henning Kehr bei der spannenden Diskussion zur tagesaktuellen politischen Situation. Foto: Hochschule Worms

6. Kamingespräch an der Hochschule Worms - aktuelle politische Fragestellungen in weihnachtlicher Atmosphäre - 19.12.2017

 

Mit dem hochaktuellen Thema – der politischen Situation Deutschlands am Ende des Superwahljahrs 2017 – fand das jährliche Kamingespräch der Hochschule Worms in diesem Jahr am 30. November statt.

 

Vizepräsident Henning Kehr begrüßte die rund vierzig geladenen Gäste – Vertreter ortsansässiger Unternehmen und Banken - und stimmte sie auf das nachfolgende Thema ein. Mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen, konnte ein erfahrener Wahlanalyst im Fachgebiet „Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und moderne Governance-Theorien“ als Referent gewonnen werden.

 

Tagesaktuell und hochspannend

 

Dass die Gespräche für eine als Jamaika bezeichnete Koalition aus Union, FDP und Grünen scheitern sollten und just an diesem Tag SPD und Union beim Bundespräsidenten zu Gesprächen eingeladen waren, um eine Große Koalition zu prüfen, konnten die Organisatoren des diesjährigen Kamingespräches bei der Planung natürlich nicht wissen.

 

Unter dem Titel „Sorgenvolle Zufriedenheit: Zum Profil der Deutschen am Ende des Superwahljahres 2017“ beleuchtete Professor Korte auf unterhaltsame Weise die aktuelle politische Situation in einem Impulsvortrag. Einleitend arbeitete er die Besonderheiten der politischen Landschaft und des Miteinanders in Deutschland im Unterschied zu seinen Nachbarn oder den USA heraus. Besonders sei auch, dass sich rund 75% der Wähler für die politische Mitte entschieden hätten. Eine mögliche „Renaissance der Volksparteien“ oder die Wahl der „neuen Milden statt der neuen Wilden“ waren dabei Schlüsselbegriffe. Auch auf potenzielle Koalitionen, die mögliche Entscheidung zu einer Neuwahl und die damit verbundenen Chancen und Risiken ging er dabei ausführlich ein.

 

Angeregter Austausch

 

Mittels zahlreicher Publikumsfragen schloss sich an den Impulsvortrag ein lebendiger Austausch zwischen Zuhörern und Referenten an.

 

Einen entspannten Ausklang nahm der Abend für die Teilnehmer beim anschließenden Get-Together, bei dem sich zahlreiche interessante Gespräche und Diskussionen entwickelten. Die Reihe des Kamingesprächs hat sich in den letzten Jahren zu einer festen und wichtigen Institution zum Austausch und der Vernetzung für die regionale Wirtschaft an der Hochschule Worms etabliert, so dass wir uns auch für das kommende Jahr wieder auf spannende Referenten und Themen freuen dürfen.

 


Störung beim Kernkraftwerk Biblis.
Störung beim Kernkraftwerk Biblis.

Störung an einer Brandschutzklappe - 19.12.2017

Meldepflichtiges Ereignis in Biblis Block B

 

Die Betreiberin des Kernkraftwerkes Biblis, die RWE Power AG, hat heute (19.12.2017) das nachfolgende Ereignis dem Hessischen Umweltministerium als zuständiger Aufsichtsbehörde gemeldet. Nach der Internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen INES ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen.

 

Im abgeschalteten Block B des Kraftwerkes Biblis trat bei einer wiederkehrenden Funktionsprüfung an einer Brandschutzklappe im Hauptzuluftstrang des Ringraum-Reaktorgebäudes eine Störung auf. Aufgabe der Brandschutzklappen ist es, im Anforderungsfall benachbarte Raumbereiche voneinander zu trennen. Bei der Auslöseprüfung wurde das Klappenblatt nur zu ca. 75% geschlossen. Damit war die brandschutztechnische Trennung der Raumbereiche nicht mehr sichergestellt.

 

Die Störung wurde durch die Instandsetzung der betroffenen mechanischen Teile sofort behoben. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage war damit nicht verbunden.

 

Das Ereignis wurde von der Betreiberin nach den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (= Normal) eingestuft und fristgerecht (innerhalb von 5 Werktagen) der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde gemeldet. Eine abschließende Bewertung des Ereignisses und der Einstufung wird unter Hinzuziehung des atomrechtlichen Sachverständigen vorgenommen.


Archivfoto: 2016
Archivfoto: 2016

Gedenken an die Opfer des Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016 – 18.12.2017

 

Auch im Rahmen der „Nibelungen Weihnacht“ wird in diesem Jahr wieder den Opfern des Terror-Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016 gedacht. Dazu wird der Schaustellerverband Wonnegau-Worms am morgigen Dienstag, 19. Dezember, um 18 Uhr symbolisch einen Kranz auf der Bühne am Obermarkt niederlegen. Auch Oberbürgermeister Michael Kissel wird vor Ort einige Worte an die Besucher richten und zu einer gemeinsamen Schweigeminute einladen.


Foto: www.ewr.de
Foto: www.ewr.de

EWR baut Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge weiter aus – 18.12.2017

Grüner Kombitarif für Zuhause und unterwegs / ab 1. Januar an vielen Stationen verfügbar

 

Mit einem E-Auto in Rheinhessen und dem Ried unterwegs zu sein – das ist schon lange kein Problem mehr. EWR trägt daran einen großen Anteil. In den letzten zwei Jahren konnten insgesamt 20 öffentliche Ladesäulen in Kooperation mit verschiedenen Partnern in Betrieb genommen werden. Darunter auch viele Städte und Gemeinden.

 

„Wir stellen uns der Verantwortung, die Zukunft der Mobilität in der Region aktiv mitzugestalten“, macht EWR-Vertriebsleiter Frank Dinter deutlich. EWR habe das Ziel den Menschen alternative Antriebsformen näher zu bringen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter zu unterstützen. Aufgrund der hohen Nachfrage in diesem Bereich, werden auch im nächsten Jahr einige neue Ladesäulen das Netzwerk ergänzen. Und das immer mit einer kostenlosen Eröffnungsphase für mehrere Monate.

 

„Herzmobil“ nach kostenloser Testphase

Ab 1. Januar 2018 endet an einigen öffentlichen Ladesäulen die kostenlose Testphase und das Aufladen wird nur noch gegen Bezahlung möglich. E-Fahrern bietet EWR dafür einen neuen Tarif an: Das Produkt „Herzmobil“ wird in Kombination mit dem beliebten Herzstrom angeboten. Das Produkt bietet zusätzlich zum Ökostrom für Zuhause auch eine Ladeflatrate für unterwegs an. Alle Kunden können deutschlandweit mit ihrem E-Fahrzeug an über 2.000 öffentlichen Ladesäulen Strom tanken. Zukünftig können Fahrer von E-Fahrzeugen mit der kostenfreien eCharge-App die nächste freie Ladestation in der Nähe finden und mit der Eingabe ihrer Vertragsdaten den Ladevorgang freischalten.

 

An folgenden Ladestationen zahlt man ab 1. Januar mit den EWR-Produkten Herzmobil oder Autostromflat:

 

Bodenheim, Am Dollesplatz

Gernsheim, Magdalenenstraße

Klein-Winternheim, Am Pfaffenstein

Lampertheim, Römerstraße

MZ-Gonsenheim, Nerotalstraße

Nackenheim, Mainzer Straße

Nieder-Olm, Pfarrgasse

Worms, Altes Ruderhaus

Worms, Bürgerhofgasse

Worms, Marktplatz

Worms, WEP Schönauer Straße

 

Kostenfreies Laden ist hier während der Eröffnungsphase noch möglich:

 

Bürstadt, Rathausstraße

Groß-Rohrheim, Rheinstraße

Oppenheim, Krämer Eck

Osthofen, Backsteinweg

Wörrstadt, Zum Römergrund


Die Turmblässer genossen eine brillante Aussicht.
Die Turmblässer genossen eine brillante Aussicht.

Traditionelles Turmblasen – 17.12.17

Einstimmung in den Advent

 

Die etwa 30 Musiker des Wormser Barockbläserensembles spielten am Sonntag, dem 17. Dezember um 18 Uhr, knapp eine Stunde abwechselnd von Dom und Magnuskirche. Besucher aus der ganzen Region kamen, um dem Klang der Trompeten und Posaunen zu lauschen. An diesem dritten Advent stimmten weihnachtliche Stücke wie „O du fröhliche“ oder „Stille Nacht“ auf die kommenden Festtage ein. Liedtexte, die auch vorab bereits online zur Verfügung standen, wurden verteilt. Glühwein, Kinderpunsch und Kerzen standen zum Verkauf. Die Kerzen sorgten sowohl für die Beleuchtung der Liedtexte als auch für ein weihnachtliches Ambiente. Über dem Kerzenmeer auf den Türmen von Magnuskirche und Dom erklangen traditionell Trompeten und Posaunen. Während des Turmblasens versammelten sich die zahlreichen Besucher auf dem Domvorplatz, der Andreasstraße bis hin zum Weckerlingplatz. Straßensperrungen wurden an diesen Stellen errichtet. Rund um die Veranstaltung konnten die Kirchen auch besichtigt werden. In der Magnuskirche waren die Besucher vor und nach der Veranstaltung, ab 17 Uhr und bis 19.30 Uhr, zur Einkehr eingeladen. Die Kirche wurde mithilfe vieler Kerzen passend zum „Stille werden im Advent“ beleuchtet. In einem Meer von 1000 Lichtern erstrahlte auch der Dom im Anschluss an das Turmblasen bis 20 Uhr. 

Das Turmblasen findet bereits seit den 1990er Jahren statt. Ursprünglich wurde die Veranstaltung von Trompeter und Diakon Heinz Knodt und dem ehemaligen Wormser Verkehrsdirektor Willi Schnee ins Leben gerufen. Heute ist es eine Veranstaltung der Kultur und Veranstaltungs Gmbh.

 

Text: Sara-Lina Mielke/ Presseagentur Die Knipser

 

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Eine riesige Menge versammelte sich um den Klängen zu lauschen.
Eine riesige Menge versammelte sich um den Klängen zu lauschen.
Fotos: Jannik Reinecke
Fotos: Jannik Reinecke


Der Mettenheimer Weihnachtsmarkt.
Der Mettenheimer Weihnachtsmarkt.

Mettenheim in Weihnachtsstimmung - 17.12.2017

In jedem Jahr am dritten Advent entfaltet der Mettenheimer Weihnachtsmarkt seinen ganz eigenen Zauber.

 

Der stimmungsvolle, historische Ortskern prägte diesen Weihnachtsmarkt von Anfang an. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass hier nicht ein rot weißer Coca- Cola Weihnachtsmann die Besucher begrüßt, sondern der traditionelle Nikolaus überreicht den Kleinsten süße Gaben. Es ist schon ein besonderes Bild, wenn der Nikolaus auf dem großen Stuhl vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum seinen Platz einnimmt, und für Fotos mit den Jüngsten der Dorfgemeinde posiert.

Die Musik brachte die Menschen in Weihnachtsstimmung.
Die Musik brachte die Menschen in Weihnachtsstimmung.

Bereits zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes erklingen die Stimmen des Chors der Freien Christengemeinde Hoffnung und sogleich macht sich Weihnachtsstimmung breit. Ob der Jagdbläserverein oder zu späterer Zeit der Mettenheimer Musikverein und die Landfrauen ihren Beitrag leisten. Hier zeigt sich ein unvergleichliches Miteinander der unterschiedlichsten Vereine. So entsteht ein Bild von Weihnachten wie es in unserer Zeit sein sollte. Einfach miteinander.

 

Die Standbetreiber hatten ihre Stände dem historischen Ambiente angeglichen, sodass nichts das stimmungsvolle Bild störte. Selbstgemachten Plätzchen, liebevoll gestaltetem Schmuck und auch die Imkerin aus Mettenheim war präsent. Keine professionellen Händler, sondern handgemachtes war die Devise. Ein wohltuende Entwicklung.

Der Markt war voll.
Der Markt war voll.

In diesem Jahr übernahm Gerry Trouwen van Velzen, nach einigen Jahren wieder die Marktleitung. Auch wenn in diesem Jahr nicht so viele Stände wie gewohnt die Besucher zum Bummeln einluden, so erklärte Gerry: „Jede entstandene Lücke ist ein Platz der im nächsten Jahr mit kreativen, Überraschungen neu gefüllt werden kann.“

Dann bis zum nächsten Jahr.

 

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Adler-Verteidiger Sinan Akdag erzielt am Sonntag das einzige Tor für Mannheim. Foto: Gernot Kirch
Adler-Verteidiger Sinan Akdag erzielt am Sonntag das einzige Tor für Mannheim. Foto: Gernot Kirch

Adler erneut gerupft - 17.12.2017

Die Mannheimer Kufencracks unterliegen in Düsseldorf mit 1:2 Toren und rangieren in der Tabelle nur mehr auf Rang 9

 

Die Düsseldorfer EG siegte am Sonntag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in einer mäßigen Partie verdient mit 2:1 (1:1/0:0/1:0) Toren gegen die Mannheimer Adler. In der Tabelle stehen die Badener auf Rang neun, die DEG belegt den zehnten Platz.

Wer in Mannheim auf einen schnellen Umschwung mit neuen Trainer hoffte, wurde erneut enttäuscht. Unter Bill Stewart haben die Adler bis jetzt dreimal verloren und nur einmal gewonnen.

Man merkte am Sonntag von Beginn an, beide Teams „wollten“. Sie kämpften und rannten, aber es war nicht immer schön, was sie zeigten. Beides sind in dieser Saison nun mal keine Spitzenclubs. Zu viel war besonders bei Mannheim Stückwerk und es fehlte der roten Faden was Zusammenspiel und Raumaufteilung anging. In dieser „mittelmäßigen“ Form müssen die Badener um den Direkteinzug in die Play-Offs fürchten.

 

Bei Mannheim fiel erneut auf, es fehlt im Defensivverhalten häufig die klare Zuordnung. Zudem vermisste der Beobachter im Angriff die Durchschlagskraft, die Stürmer blieben alle harmlos. Zu wenige Cracks gehen in den Slot unmittelbar vor dem gegnerischen Torhüter, wo es weh tut. Stattdessen wird in einem viel zu weitem Radius um das gegnerische Tor herumgefahren und sinnlos hin und her gepasst. Die Schüsse aus der Distanz sind dann haltbar, weil der Torwart freie Sicht hat. Nein, ein erfolgreicher Angriff sieht anders aus. Es fällt schwer einen Stürmer zu benennen, der in Düsseldorf den Namen verdient, denn alle war eine Enttäuschung und blieben meilenweit hinter ihren Möglichkeiten zurück..

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

Ein flottes, wenn auch kein hochklassiges Drittel. In der 15. Minute die 1:0 Führung für die Adler durch Verteidiger Sinan Akdag. Aber nur 45 Sekunden später gelingt der DEG das 1:1 durch Alexander Barta. Fazit: Ein gerechtes Remis zum Pausenpfiff

 

2. Drittel

Der zweite Abschnitt bot ähnliches Eishockey, offensiv und flott, aber ohne die ganz große Klasse und zwingende Chancen. Dann waren 30 Minuten vorbei und es stand weiterhin 1:1 unentschieden. In der 32. Minute fährt Adler-Stürmer Andrew Desjardins alleine auf den DEG-Goalie zu, aber der Mannheimer scheitert. Auch in der Folge viele Offensivbemühungen auf beiden Seiten, aber ohne Torerfolg. Fazit: Torloses Drittel ohne die ganz großen Glanzlichter.

 

3. Drittel

Die Düsseldorfer bekamen in der 43. Minute einen Penalty zugesprochen, doch scheiterte Alexej Dimitriev an Mannheims Torsteher Ched Pickard. In der 51. Minute der Düsseldorfer Strodl mit der großen Chance zur Führung, aber er scheiterte. Insgesamt die DEG aber druckvoller. Dann waren noch sieben Minuten spielen und alle fühlten, das nächste Tor würde wohl die Partie entscheiden. In der 55. Minute ist es dann Alexej Dimitriev, der für Düsseldorf zum 2:1 traf. Kurz vor Schluss nahmen die Badener ihren Goalie zugunsten eines weitern Feldspielers vom Eis, aber es half nichts mehr, es blieb beim 2:1 für die Cracks vom Niederrhein. Fazit. Die Bemühungen der DEG wurden belohnt, die Adler blieben blass. Im Sturm fand Mannheim quasi nicht mehr statt.

 

Aufstellung:

Mannheim: Pickard (Endras) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle, Goc - Plachta, Desjardins, Raedeke, Setoguchi, Festerling, MacMurchy, Hungerecker, Kolarik, Adam, Ullmann,M. Goc, Kink

 

Düsseldorf: Bakala - Ebner, Burlon, Daschner, Picard, Novak, Marshall, Haase - Boyce, Machacek, Lewandowski, Kammerer, Barta, Dimitriev, Welsh, Bordson, Henrion, Weiß, Strodl, Brandt

 

Zuschauer: 7.400

 

Strafminuten: Mannheim 8 Min - Düsselorf 8 MIn

 

Tore: 0:1 (14:46) Akdag (Setoguchi/ N. Goc) - EQ; 1:1 (15:31) Barta (Dimitriev/Kammerer - EQ; 2:1 (54:17) Dimitriev (Kammerer/Barta) - EQ;

 

Text: Gernot Kirch


Rheindürkheimer Weihnachtsmarkt 2017 – 17.12.2017

Adolf Kessel, die Rheinperlenmajestäten und viele weitere waren anwesend

 

Der Kiesplatz war gut gefüllt, als der Musikzug der Feuerwehr mit einigen Liedern zum Anfang die Gemüter auf weihnachtliche Stimmung brachte. Danach durften die Grundschüler der Rheindürkheimer Grundschule einige Gedichte, die sie extra gelernt hatten, aufsagen.

Nach einer kleinen Rede zur Eröffnung des Rheindürkheimer Weihnachtsmarktes durch Ortsvorsteher Adolf Kessel und einer weiteren musikalischen Einlage der Feuerwehr sangen die Kinder gemeinsam „Fröhliche Weihnacht Überall“ und trugen gekonnt das Gedicht „Der Bratapfel“ vor. Bevor die Eröffnungszeremonie vorbei war, kamen noch die Rheinperlenmajestäten, um die Grundschüler mit einigen Schoko-Nikoläusen zu belohnen. Natürlich bekamen auch die Feuerwehrleute einen. Als die Eröffnung vorbei war, freuten sich die Kinder über den Nikolaus, der mit vollgepacktem Sack die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich zog.

Auf dem Rheindürkheimer Weihnachtsmarkt gab es ein Kinderkarussell, mit dem sich die Kinder kostenlos beschäftigen konnten. Währenddessen konnten die Eltern an den Ständen der Rheindürkheimer Vereine Stricksachen, Holzfiguren und Plüschtiere kaufen. Außerdem gab es auch alles was auf einem guten Weihnachtsmarkt nicht fehlen darf: Plätzchen, Glühwein und jede Menge Essen zur Auswahl. Organisiert wurde der Weihnachtsmarkt durch das Büro des Ortsvorstehers Adolf Kessel, und durch die Gemeinschaft der Rheindürkheimer Vereine und Verbände.

 

Text: Bjarne Dimmler / Presseagentur Die Knipser

 

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Weihnachtsabos: Abo-Büro am 23. Dezember geöffnet – Neue Montags-Öffnungszeiten der Theaterkasse ab 2018 – 18.12.2017

 

Für Kurzentschlossene, die ihre Freunde, Verwandten oder sich selbst mit attraktiven Theaterabenden und den dazu passenden flexiblen Weihnachtsabos beschenken möchten, ist das Abo-Büro des NTM ausnahmsweise noch am Samstag, 23. Dezember von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Folgende Abonnement-Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

 

Weihnachtsabo Oper und Tanz (ab 70 Euro)

 

Für Liebhaber dramatischer Duette und sinnlicher Pas de deux – 3 Opernvorstellungen und 1 Tanzvorstellung (Opernhaus) nach Wahl und Wunschtermin

 

Weihnachtsabo Tanz (ab 39 Euro)

 

Für alle, die bei großen Sprüngen und dynamischen Ensemblepassagen ins Schwärmen kommen – 3 Tanzvorstellungen (einmal Opernhaus, zweimal Schauspielhaus) nach Wahl und Wunschtermin

 

Weihnachtsabo Oper und Schauspiel (ab 59 Euro)

Für Bewunderer von gefühlvollen Arien und starken Charakteren – 2 Opernvorstellungen und 2 Schauspielvorstellungen nach Wahl und Wunschtermin

 

Weihnachtsabo Schauspiel (ab 46 Euro)

Für Fans von packenden Uraufführungen und zeitlosen Klassikern – 4 Schauspielvorstellungen nach Wahl und Wunschtermin

Das Weihnachtsabo kann vor Ort im Abonnementbüro am Goetheplatz sowie per E-Mail unter abobuero@mannheim.de erworben werden.

 

http://www.nationaltheater-mannheim.de/de/karten-und-abos/alle_abos_17_18.php

 

Außerdem neu – es gibt für die Besucher des NTM eine Service-Verbesserung für das Jahr 2018:

 

Die Theaterkasse des NTM wird beginnend mit dem 2. Januar künftig auch montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein (statt wie bisher nur bis 13 Uhr)

 

Nationaltheater Mannheim

Mozartstraße 9

68161 Mannheim

 

Text: Nationaltheater Mannheim


Renew Gospel Voices“ – 15.12.2017

 

Unter diesem Motto stand das Gospelkonzert der „Temptation Gospel Voices“, die am 3. Adventswochenende das Publikum in der vollbesetzten Magnuskirche mit sich rissen. Dieses Motto wurde gewählt, da 2017 das Jahr der 500 Jahre alten Reformation durch Martin Luther ist und Reformation „Erneuerung“ bedeutet.

 

Mit dem Lied „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“ leitete der Chor in den Abend ein und stimmte die Zuhörer auf den Advent und auf Weihnachten ein. Nach zwei weiteren Liedern wurde das Publikum dann begrüßt. Dabei bedankten sich die „Temptation Gospel Voices“ bei Pfarrer Dr. Müller für das Bereitstellen der Kirche. 

Auf den Besuch des Wormser Oberbürgermeisters war die Gruppe sichtlich stolz. Danach sang die Gruppe weiter mit Liedern wie „You Bless Me“ oder „Swing Low“. Unterstützt wurden die Sänger vom klavierspielenden Thorsten Mühlberger, der selbst einige Lieder geschrieben hat, die der Chor an diesem Abend sang. Aufgebaut war das Konzert in deutsche und englische Lieder. Bei manchen kamen einzelne Sänger nach vorn und sangen beeindruckende Solos. Bei anderen Liedern nahm der Chor die Zuschauer mit und animierte sie zum Klatschen oder gar zum Mitsingen. So konnten jene nie einschlafen und das Gospelkonzert in der Magnuskirche entwickelte sich zu einem bunten Abend, bei dem jeder mitmachen konnte und jeder Spaß hatte.

In der Pause konnten sich die Gäste am Merchandise-Stand der „Temptaion Gospel Voices“ Songbooks, CDs, Taschen und Schlüsselanhänger kaufen. Außerdem gab es für das leibliche Wohl Brezeln und Käsespieße zu essen und dazu Sekt, O-Saft und Wasser zu trinken.

 

Nach der Pause entwickelte sich ein ebenso buntes Programm, wie bereits in der ersten Hälfte. Nach weiteren Liedern wie „Halleluja“, „Von guten Mächten“ und „We Lift Your Names Up High“ kam es dann zu einer Schlussrede, in der der Mann an den Tasten, Thorsten Mühlberger, vom ganzen Chor gelobt wurde und als Dank für sein Tun ein kleines Geschenk erhielt.

Nach der Rede sangen die „Gospel Voices“ noch ein weiteres Lied. Doch die Zuschauer wollten nicht aufhören und forderten eine Zugabe, die sie auch bekamen. Mit den beiden Liedern „Bridge Over Troubled Water“ und „Wenn du daran glaubst“ ging das Konzert zu Ende. Unter stehendem Applaus verließen die Sänger die Bühne und verabschiedeten die Gäste nach Hause.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser

 

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Foto: UFA
Foto: UFA

Mannheimer Reden mit Nico Hofmann: »Mehr Haltung, bitte!« - 15.12.2017

Am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 20 Uhr im Schauspielhaus

 

»Mehr Haltung, bitte!«, fordert Professor Nico Hofmann, CEO der UFA GmbH, Regisseur und Filmproduzent mit der zweiten der Mannheimer Reden am Mittwoch, 24. Januar um 20 Uhr. Hofmann gilt als einer der profiliertesten Akteure der europäischen Film- und Fernsehwelt, der mit vielen seiner Filme aktuelle und vor allem zeitgeschichtliche Ereignisse des 20. Jahrhunderts für ein breites Publikum erzählt. In seiner Rede fordert er mehr Mut zu einer kontroversen Debattenkultur und verdeutlicht die Bedeutung der Beschäftigung mit der Vergangenheit für eine seriöse Gestaltung der Zukunft.

 

Im Anschluss an die Rede moderieren Professor Christof Hettich (Vorstandsvorsitzender SRH) und Burkhard C. Kosminski (Schauspielintendant) ein Gespräch mit Nico Hofmann.

Der Abend klingt mit einem Get-Together aus, zu dem das Publikum eingeladen ist.

 

Der Eintritt ist frei, Einlasskarten sind an der Theaterkasse des NTM erhältlich.

 

Mit den Mannheimer Reden haben das Nationaltheater Mannheim und das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH ein Forum geschaffen, um zur Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen einzuladen und eine Wertedebatte anzustoßen. Zur Eröffnung der Reihe sprach im April 2017 der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Zukunft der offenen Gesellschaft.

 

Auf der Bühne der Mannheimer Reden denken Redner aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur gegen den Mainstream und suchen an den Nahtstellen nach neuen Ansätzen – oder Bewährtem, das neu interpretiert werden muss. Künstlerische Impulse treffen im Theater auf gesellschaftspolitische Debatten – so soll ein Raum für Begegnung und Austausch entstehen.

 

Nationaltheater Mannheim 

Mozartstraße 9 

68161 Mannheim

 

Text: Nationaltheater Mannheim


Foto: Gernot Kirch
Foto: Gernot Kirch

Adler-Dampfwalze überrollt Krefeld - 15.12.2017

Die Mannheimer Kufencracks schossen am Freitag die Pinguine mit 7:0 Toren aus der Halle

 

Die Mannheimer Adler siegten in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Freitagabend in der heimischen SAP-Arena mit 7:0 (2:0/4:0/1:0) Toren gegen die Krefeld Pinguine. Die Partie war der erhoffte Befreiungsschlag nach drei Niederlagen. Für den neuen Mannheimer Coach Bill Stewart war es der erste Sieg, seit er vor anderthalb Wochen das Zepter übernahm und hinter der Bande der Badener steht.

 

Sicherlich glänzte noch nicht alles im Spiel der Mannheimer und man darf den Sieg nicht überbewerten, aber der Trend geht eindeutig nach oben. So machten die Adler über 60 Minuten Druck und waren über die gesamte Distanz konzentriert. Auch stimmte die Moral und die Leidenschaft. Die Cracks im blau-weiß-roten Dress kämpften verbissen um jeden Puck und die Checks wurden zu Ende gefahren, sodass es in der Bande ordentlich krachte. Kurz um, es scheint wieder Feuer im Team zu sein. Was der Sieg gegen Krefeld wert ist, muss sich aber erst zeigen, denn der KEV steht „nur“ auf Rang 12 in Tabelle. Die Adler werden in den kommenden Wochen beweisen müssen, dass sie auch gegen andere Kaliber bestehen können. Denn zur Ehrlichkeit gehört auch, dass die Krefelder über weite Phasen gut mitspielten und durchaus Chancen besaßen, aber ihnen im zweiten Abschnitt die vier Tore innerhalb von sechs Minuten das Genick brachen.

 

Zu erwähnen ist noch, dass Adler-Stürmer Marcel Goc gegen den KEV wieder mit von der Partie war. Auch Angreifer David Wolf soll in Kürze wieder spielen können, damit wären die Adler bis auf Abwehrspieler Carlo Colaiacovo wieder komplett.

Am Sonntag müssen die Adler in Düsseldorf bei der DEG antreten.

 

Zur Chronologie

 

1. Drittel

 

Die Adler mit druckvollem Beginn. Nach anderthalb Minuten besaß Ryan MacMurchy die große Chance zur Führung, aber er verpasste. Die Partie entwickelte sogleich Feuer und Emotionen. In der 4. Minute gerieten Adler-Kapitän Marcus Kink und der Krefelder Marcel Müller aneinander.

Nach knapp viereinhalb Spielminute war es soweit und Adler-Stürmer Andrew Desjardins mit dem 1:0 für die Blau-Weiß-Roten. In der 7. Minute dann gar das 2:0 für Mannheim durch Verteidiger Sinan Akdag. Der Treffer fiel in Überzahl. Der Sturmlauf der Adler ging weiter. Die Blau-Weiß-Roten dabei mit einem extrem hohen Tempo. Der KEV keineswegs schlecht und mit Chancen, aber die Raubvögel einfach besser und den berühmten Schritt schneller. Fazit: Kampf- und laufstarke Badener führen verdient mit 2:0 Toren

 

2. Drittel

 

Der zweite Abschnitt war lange relativ ausgeglichen. Ab der 29. Minute gehörte der Abschnitt jedoch alleine den Adlern und sie überrollten die Pinguine komplett. Den Torreigen zum 3:0 eröffneten in jener 29. Minute die Krefelder mit einem Eigentor selbst. Der Unglücksrabe war Mikko Vainonen. Da es im Eishockey keine Eigentore gibt, wurde der Treffer Adler-Stürmer Ryan MacMurchy gutgeschrieben, der als letzter Mannheimer den Puck berührte. In der 32. Minute war es der alte Haudegen Christoph Ullmann, der die Blau-Weiß-Roten mit 4:0 in Front brachte. Nur eine Minute später markierte Garrett Festerling gar das 5:0 für die Badener. Ebenfalls in der 34. Minute schoss Chad Kolarik das 6:0 heraus. Fazit: Innerhalb von fünf Minuten schoss Mannheim vier Tore, mehr gibt es nicht zu sagen.

 

3. Drittel

 

Mannheim auch im letzten Abschnitt im Vorwärtsgang, wobei Krefeld weiterhin frech mitspielte. Irgendwie war aber natürlich die Luft ein wenig raus. In der 51. Minute erhöhte Brent Raedeke mit einem herrlichen Rückhandschuss gar auf 7:0 für die Badener. Bei diesem Resultat blieb es bis zur Schlusssirene. Fazit: Ein Drittel, das belanglos dahinplätscherte und am Ausgang nichts mehr änderte.

 

Aufstellung:

 

Mannheim: Pickard (Endras) - Stuart, Reul, Johnson, Larkin, Akdag, Carle, Goc - Plachta, Desjardins, Raedeke, Setoguchi, Festerling, MacMurchy, Hungerecker, Kolarik, Adam, Sparre, Ullmann,M. Goc, Kink

 

Krefeld: Pätzold (ab 33. Min,Klein) - Davis, Trivellato, Nordlund, Vainonen, St. Pierre, Keussen, Faber - Umicevic, Pietta, Müller, Orendorz, Ness, Hofland, Gawlik, Feser, Schymanski, Miller, Grygiel, MacKay

 

Zuschauer: 9.000 

 

Strafminuten: Mannheim 4 Min - Krefeld 8 Min

 

Tore: 1:0 (04:28) Desjardins (Larkin/Plachta) - EQ; 2:0 (06:429 Akdag (Desjardins/Raedeke) - PP1; 3:0 (28:57) MacMurchy (Carle) - PP1; 4:0 (31:38) Ullmann (Goc) - EQ; 5:0 (32:32) Festerling (Setoguchi) - EQ; 6:0 (33:11) Kolarik (Hungerecker) - EQ; 7:0 (50:36) Raedeke (Desjardins) - EQ;

 

Text: Gernot Kirch


Aktuelle Informationen für Anlieger beim Rheinland-Pfalz-Tag in Worms - 14.12.2017

 

Vom 1. bis 3. Juni 2018 werden beim Rheinland-Pfalz-Tag 300.000 Besucher auf der Festmeile zwischen Bahnhof und Rheinufer erwartet. Die Planungen für das große Landesfest sind aktuell in vollem Gange.

 

Hier finden Sie die aktuellsten vorhandenen Informationen für Anlieger in dem betroffenen Gebiet.

 

Besonderheiten bei den Sondernutzungsgenehmigungen für Wormser Gastronomen und Einzelhändler 2018

 

Um sich für die anstehende Flächenplanung und das sich noch in Arbeit befindliche Sicherheitskonzept alle Optionen offen halten zu können, gibt es für Einzelhändler und Gastronomen bei den jetzt anstehenden Sondernutzungsgenehmigungen für öffentliche Flächen 2018 einiges zu beachten.

 

Genehmigung zur Sondernutzung öffentlicher Flächen – hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich eine für Gastronomen und Einzelhändler wichtige Regelung. Diese müssen nämlich, sofern sie öffentliche Außenflächen vor ihren Geschäften bzw. Betrieben nutzen, etwa für Kleiderständer, Werbetafeln oder eine gastronomische Außenbestuhlung, hierfür einmal im Jahr eine Sondernutzung beantragen. Normalerweise gewährt die Stadtverwaltung den beantragten Zeitraum, maximal jedoch ein Jahr.

 

Für 2018 jedoch müssen die Sondernutzungsgenehmigungen für die Zeit des Rheinland-Pfalz-Tages plus der Auf- und Abbauzeit ausgesetzt werden. Da momentan noch nicht final absehbar ist, welche Flächen beim Rheinland-Pfalz-Tag im Detail benötigt und welche Wege und Flächen aufgrund des Sicherheitskonzepts freigehalten werden müssen, gilt dies zunächst für alle Antragsteller in einem bestimmten Bereich. Für andere Straßenzüge sollen die Bescheide für den betroffenen Zeitraum zunächst nur unter Vorbehalt erteilt werden. Dieses Vorgehen ist notwendig, da die Genehmigungsverfahren jetzt starten, die Projektplanung für den Rheinland-Pfalz-Tag aber noch auf Hochtouren läuft.

 

„Die Ausrichtung des Rheinland-Pfalz-Tages ist uns eine große Ehre und für die Stadt Worms natürlich auch eine riesige Chance, sich der Region nachhaltig als lohnendes Ausflugsziel zu präsentieren“, so Oberbürgermeister Kissel und betont: „Natürlich sollen auch die Wormser Einzelhändler und Gastronomen auf der Festmeile entsprechend von den Besucherströmen profitieren und sich präsentieren dürfen. Wir müssen allerdings Zeit haben um in Ruhe zu prüfen, wie wir allen Anforderungen für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf einer solchen Großveranstaltung gerecht werden können.“

 

Insbesondere wird es bei den Planungen darum gehen, trotz des immensen Besucherandrangs die Wege für die Feuerwehr und Rettungsdienste freizuhalten.

 

Einzelfalllösungen ab März

Das Projektteam plant, die konkrete Flächenplanung bis Ende Februar 2018 abgeschlossen zu haben. KVG-Projektmanagerin Lea Bork: „Einzelhändler und Gastronomen, die in den aktuell ausgenommenen Zeiträumen ebenfalls öffentliche Flächen nutzen möchten, können sich dann ab 1. März gerne noch einmal bei uns melden und wir prüfen dann gemeinsam, ob zum Beispiel eine Außenbestuhlung doch möglich ist und unter welchen Rahmenbedingungen.“ Anfragen können dann gerne an Lea Bork, Kultur und Veranstaltungs GmbH, Telefon: 06241-2000-231, E-Mail rlp-tag2018@kvg-worms.de gestellt werden.

 

Betroffene Straßenzüge

Die Haupt-Veranstaltungsfläche beim Rheinland-Pfalz-Tag wird sich vom Bahnhof bis zum Rheinufer erstrecken. Das Gebiet wird durch die folgenden Straßenzüge eingefasst: Bahnhofstraße, Siegfriedstraße, Berliner Ring, Festplatz, Kastanienalle, Rheinpromenade, Rheinstraße, Barbarossaplatz, Küchlerplatz, Kyffhäuserstraße, Herzogenstraße, Ludwigstraße, Hagenstraße, Koehlstraße, Valckenbergstraße, Willy-Brandt-Ring, Lutherring, Andreasstraße.

 

Weitere Infoveranstaltungen im Frühjahr geplant

„Im Laufe der nächsten Monate – jeweils ergänzend zu den Erkenntnissen, die wir aus der laufenden Projektplanung gewinnen – wird es noch weitere Infoveranstaltungen für verschiedene Gruppen wie Anwohner, Anlieger etc. geben“, erläutert Angelika Zezyk, Bereichsleiterin Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung. „Wir versuchen natürlich die Einschränkungen für alle Betroffenen auf dem Festgelände so gering wie möglich zu halten, müssen natürlich aber auch immer die Logistik und Sicherheit einer solchen Großveranstaltung im Blick behalten. Wir versprechen aber, immer so frühzeitig wie möglich zu informieren. Immerhin soll es ja ein Fest für alle Wormser werden, das auch die Anwohner und Anlieger in positiver Erinnerung behalten.“

 

Text: KVG Worms


Fahrzeughalter sollten im Winter darauf achten, dass Ortsdurchfahrten freigehalten werden, damit die Streufahrzeuge ihren Dienst erledigen können.
Fahrzeughalter sollten im Winter darauf achten, dass Ortsdurchfahrten freigehalten werden, damit die Streufahrzeuge ihren Dienst erledigen können.

LBM Worms ist für Winterdienst gerüstet - 14.12.2017

41 Fahrzeuge einsatzbereit / 7.750 Tonnen Streusalz und rund 450 Kubikmeter Sole auf Lager

 

Alle Jahre wieder sorgt in Rheinhessen, Wonnegau und der Region um den Donnersberg der LBM Worms mit seinen fünf Straßenmeistereien für den Winterdienst auf den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Rund 105 Betriebsdienstmitarbeiter in den Straßenmeistereien Bingen, Mainz, Erbes-Büdesheim, Worms und Rockenhausen sind bei Schnee und Eis im Einsatz. 41 Winterdienstfahrzeuge, davon 23 eigene Fahrzeuge des LBM inklusive 4 Miet-LKWs und 18 Unternehmerfahrzeuge, die speziell für den Winterdienst angemietet sind – stehen bereit.

In den rund 10 Salzhallen des LBM Worms lagern bis zu 7.750 Tonnen Streusalz sowie rund 450

Kubikmeter Sole. Bei Bedarf können die Salzlager rund um die Uhr aufgefüllt werden. Modernste Streutechnik garantiert einen wirtschaftlichen Einsatz von Streumitteln und gleichzeitig eine höchstmögliche Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer. Durch das Streuen eines Salz-Sole-Gemisches wird erreicht, dass das aufgebrachte Salz auf dem Straßenbelag haftet und nicht verweht wird. Das spart Salz und schont die Umwelt. Die Räumfahrzeuge brauchen Platz. In engen Ortsdurchfahrten werden in der Winterzeit teilweise Parkverbote angeordnet, um eine ausreichende Fahrbreite für die Winterdienstfahrzeuge mit Räumschild zu gewährleisten.

 

Manchmal Zentimeterarbeit für Mitarbeiter

„Fahrzeughalter sollten in der Wintersaison darauf achten, dass beim Parken gerade in den Ortsdurchfahrten eine ausreichend breite Fahrgasse verbleibt, um den Winterdienst nicht zu

beeinträchtigen“, appelliert Bernhard Knoop, der Leiter des LBM Worms, an die Bürgerinnen und Bürger. „Unsere Fahrer sind mit über 3 Meter breiten Schneepflügen unterwegs”, so Knoop. „Das ist Zentimeterarbeit für unsere Mitarbeiter, wenn parkende Autos die oft engen und schmalen Ortsdurchfahrten weiter einschränken.“ „Wenn es irgendwie möglich ist, sollte das Fahrzeug in der Winterzeit auf dem eigenen Grundstück und nicht an einer Bundes-, Landes-, oder Kreisstraße geparkt werden“, rät Knoop.

 

Keine uneingeschränkte Schnee- und Eisfreiheit garantiert

Auf die Frage, dürfen Räum- und Streufahrzeuge überholt werden, zitiert der LBM die Empfehlungen des ADAC. Dürfen ja, empfehlenswert ist es aber nicht. Überholmanöver sind gefährlich, vor allem geht es vor dem Räumfahrzeug in aller Regel nicht schneller voran als dahinter. „Hinter dem Räumfahrzeug herfahren und ausreichend Abstand halten, damit das Salz auch wirklich auf der Straße landet, wo es hin soll”, erklärt Knoop. Die beste Winterdienstorganisation garantiert jedoch keine uneingeschränkte Schnee- und Eisfreiheit der Straßen. Die Streu- und Räumfahrzeuge des LBM können nicht überall gleichzeitig sein. Die Verkehrsteilnehmer müssen im Winter mit Glätte rechnen und sowohl die Fahrweise als auch die Fahrzeugausstattung darauf einstellen.

 

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HIT RADIO FFH auf dem Hessentag in Korbach: FFH-Open Air mit CRO und Co – 14.12.2017

Mit SDP und VONA / Freitag, 1. Juni 2018 / Heute Vorverkaufsstart

 

Mit dem „FFH-Open Air mit CRO und Co“ geht es am Freitag, 1. Juni 2018, ins zweite Wochenende des Hessentages in Korbach (25. Mai bis 3. Juni 2018): CRO, Deutschlands erfolgreichster Rapper, steht auf der Bühne der Continental-Arena, ebenso das Duo SDP und der neue deutsche Pop-Stern VONA. Einen Tag danach, Samstag, 2. Juni, steigt „FFH-Just 90s! Das Neunziger-Festival“ mit „Captain Jack“, Turbo B. von „Snap!“, „2 Unlimited“ und anderen Künstlern, das HIT RADIO FFH gemeinsam mit der Stadt Korbach veranstaltet. Heute startet der Vorverkauf für das „FFH-Open Air mit CRO und Co“.

 

Carlo Waibel (27) alias CRO hat gerade mit „tru.“ sein drittes, „bisher persönlichstes“ Studio-Album

veröffentlicht – es landete direkt auf Platz 1 der Album-Charts, die Club-Tour zum neuen Album war innerhalb von 48 Stunden ausverkauft. Zum „FFH-Open Air mit CRO und Co“ kommt der Rapper mit der Panda-Maske mit seinen neuen Songs und Hits, wie „Whatever“ und „Bye Bye“. Das Markenzeichen des Duos „SDP“ („Millionen Liebeslieder“) sind verrückte Live-Shows. Vincent Stein (34) und Dag-Alexis Kopplin (34) lernten sich 1999 in Berlin-Spandau kennen, gründeten die Band SDP. Ihr Durchbruch gelang 2010 mit dem Lied „Ne Leiche“ – in dem Video, das zum Youtube-Hit wurde, spielt Rapper Sido mit. Im Frühjahr veröffentlichte das Duo ihr siebtes Album, „Die bunte Seite der Macht“, das direkt auf Platz 2 der Album-Charts einstieg. Sein erstes Album, „Alles was ich hab“, veröffentlichte er in diesem August: Dominik Vona (25), der unter seinem Nachnamen VONA („Gib mir Dein Leben“) auftritt. Als er zehn Jahre alt war, hatte er von seiner Großmutter eine Gitarre zum Geburtstag geschenkt bekommen, startete allerdings zunächst als Fußballer durch, schaffte es bis in die B-Jugend des VfB Stuttgart. Dann stoppte ihn ein Kreuzbrandriss. VONA konzentrierte sich wieder auf die Musik: Nach dem Abitur tourte er als Straßenmusiker durch Europa. Zurück in Deutschland, veröffentlichte er

seinen ersten Song, „Deine Liebe“. 2016 war er mit CRO auf dessen „MTV unplugged“-Tour.

 

Einlass in die Continental-Arena am 1. Juni 2018 ist um 18 Uhr, das „FFH-Open Air mit CRO und Co“, veranstaltet von der Stadt Korbach, beginnt um 19.30 Uhr. Stehplatz-Karten kosten im Vorverkauf 44 Euro, „Front of Stage“-Karten 55 Euro, jeweils inklusive Gebühren. Es gibt keine Sitzplätze, Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen können sich im Hessentagsbüro (05631-53-257) für einen Platz auf dem Rollstuhlfahrer-Podest anmelden. Tickets und Infos gibt es auf den Internetseiten FFH.de, der kostenlosen FFH-App und auf hessentag2018.de. Auf diesen Seiten gibt es auch Tickets und Infos zu „FFH-Just 90s! Das Neunziger-Festival“ (Eintritt 14 Euro plus Vorverkaufsgebühren).

 

Hessens Radiomarktführer HIT RADIO FFH gehört, wie das meistgehörte junge Programm des Bundeslandes, planet radio, und harmony.fm, zur Radio/Tele FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main. HIT RADIO FFH erreicht laut offizieller Media-Analyse zurzeit 2,1 Millionen Hörer pro Tag.

 

Text: HIT RADIO FFH


Interessiert diskutieren Professorinnen und Studentinnen die vielfältigen Perspektiven des Professorinnen-Berufs. Foto: Verena Ubl
Interessiert diskutieren Professorinnen und Studentinnen die vielfältigen Perspektiven des Professorinnen-Berufs. Foto: Verena Ubl

FocusFrauen Hochschulkarriere“ motiviert junge Frauen für den Professorinnen-Beruf - 14.12.2017

 

Wie in der Wirtschaft, so sind auch in der Wissenschaft Frauen in höheren Positionen deutlich unterrepräsentiert. Derzeit ist nur jede fünfte Professur in Deutschland mit einer Frau besetzt – dies, obwohl Frauen in der Regel eine gute Qualifikation vorweisen können und der Professorinnen-Beruf sich mit Kind/Familie und Karriere sehr gut vereinbaren lassen.

Unter Akademikerinnen mit einem Wirtschaftsstudium ist das Berufsbild der Professorin oft nicht präsent genug im Bewusstsein. Wenig bekannt ist auch, dass mit einer Promotion und fünf Jahren Berufserfahrung bereits eine FH-Professur besetzt werden kann.

Um mehr Frauen für den Beruf der Professorin zu gewinnen, hat die Hochschule Worms unter Leitung der Gleichstellungsbeauftragten, Professor Dr. Keiko Kirihara, in Kooperation mit der Hochschule Mainz und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz das Projekt „FocusFrauen Hochschulkarriere“ gestartet.

 

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung

Am 09. November 2017 fand im Senatssaal der Hochschule Mainz die erste FocusFrauen Lounge zum Thema „Professorin werden – Ihre Zukunftsperspektive!“ statt. Über 20 weibliche Studierende, Doktorandinnen und Promovierte waren zum Teil sogar weit angereist, um einen detaillierten Einblick über die Herausforderungen und Chancen des Hochschulbetriebes zu gewinnen. Gleich vier erfahrene Professorinnen fungierten als sachkundige Referentinnen: Professorin Susanne Reiß für Städtebau und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Mainz; Professorin Andrea Beyer im Fachbereich Wirtschaft und Vizepräsidentin der Hochschule Mainz; Professorin Jutta Binder-Hobbach im Fachbereich Informatik und langjährige Vizepräsidentin der Hochschule Worms sowie Professorin Keiko Kirihara im Fachbereich Touristik und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Worms. Die vier Fachfrauen stellten ihre spannenden und jeweils ganz unterschiedlichen Lebensläufe sehr persönlich vor, informierten umfassend über das Berufsbild und vermittelten fundiert die realen Hochschulanforderungen bei Professuren.

 

Kompetente 1:1-Unterstützung in Fragen der Hochschulkarriere

Die Teilnehmerinnen nutzten beim anschließenden Get-Together die Möglichkeit, gezielt Fragen an einzelne Professorinnen zu stellen, um weitere Impulse für ihre individuelle Berufs- und Lebensplanung zu gewinnen. In lockerer Atmosphäre kam man sich näher und schnell bildeten sich erste Tandems zwischen Professorinnen und jungen Frauen, die sich auch künftig persönlich treffen wollen, um erfolgreiche berufliche Strategien für eine Hochschulkarriere zu diskutieren.

 

Die Meinung der Teilnehmerinnen war eindeutig, diese Veranstaltung habe bestens dazu beigetragen, ein realistisches Bewusstsein für den Professorinnen-Beruf zu gewinnen, Orientierung durch Rollenmodelle zu bekommen und ein Netzwerk unter Gleichgesinnten zu schaffen. Schnell war man sich auch einig, dass „FocusFrauen Hochschulkarriere“ fortgesetzt und ausgebaut werden muss - zumal es inhaltlich und thematisch wenig Vergleichbares gibt. Geplant ist, im kommenden Jahr das Kooperationsprojekt auf die rheinlandpfälzischen Partnerhochschulen Ludwigshafen, Bingen und Kaiserslautern auszuweiten und das erfolgreiche Format inhaltlich zu einem Mentoring-Programm weiterzuentwickeln.


Abwechslungsreichtum im Weißen Saal - 14.12.2017

3D-Animationsfilm und weitere Objekte im Museum der Stadt Worms im Andreasstift / Kostenloser Eintritt zum Weißen Saal bis ins Frühjahr 2018

 

Ein vielfältiges Angebot für Jung und Alt, von Medien bis hin zu Ausstellungsobjekten, gibt es ab sofort im Weißen Saal des städtischen Museums im Andreasstift zu entdecken. Dazu gehört auch der 3D-Animationsfilm, der anlässlich der erfolgreichen Ausstellung „Luther in Worms 1521“ produziert wurde und im Museum Heylshof zu sehen war.

Neben Bildern der letzten Sonderausstellung „Die Wormser Bilderbäckerei“ finden sich auch verschiedene Angebote für Kinder, wie etwa eine Leseecke mit Heften der beliebten „Asterix“-Comics oder Spielstationen nach römischem Vorbild. Das abwechslungsreiche Angebot läuft voraussichtlich bis zum Frühjahr 2018. Der Eintritt zum Weißen Saal ist frei.

 

Zwischen den Jahren bleibt das Museum vom 24. Dezember bis einschließlich 1. Januar geschlossen. Weitere Informationen findet man unter www.museum-andreasstift.de

 

Kombination verschiedener Angebote
„Mit der Kombination aus verschiedenen Angeboten haben wir für jede Altersgruppe etwas dabei“, ist sich Ulrike Breitwieser, Verwaltungsleiterin des Museums der Stadt, sicher: „Gerade in der bevorstehenden Ferienzeit lockt das abwechslungsreiche Angebot mit kultureller Unterhaltung für die ganze Familie.“

Ein visuelles Highlight ist dabei der animierte 3D-Film, der das spätmittelalterliche Worms zu Luthers Zeit 1521 zeigt und bereits im Sommer zahlreiche Besucher der Ausstellung „Luther in Worms 1521“ im Museum im Heylshof begeisterte. Wer also damals die Chance verpasst hat, kann sich nun im städtischen Museum in die Reformationszeit entführen lassen.

Auch die anlässlich dieser Ausstellung hergestellten Merchandising-Produkte, darunter die beliebte Luther-Tasse, können im Museum der Stadt erworben werden. Bilder der vergangenen Sonderausstellung „Die Wormser Bilderbäcker“ mit Exponaten aus dem 15. Jahrhundert werden zudem an den Wänden präsentiert.

An insgesamt sechs Stationen dürfen sich die jungen Besucher des Museums auf Puzzle- und Wurfspiele freuen, wie sie zur Zeit der Römer verbreitet waren, und können sich darüber hinaus in einer gemütlichen Leseecke in die Geschichten der erfolgreichen Asterix-Comics vertiefen.

 

Das abwechslungsreiche Angebot können die Museumsbesucher noch bis zum Frühjahr 2018 kostenlos wahrnehmen.


WORMSER-Blütenhonig bereits ausverkauft – 13.12.2017

Bienenvölker waren von April bis August auf Dach des Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrums platziert

 

Beliebtes „WORMSER Gold“: Nachdem der Verkauf des Wormser Honigs am Montag, 11. Dezember, startete, war er wenige Tage später am Mittwochmittag, 13. Dezember, bereits ausverkauft. „Die Kunden waren vom Honig begeistert!“, so Jens Thiele, Prokurist der Kultur und Veranstaltungs GmbH, der Betreiberin des Wormsers: „Da es für uns eine Premiere war, freuen wir uns über dieses große Interesse besonders. Wir überlegen deshalb auch, ob wir im kommenden Jahr wieder Bienenvölker auf dem Dach platzieren.“ Zum Hintergrund: Von April bis August diesen Jahres waren auf dem Flachdach des Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrums zwei Bienenvölker von Imker Thomas Löcher platziert. Die rund 90.000 Tiere haben den Nektar, aus dem der Blütenhonig gewonnen wurde, im Umkreis von etwa drei Kilometern im Wormser Stadtgebiet gesammelt. Insgesamt konnten 45 Kilogramm Honig geerntet werden, die in 250-Gramm-Gläsern für je vier Euro über den TicketService im Wormser verkauft wurden.

 

Text: KVG Worms


Streichung auswärtiger Gerichtstage in der Arbeitsgerichtsbarkeit - 13.12.2017

CDA Landesvorsitzender Adolf Kessel: Minister Mertin und Bätzing erteilen Bürgernähe eine Absage / Auswärtiger Gerichtstag in Alzey fällt weg

 

Die Landesregierung plant zum 1. Januar 2018 zehn von 14 auswärtigen Gerichtstagen in der Arbeitsgerichtsbarkeit zu streichen. Künftig soll es in Zweibrücken, Cochem, Diez, Mayen, Montabaur, Sinzig, Neustadt/Weinstraße, Alzey, Idar-Oberstein, und Bernkastel-Kues keine auswärtigen Gerichtstage mehr geben. Auch die auswärtigen Gerichtstage des Landesarbeitsgerichts in Trier soll es künftig nicht mehr geben. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Adolf Kessel, der als Wormser CDU-Landtagsabgeordneter betont, dass dann auch in direkter Nachbarschaft, in Alzey, der auswärtige Gerichtstag wegfällt:
„Die auswärtigen Gerichtstage in der Arbeitsgerichtsbarkeit bestehen in Rheinland-Pfalz seit 30 Jahren weitgehend unverändert. Sie wurden seinerzeit eingeführt, um Bürger- und Betriebsnähe sowie Chancengleichheit zu gewährleisten. Die jetzt angekündigte Streichung trifft Regionen, die sich zum Teil ohnehin schon abgehängt fühlen.
Die Landesregierung verlagert hier Kosten auf die Bürger, die Verfahren vor den Arbeitsgerichten führen. Sie mutet den Arbeitnehmern weitere Wege und größere Kosten zu, um eigene Kosten einzusparen. Dies geschieht im Übrigen mit Zustimmung der sozialdemokratischen Arbeitsministerin Bätzing-Lichtenthäler, die ihr Einvernehmen zu der geplanten Verordnung erteilt hat.
Minister Mertin versteckt sich hinter dem Rechnungshof. Er hat die Streichung der Gerichtstage in der heutigen Rechtsausschusssitzung mit fiskalischen Notwendigkeiten begründet. Die Höhe der von ihm erwarteten Einsparungen konnte der Minister aber nicht beziffern. Wir bezweifeln auch, dass die Einsparpotentiale besonders deutlich ausfallen. So werden durch die Neuregelung zwar zum Teil Fahrtkosten und Arbeitszeit der Richter eingespart werden. Demgegenüber werden aber höhere Fahrtkosten der Schöffen anfallen, die aus den einzelnen Regionen kommen. Hinzu kommt, dass viele der hier betroffenen Kläger bereits ihren Arbeitsplatz verloren haben und deshalb finanziell nicht gut aufgestellt sind. Ihre Mehrkosten trägt häufig die Prozesskostenhilfe, was wiederum der Landeskasse zur Last fällt.
Die derzeitige Struktur hat zudem dazu geführt, dass die Richter ihren Bezirk kennen. Viele Verfahren können so bereits bei Güteterminen mit Vergleichen beendet werden, weil die Richter die Hintergründe vor Ort kennen. Das wird bei größeren Einheiten mit weiteren Entfernungen erschwert.
In der Vergangenheit hatten sich bereits der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Landesvereinigung Rheinland-pfälzischer Unternehmerverbände (LVU) gegen die Reduzierung der Gerichtstage ausgesprochen und auf den erheblich steigenden Anreiseaufwand der Verfahrensbeteiligten hingewiesen. Auch die Anwaltschaft steht der Reduzierung der Gerichtstage kritisch gegenüber. Teilweise wurde auch in den betroffenen Kommunen Kritik laut – so hatte etwa der Stadtrat Zweibrücken im November eine Resolution gegen das Vorhaben der Landesregierung verabschiedet.“


AquaStep ist ein echter Allrounder. Das Workout verbrennt Kalorien, stärkt das Herz-Kreislauf-System und fördert Haltung, Balance und Koordination – ein tolles Training für den gesamten Körper!
AquaStep ist ein echter Allrounder. Das Workout verbrennt Kalorien, stärkt das Herz-Kreislauf-System und fördert Haltung, Balance und Koordination – ein tolles Training für den gesamten Körper!

Jetzt für Kurse anmelden - das neue Kursangebot der Wormser Sportbäder startet im Januar 2018 – 13.12.2017

 

Sie haben Ihre Neujahrsvorsätze bereits gefasst und wollen Ihre Freizeit sportlich verbringen, etwas für Ihre Gesundheit oder Ihre persönliche Fitness tun - oder einfach mal so richtig entspannen? Im Januar beginnt das Training in den Wormser Sportbädern, sowie im Bad der Geschwister-Scholl-Schule, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Das Programm 2018 setzt auf bewährte Aquafitness-Kurse und bietet mit den Kursen „Aqua-Yoga“, „Aqua-Step“ und verschiedenen Kraulkursen eine schöne Ergänzung. „Die enorme Nachfrage nach Kraulkursen hat uns überrascht“ freut sich Badleiterin der Wormser Sportbäder Ines Szimm. Aber auch Kraulen will gelernt sein: elegant und schnell durchs Wasser gleiten, mit langen Armzügen, der Beinschlag in kurzen Bewegungen. „Wer diese Technik als Freizeitsportler beherrschen möchte, braucht etwas Übung, muss aber nicht verzweifeln, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Dafür sind wir ja da“, weiß sie gekonnt zu motivieren.

Beim Aqua-Yoga handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept von Körperübungen, Atem- und Entspannungstechniken und Konzentrationsübungen – alles im Wasser.
Beim Aqua-Yoga handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept von Körperübungen, Atem- und Entspannungstechniken und Konzentrationsübungen – alles im Wasser.

Kurse im Wasser machen Spaß und halten fit

Das Spektrum an Kursen im Heinrich-Völker-Bad ist groß: Von Kursen für Eltern und Babys über gesundheitsfördernde und entspannende Angebote, und Fitnesskursen für jedes Alter, gibt es viele Möglichkeiten, etwas für sich zu tun.

 

Kurse im Wasser fördern Fitness und Gesundheit und sind für alle Altersklassen ein geeigneter Sport und Ausgleich. Den jüngeren Besucher vermitteln kompetente Trainer spielerisch den Umgang mit dem nassen Element und sorgen frühzeitig dafür, dass die Freude am Schwimmen erwacht.

 

Die Kraft des Wassers macht sich auch das Aqua-Yoga zu eigen. Hierbei handelt es sich um ein ganzheitliches Konzept von Körperübungen, Atem- und Entspannungstechniken und Konzentrationsübungen – alles im Wasser. Diese ungewöhnliche Yogalektion findet fernab des Publikumsverkehrs im Geschwister-Scholl-Schulbad statt, was ein entspanntes und ungezwungenes Ausführen der einzelnen Yogaübungen ermöglicht.

 

Und damit der Winterspeck sich erst gar nicht ansetzen kann, sorgt der neue Aqua-Step-Kurs für ausreichend Bewegung und Abwechslung und rundet das Kursangebot 2018 ab.

 

Anmeldungen zu allen Angeboten können im Heinrich-Völker-Bad, Alzeyer-Straße.111, 67549 Worms vorgenommen werden. Informationen zum Kursstart 2018 erhalten Sie unter http://www.worms.de/sportbaeder/Heinrich-Voelker-Bad/Kursangebote.php oder telefonisch unter der Rufnummer 06241-97280.

 

Fotos: Freizeitbetriebe Worms GmbH


Foto: KVG Worms
Foto: KVG Worms

Aus Sapori” wird „Hinz & Kunz“ – 13.12.2017

Pouya Aliabadi ist neuer Pächter des Bistros im Wormser/Eröffnung am 15. Januar

 

Das neue Jahr bringt auch im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum Veränderungen mit sich: Ab dem 1. Januar 2018 ist Pouya Aliabadi neuer Pächter des Bistros im Veranstaltungshaus und wird zukünftig die Küche leiten. Sein Bruder Aidin Airomlu wird unter anderem die Bereiche Service und Barkultur verantworten. Mit Beginn des neuen Jahres wird aus dem „Sapori“ dann „Hinz & Kunz“. Wie der neue Name verrät, wird es ein Angebot für „Jedermann“ geben und das heißt: eine gut bürgerliche Küche mit regionalen und saisonalen Produkten – modern interpretiert und zu guten Preisen. Nach einer kurzen Einzugsphase wird das „Hinz & Kunz“ am 15. Januar 2018 eröffnen.  Montag bis Samstag freut sich das Team ab 11 Uhr und sonntags schon ab 10 Uhr auf seine Gäste. Weitere Informationen findet man auf www.das-wormser.de und in Kürze auch auf www.hinzundkunz-worms.de.

 

„Mit unserem Angebot möchten wir bodenständig bleiben, aber dennoch Akzente setzen. Wir möchten eine Gastronomie für jeden anbieten“, erklärt Pouya Aliabadi den Namen und das Konzept des Bistros. Damit spielt er nicht nur auf das Konzept des Wormsers – „Ein Haus. Für alle. Für alles.“ – an, sondern stellt auch einen passenden kulturell-literarischen Bezug her, denn der Begriff findet unter anderem in Heinrich von Kleists Novelle „Michael Kohlhaas“ Verwendung.

 

Vielseitiges Angebot

Im „Hinz & Kunz“ soll es täglich zwischen 12 und 16 Uhr einen Mittagstisch für sieben bis zehn Euro geben, bei dem die Gäste entweder zu einer Vor- oder Nachspeise eingeladen werden. Außerdem werden dann im genannten Zeitraum auch hausgemachte Kuchen sowie Kaffee- und Teespezialitäten zu vergünstigten Preisen angeboten. Einen geselligen Abend kann man im Bistro dann bei einem guten Glas Wein mit passender kulinarischer Begleitung verbringen. Daneben sollen auch Gin-Liebhaber und Freunde der Barkultur auf ihre Kosten kommen. Besondere Events wie Sonntagsbrunch, Auftritte von Live-Acts oder Küchenpartys sollen zudem Gäste ins „Hinz & Kunz“ locken.

„Bereits ab dem 1. Januar wird das Team um Pouya Aliabadi das Catering für die Theaterbesucher übernehmen, um einen reibungslosen Wechsel zu garantieren“, ergänzt Petra Graen, Beigeordnete der Stadt Worms und Vorsitzende des Gesellschafterausschusses der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG): „Mit kleinen Speisen und einem Glas Sekt kann man sich dann wie gewohnt auf die Vorstellung einstimmen.“ Darüber hinaus haben Besucher Gelegenheit, bei den Mitarbeitern Vorbestellungen für die Pausen zu machen, um Wartezeiten zu verringern. „Selbstverständlich lässt sich dann ab dem 15. Januar ein Theaterabend auch genussvoll im „Hinz & Kunz“ abrunden“, fügt Jens Thiele, kaufmännischer Leiter der KVG, der Betreiberin des Wormsers, hinzu.

 

Hintergrund

Pächter Pouya Aliabadi wird das „Hinz & Kunz“ gemeinsam mit seinem Bruder Aidin Airomlu betreiben. Aliabadi hat nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann seine Leidenschaft für das Kochen entdeckt und hat diese Begeisterung zu seinem Beruf gemacht. Bis vor Kurzem leitete Aliabadi erfolgreich die Küche im Restaurant „Burgess Golf & Genusskultur“ in Biblis-Wattenheim und arbeitete dort bereits mit Airomlu zusammen. Dieser ist gelernter Hotelfachmann und leitete früher das Restaurant „Engel` s am Theater“ in Ludwigshafen.

 

Text: KVG Worms