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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage: Imagefilm bietet Infos für Interessierte – 17.10.2017


Imagefilm für Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage auf Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz bietet Infos für interessierte Schülerinnen und Schüler /Unterstützt vom FSV Mainz 05

Seit April 2008 betreut die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) die Landeskoordination für Rheinland-Pfalz des europaweiten Projekts Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SOR-SMC).
Die wichtigsten Infos für interessierte Schülerinnen und Schülern präsentiert die LpB, unterstützt von Mainz 05 und den Spielern Robin Zentner und Suat Serdar jetzt in einem knapp zweiminütigen Animations-Film auf ihrer Homepage.

Bernhard Kukatzki, Direktor der LpB,: "Mit diesem Film bieten wir den jungen Menschen in Rheinland-Pfalz mehr als einfach nur Text in Flyern. Unter
www.politische-bildung-rlp.de können die Jugendlichen sehen und hören, was sie fürs Mitwirken bei SOR-SMC brauchen und was sie im Projekt machen können."

"Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage unterstützen konnten. Der 1. FSV Mainz 05 und seine Fans machen sich schon lange stark gegen Diskriminierung jedweder Art - jetzt auch auf der Leinwand im Animationsfilm", sagt Johannes Kaluza, Vereinsvorsitzender des 1. FSV Mainz 05.

Das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
ist eine Initiative von Schülerinnen und Schülern, die sich aktiv, langfristig gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus und für eine tolerante, gewaltfreie und demokratische Gesellschaft engagieren wollen. Das europaweite Projekt, 1988 in Belgien gegründet, läuft in Deutschland seit 1995. In Rheinland-Pfalz sind mehr als 85.000 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 7.000 Lehrkräfte an 118 SOR-SMC-Schulen.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage in Rheinland-Pfalz
Für unser Bundesland betreut Landeskoordinatorin Anke Lips von der LpB das Projekt. Zu den vielfältigen Angeboten gehören u.a.
- die Betreuung der Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage-Schulen in Rheinland-Pfalz
- die Organisation und Durchführung von regionalen und landesweiten Treffen (mit Kooperationspartnern)
- Veranstaltungen zu den Themenbereichen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus und Integration
- Gedenkarbeit (Gedenkstätten KZ Osthofen und ehemaliges SS-Sonderlager/KZ Hinzert)

Weitere Infos gibt es bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz. Telefon: 06131/16-4109; E-Mail: anke.lips@politische-bildung-rlp.de


5 Jahre Strauch Sektmanufaktur – Prickelnde Reise mit kulinarischen Highlights und anschließender Sektparty am 04.11.2017!

 

Am 4. November ab 19:30 findet bei den Strauchs ein besonderes Sekt-Event statt: Eine prickelnde Reise vom Grundwein bis zur fertigen Cuvée, hergestellt nach der Traditionellen Flaschengärmethode. Sie erfahren alles, was Sie schon immer über Sekt wissen wollten und sind bei der Premiere des „Orange-Sekts" dabei.

 

Kulinarische Highlights, serviert von Lachsräucherei Pahle, Landhotel Zum Schwanen, Starkoch Frank Buchholz und Eis Simoni, in Form eines 4-Gang Flying-Dinners, genießen Sie auf Ihrem Weg mit den dazu passenden extravaganten Sekten.

 

Anschließend wird die Manufaktur zur Sektparty-Location mit DJ David. Wo dann kräftig gefeiert wird.

 

69,- € pro Person (4-Gang-Menü mit Sekten, Wasser und Getränken zur Sektparty)

 

Reservieren Sie noch heute Ihre Karte unter Tel.: 06242/ 91 3000 oder unter info@strauch-sektmanufaktur.de - die Teilnehmerzahl ist begrenzt

 

Weitere Infos hierzu finden Sie unter www.strauch-sektmanufaktur.de.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan /Presseagentur Die Knipser


Start ins Osthofener Wochenende am Eichhäuschen:  20. 10. 2017 um 18:00 Uhr – 16.10.2017

 

Manche nennen sie immer noch die „Wäschbach“ – offiziell heißt sie „Altbachanlage“ - und mittendrin steht das „Eichhäuschen“, welches am Freitag, dem 20. Oktober vom Kulturnetzwerk Osthofen e.V. zwischen 18:00 und 22:00 Uhr bewirtschaftet wird.

 

An der neu gestalteten Wäschbach im alten Bett des  Seebachs starten die „Netzweker“ ins Wochenende und laden ein zu Wein, Glühwein, Saft, Schorle, Wasser, Kleinigkeiten zum Essen und guten Gesprächen mit netten Menschen. 


Bauarbeiten für ein elektronisches Stellwerk - 16.10.2017


Weitere Zugausfälle zwischen Mainz und Worms bzw. Mannheim ab 23. Oktober / Bis 29. November gilt zwischen 9 und 15 Uhr ein Sonderfahrplan

Aufgrund von Bauarbeiten für ein elektronisches Stellwerk schränkt die DB Netz AG die Kapazitäten zwischen Mainz und Worms weiter ein. Deshalb entfallen von Montag, dem 23. Oktober, bis Mittwoch, dem 29. November, tagsüber zwischen 9 und 15 Uhr die Züge der Regional-Express-Linie 14 zwischen Mainz und Mannheim. Zwischen Bodenheim und Worms entfallen zusätzlich einzelne Regionalbahnen der Linie 44, es wird aber mindestens ein Stundentakt angeboten. Speziell für den Schülerverkehr am frühen Nachmittag werden Ersatzbusse eingesetzt.

Die RE – Linie 4 von Karlsruhe nach Mainz ist an Montag bis Freitag nicht betroffen und bedient wie gewohnt die ganze Strecke. Ab Donnerstag, dem 30. November, sollen die Züge wieder planmäßig fahren. Die seit 7. Oktober geltenden Einschränkungen an den Wochenenden gelten jedoch weiter, voraussichtlich bis zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2017. Die geänderten Fahrpläne sind unter
www.bauarbeiten.bahn.de online abrufbar und an den Stationen angebracht. Alle Fahrplanangaben ohne Gewähr.


„Weck, Worscht, Mord!“ in Osthofen – 16.10.2017

 

Die Lesereihe der Initiative LiMO (Literatur und Musik in Osthofen) in der Kuhkapelle des Schwanen wird am 26. Oktober um 19.30 Uhr fortgesetzt. Dann heißt es in krimineller Anspielung auf die übliche rheinhessische Verpflegung „Weck, Worscht, Mord!“, denn drei Krimiautoren werden ihre Texte aus dem gleichnamigen Buch vorstellen, das Kurzkrimis beinhaltet, die jeweils mit einem regionalen Gericht zu tun haben. Der Mainzer Jürgen Heimbach wird „Lewwerknepp“ servieren, die Osthofenerin Antje Fries schenkt ein „Quitte-Piffche“ ein und die Mannheimerin Petra Scheuermann kredenzt eine Latwerg-Käse-Torte. Karten im Vorverkauf kosten 7 Euro und sind direkt beim Landhotel Schwanen (Fr.-Ebert-Straße 40) oder per Bestellung über limo-osthofen@gmx.de zu bekommen, aber auch an der Abendkasse.


An den Herbstferienspielen der TGO nahmen 21 Kinder teil.
An den Herbstferienspielen der TGO nahmen 21 Kinder teil.

TGO Herbst-Ferienspiele ein voller Erfolg für klein und groß - 14.10.2017

21 Kinder haben in den Herbstferien Menge viel Spaß

 

Die 21 Kinder der TGO hatten in den Herbstferienspielen erneut jede Menge Spaß und garantiert keine Langeweile in den Ferien.

Egal ob beim Toben, beim Wettstreit, bei den verschiedensten Spielen, bei der Planwagenfahrt, beim Ausmisten im Pferdestall oder beim Jonglierworkshop. Es gab wieder jede Menge zu erleben und zu entdecken.

Täglich von 09:00-15:00 Uhr betreuten Übungsleiter des Vereins die bewegungswilligen kleinen Gäste und sorgten für ein abwechslungsreiches, sportliches und kreatives Programm.

Was auf Initiative der Vorsitzenden der TGO, Gabi Naumann vor Jahren begann, die sich der Schwierigkeiten der Betreuung aufgrund der Berufstätigkeit der Eltern vollends bewusst war, hat sich mittlerweile für viele Eltern als begehrtes und vor allem dringend benötigtes Angebot gemausert. Doch nicht nur die Eltern nehmen dieses Angebot gerne an, auch die betreuten Kinder sind regelmäßig von den Aktivitäten begeistert und fragen direkt nach Beendigung der Ferienspiele nach der Möglichkeit, sich gleich für die kommenden Ferien anzumelden.

 

Die nächsten Ferienspiele sind im Sommer 2018 vom 02.07.-13.07. geplant. Gebucht werden kann das Ferienprogramm wie immer wochenweise.

Nähere Informationen hierzu gibt es dann unter www.tg-osthofen.de


Vor-Ort-Besichtigung auf dem Schill-Turm am Mittwoch (11.10.2017) in Osthofen.
Vor-Ort-Besichtigung auf dem Schill-Turm am Mittwoch (11.10.2017) in Osthofen.

Schill-Turm-Zukunftsvisionen - 14.10.2017

Architekturstudent/innen der Hochschule Mainz erarbeiten in den kommenden zwei Semestern Konzepte für die zukünftige Nutzung des Schill-Turmes

 

Am Mittwoch besichtigten Professor Heribert Hamann und eine Delegation seiner Architekturstudenten der Technischen Hochschule Mainz den Schill-Turm auf dem Gelände der ehemaligen Malzproduktionsstätte.

 

Die Produktion selbst wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise an den Rhein verlagert und schon bald werden auch die letzten verbliebenen Mälzereibauten aus dem Stadtbild verschwunden sein. Nur der 56 Meter hohe Schill-Turm soll erhalten bleiben. Im Rahmen eines Projekts erstellen die Mainzer Studenten nun Pläne und ein Konzept für die zukünftige Nutzung des einstigen Silos.

Projekt als Herausforderung Stadtbürgermeister Thomas Goller empfing die Gruppe am Morgen vor dem historischen Rathaus im Zentrum Osthofens.

In einer kurzen Einweisung erklärte er, vor welche Herausforderung das Projekt „Schill-Turm” alle Beteiligten stelle. Besonders die immer weiter verfallende Bausubstanz führte bereits beim Abriss der alten Mälzereigebäude zu einigen unvorhergesehenen Komplikationen. Doch das Vorhaben eröffne für die Stadt auch Möglichkeiten.

Hierbei nennt Goller auch die vier Grundpfeiler seines Planes für den regionalen Tourismus: Erlebnis, Wein, Kultur und Landschaft. Daran möchten die Studenten mit ihrer Arbeit nun anknüpfen.

 

Die zunehmende Bedeutung des Weines als Qualitätsprodukt, befördert ebenso die Entwicklung neuer Formen und Strategien der Vermarktung. Die Vision: Ein Vinotel, das den wachsenden Bedürfnissen des Weintourismus gerecht wird.

So soll den Touristen eine regional einzigartige Übernachtungs- und Aufenthalts-Qualität geboten werden. Der Schill-Turm bietet dazu als eines der letzten verbliebenen Silos in der Region einen atemberaubenden Ausblick: der Taunus im Norden, die Bergstraße im Osten, die Pfälzer Berge und der Donnersberg im Westen und schließlich das rheinhessische „Land der tausend Hügel” sowie die Weite des Rheintals in unmittelbarer Umgebung. Die hiesige Gastronomie und Winzer sollen dabei noch durch die längere Aufenthaltsdauer der Kunden sowie die größere Auswahl und dem werbenden Vergleich im „Weinhotel” profitieren.

 

Noch keine konkreten Beschlüsse

 

Bisher seien alles nur Ideen, denn für die Neuformulierung des Schill-Turms und seiner unmittelbaren Umgebung gäbe es bislang keine konkreten Beschlüsse.

Mit der Möglichkeitn den Stadtkern neu zu gestalten, biete sich der Stadt Osthofen eine einmalige Chance, sofern es gelinge, das Potenzial des Areals voll auszuschöpfen.

 

Text: Elias Türktasar/ Presseagentur die Knipser

 

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In der näheren Zukunft dürfen in der Carl-Schill Turnhalle keine größeren Feierlichkeiten mehr stattfinden. Theateraufführungen werden verlegt.
In der näheren Zukunft dürfen in der Carl-Schill Turnhalle keine größeren Feierlichkeiten mehr stattfinden. Theateraufführungen werden verlegt.

Schock für die TG Osthofen und den CCO - 13.10.2017

 

Die Carl Schill Halle in Osthofen steht bis auf weiteres für alle Veranstaltungen nicht mehr zur Verfügung. Die Halle entspricht nicht mehr 100%tig den Bestimmungen für Veranstaltungsstätten.

 

Der Sportbetrieb kann weiterhin stattfinden.
„Wir haben alle Veranstaltungen, die außerhalb des Sportbetriebes liegen, abgesagt, bzw. sind dabei, unter anderem für unsere Theatervorführung eine neue Location zu finden“, so Gabi Naumann, die 1. Vorsitzende der TGO gegenüber der OZ. „Wir stehen schon in Kontakt mit ortsansässigen Gastronomen. Die Sicherheit unserer Gäste ist uns am Wichtigsten, deswegen haben wir von Seiten der TGO diese Entscheidung getroffen“, so Gabi Naumann weiter.
 


Aber auch der Carneval Club Osthofen ist betroffen. Der gemeinsam mit der TGO geplante 2. Silvesterball muss abgesagt werden. Und der CCO braucht ganz dringend eine neue Location für seine Fastnachtssitzungen und die Kindersitzung. Der 1. Vorsitzende des CCO, Andreas Pinger-Steigner, gegenüber der OZ: „Jetzt ist der Vorstand des CCO gefragt, wir müssen jetzt eine Alternative suchen, da die Vorbereitungen für die neue Kampagne bereits auf Hochtouren laufen und auch bereits finanzielle Mittel aufgewendet wurden. Die Orden sind bestellt, Plakate gedruckt und, und und…“.
Gabi Naumann hatte den ersten Vorsitzenden des CCO sofort über die Lage informiert, damit der Carneval Verein keine Zeit verliert. „Die gute Zusammenarbeit zwischen TGO und CCO wird darunter mit Sicherheit nicht leiden, im Gegenteil, jetzt muss zusammengehalten werden.”

 

Stadtbürgermeister Thomas Goller hat gegenüber Gabi Naumann bereits signalisiert, dass er helfen wird, wo er kann. Jetzt gilt für beide Vereine: Ärmel hochkrempeln und Lösungen finden.

 

Text: Anette Bodderas-Schwarz/ Presseagentur Die Knipser


Schill-Malz Gelände: Ende einer Ära

Pläne bieten historische Gelegenheit zur Neugestaltung des Zentrums im Herzen Osthofens

 

Seit Jahren beschäftigt die Zukunft der ehemaligen Mälzerei auf dem Schill-Malz Gelände die Osthofener Gemeinde. Schon bald wird auch das letzte Gebäude neben dem Schill-Turm abgerissen sein. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Nach knapp 150 Jahren endet in Osthofen eine Ära. 1838 erwarb Landwirt und Winzer Valentin Schill in der Mainzer Straße Nummer 7, der heutigen Ludwig-Schwamb-Straße, ein Stammhaus für seine Familie. 21 Jahre später gründete sein Sohn Simon Friedrich Schill (1883-1892 Bürgermeister der Stadt Osthofen) nebenan eine Mälzerei. Die vielen Brauereien in der Umgebung, damals allein 12 in Worms, versprachen ein gutes Geschäft.

Simon Friedrich Schills Sohn Carl, ein begeisterter Turner, ließ im Jahr 1882 eine Turnhalle errichten. Die Schill-Turnhalle wurde 1886 fertiggestellt und dient der TG Osthofen noch heute als Sportstätte. 1909 ist es auch Carl Schill, der seinen Vetter Dr. Albert Wander, den Erfinder der Ovomaltine, davon überzeugte, einen weiteren Standort zur Ovomaltine-Herstellung in Osthofen zu errichten. Ein kluger Schachzug, denn der Hauptbestandteil von Ovomaltine ist bis heute Malz.

1963 entstand auf dem Mälzereigelände ein 54 Meter hohes Silo. Bereits von weitem und aus allen Himmelrichtungen erkennbar, markiert es seit jeher das Zentrum der Stadt Osthofen. Schnell war die Landmarke auch über die Grenzen Osthofens unter dem Namen „Schill-Turm” bekannt geworden. Bis heute sorgt er bei den Osthofenern für Diskurs. Für die einen gehört er einfach zur Stadtsilhouette dazu, für die anderen stellt er einen Schandfleck mitten in der Stadt dar.

Der Mälzereibetrieb wurde im Jahr 2005 eingestellt und bereits seit 2006 wird über die neue Nutzung des 8.500 Quadratmeter großen Geländes in bester Lage nachgedacht. 2007 erwog die Stadt Osthofen das Grundstück zu kaufen, doch schnell war klar, dass dies finanziell nicht stemmbar sei, denn die Kosten für den Abriss der Mälzereigebäude überstieg den Grundstückswert um ein vielfaches. So unterzeichneten die beiden Brüder Peter und Carl Otto Schill und die Stadt Osthofen 2010 eine Absichtserklärung zur Entwicklung des Geländes. Während sich die Stadt um die Bebauungspläne kümmert, sollten die Schill-Brüder Investoren finden, doch Interessenten wurden immer wieder von der Notwendigkeit einen Abrisses abgeschreckt. Zu hoch sei das Risiko, denn die Kosten könnten durch unerwartete Komplikationen schnell ins Unermessliche steigen.

Zwischen 2014 und 2015 untersuchten Studenten der Technischen Universität Kaiserslautern die Stärken und Schwächen sowie die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Osthofen. Schnell erkannten sie das ungeheure städtebauliche Potenzial des ehemaligen Mälzereigeländes. Doch so erkannte man auch, dass das Gelände nur planiert vermarktbar sei. Durch die gute Entwicklung der Immobilienpreise sei ein Abriss nun auch rentabler als noch vor einigen Jahren. Zudem benötigten die Bauten durch den Verfall der Bausubstanz immer neue Sicherungsmaßnahmen. Daher entschied sich Familie Schill dazu, die Kosten vollständig aus eigener Tasche zu zahlen. Um wie viel es sich dabei genau handelt, dazu hält sich die Familie bisher bedeckt. Man wolle mit dem Abriss der Stadt Osthofen etwas zurückgeben.

 

Im Februar 2016 begann der Abriss, welcher planmäßig noch zur zweiten Jahreshälfte des gleichen Jahres abgeschlossen sein sollte. Doch die Witterung spielte nicht immer mit und unvorhersehbare Komplikationen verzögerten den Abschluss der Arbeiten. Durch die dichte Bebauung um das Gelände herum wurden herabfallende Trümmerteile immer wieder zum Problem. Wie zum Beispiel bei dem Unfall im Juli 2017. Dabei war bei Abrissarbeiten eine Mauer auf die Scheune eines Nachbargrundstückes gestürzt und hatte diese fast vollständig zerstört. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand.

Der Schill-Turm selbst soll nach den aktuellen Plänen erhalten bleiben. Zum einen würden die Abrisskosten für den Turm allein die Kosten für den Abriss der restlichen Mälzereigebäude noch einmal überschreiten. Zum anderen hat die Familie Schill Verträge mit Mobilfunkanbietern abgeschlossen, wonach diese Funkanlagen auf dem Dach des Silos betreiben können. Daher ist der Turm auch das einzige Gebäude auf dem Gelände, welches weiterhin instand gehalten wird. Der Abriss des vorletzten abzureißenden Gebäudes hat am 8. September begonnen. Sobald danach auch der letzte Bau dem Erdboden gleich gemacht wurde, beginnt erneut die Suche nach Investoren. Doch klar ist bereits jetzt, dass die Stadt Osthofen ein Mitspracherecht haben wird. Wichtig sei es vor allem die direkte Achse zwischen Bahnhof und Stadtkern herzustellen. Ob als Straße oder reine Fußgänger- und Fahrrad-Zone, sei allerdings noch nicht entschieden. Auch steht die Überlegung im Raum, über das Schill-Gelände beispielsweise Schillerstraße und Ludwig-Schwamb-Straße zu verbinden.

Für die Bebauung wünscht man sich diverse Möglichkeiten für das Kleingewerbe und allem voran die Schaffung neuer, hochwertiger und gestalterisch ansprechender Wohngebäude. Die Rede ist hier von circa 150 neuen Wohneinheiten, die die Stadt dringend benötigt. Stadtbürgermeister Thomas Goller spricht hier von einer „historischen Gelegenheit das Zentrum der Stadt Osthofen neu zu gestalten“.

 

 

Text: Elias Türktasar/ Presseagentur Die Knipser

 

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Grafikerin und Illustratorin Katja Reichert zeigt Diana Reidel wie sie die Zeichnung umsetzen kann.
Grafikerin und Illustratorin Katja Reichert zeigt Diana Reidel wie sie die Zeichnung umsetzen kann.

Häftlingsberichte in Bildern – Comic-Workshop in der Gedenkstätte KZ Osthofen - 11.10.2017

 

Jugendliche aus Osthofen, Wiesbaden, Mainz, Worms und Maxdorf zeichneten in den Herbstferien Comics zum KZ Osthofen. Im Rahmen des Themenschwerpunktes „Die NS-Zeit im Comic“ hatte die Gedenkstätte KZ Osthofen den dreitägigen Workshop angeboten.

Bei einer Einführung und einem ausführlichen gemeinsamen Rundgang über das Gelände der Gedenkstätte lernten die Jugendlichen die Geschichte des Ortes und viele Geschichten von und über die Häftlinge kennen. Diese setzten sie dann an den kommenden beiden Tagen in Comics um.

 

Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von der Grafikerin und Illustratorin Katja Reichert. So entstanden beeindruckende Bilder und Geschichten, die von den Gründen für die Haft, dem Leid der Inhaftierten oder auch eine Fluchtgeschichte aus dem Lager erzählen. 

Beim Zeichnen der Comics konnten die Jugendlichen einiges zur Geschichte des Ortes lernen.
Beim Zeichnen der Comics konnten die Jugendlichen einiges zur Geschichte des Ortes lernen.

Die Werke der fünf jungen Künstlerinnen und Künstler werden nun bis zum Ende der Werkschau am 10. Dezember 2017 in der Ausstellung in der Gedenkstätte KZ Osthofen gezeigt.

 


Naturschutzverbände entsetzt über neuen Flächennutzungsplan der VG Wonnegau - 11.10.2017

 

Momentan erarbeitet die VG Wonnegau für ihr Gebiet einen neuen Flächennutzungsplan. Darin sind auch zahlreiche Flächen für neue Gewerbegebiete eingeplant. Nun meldeten die Naturschutzverbände NABU und BUND ernsthafte Bedenken an. Die in der Planung vorgesehenen Standorte und Größen für drei der Flächen seien entsetzlich. Gemeint sind damit ein 35 ha großes Gebiet in der freien Landschaft an der Landstraße zwischen Osthofen und Westhofen, ein 12,4 ha großes in Bechtheim am Kreisel an der L 439 und ein weiteres in Oshofen an der B 9 mit 17,5 Hektar.

 

Doch man wolle mit der Kritik nicht vordergründig auf den enormen Flächenverbrauch, der allein bei diesen drei Gebieten 80 Fußballfeldern entspricht, sondern auf den massiven Eingriff in das Landschaftsbild aufmerksam machen, so Daniel Steffen vom BUND.

 

Die unverbrauchte Landschaft, wie zum Beispiel die der Rheinterrassen bei Bechtheim mit ihren malerischen Weinbergen, zieht Jahr für Jahr tausende Touristen an. Hier nun ein neues Gewerbegebiet vorzusehen sei unfassbar. Zudem verstoße die Planung der Verbandsgemeinde gegen bereits bestehende Regionalpläne.

Desweiteren würde ein Gewerbegebiet zwischen Osthofen und Westhofen zu einer weiteren Zunahme des Verkehrs vor allem auf der Friedrich-Ebert-Straße sorgen. Seit Jahrzenten ist die hohe und immer weiter steigende Verkehrsbelastung in Osthofen ein Problem. Denn der kürzeste Weg zur B 9 für Transporter und Unternehmen führt eben mitten durch den Ortskern. Auch mit Durchfahrtsverboten konnte man hier noch nicht Herr der Lage werden. Wie die Politiker der VG Wonnegau trotz dieser Umstände an den Plänen festhalten können, darauf kennen die Naturschutzverbände leider keine Antwort.

 

Doch besonders verwundert zeigen sich die Verbände über den kaum wahrnehmbaren Protest aus der Osthofener Bevölkerung. Das Thema Verkehrsbelastung sei hier eigentlich ein Dauerbrenner. Dabei verweisen sie auf eine Bürgerinitiative von vor 20 Jahren, die bereits damals gegen ein Gewerbegebiet an genau der gleichen Stelle protestiert hatte.

 

NABU und BUND wollen noch einmal verdeutlichen, dass sie für die Wahl anderer Standorte gesprächsbereit sind. „Die Tageszeitung spricht hinsichtlich der Gewerbegebiete von „Visionen“ und kritisiert die „Zweifler“. Diese eindimensionale Sicht entspricht nicht unserer Denkweise. Wir machen uns ernsthafte Gedanken um das Landschaftsbild.“, so Matthias Bösl vom NABU abschließend.

  

Text: Elias Türktasar/ Presseagentur die Knipser


„Eine Reise durch die Zeit“ - 09.10.2017


TGO und CCO laden ein zur 2. Silvesterparty in der Carl-Schill-Halle / Kartenvorverkauf ab 21. Oktober

Nach einem guten Start im letzten Jahr veranstalten der CCO und die TG 1848 Osthofen auch in diesem Jahr eine gemeinsame Silvesterparty unter dem Motto „Eine Reise durch die Zeit“ mit DJ Heinze Miggel, mit Showprogramm, Sektempfang und großem Buffet. Der Veranstaltungsort ist wieder die Carl-Schill-Turnhalle in Osthofen.

Der Kartenvorverkauf startet am Samstag, dem 21. Oktober, um 9 Uhr, bei der Firma Gross-Werkzeuge, Carlo-Mierendorff-Straße 2 in Osthofen (limitiert auf 10 Karten pro Person). Einlass ab 18 Jahren. Restkarten gibt es danach weiterhin bei der Firma Gross.

Wozu Stress an Silvester? Keine Lust, Silvester alleine daheim zu verbringen? Dann sollte man diese Party besuchen!

 


In der KZ Gedenkstätte Osthofen findet am 13. Oktober um 19 Uhr ein Konzert mit Uli Valnion.
In der KZ Gedenkstätte Osthofen findet am 13. Oktober um 19 Uhr ein Konzert mit Uli Valnion.

Wider das Vergessen - 09.10.2017

Bündnis gegen Naziaufmärsche und DGB laden am 13. Oktober um 19 Uhr zu Konzert mit Uli Valnion in der KZ Gedenkstätte Osthofen

 

In Zeiten, wo der Begriff „Volk“ wieder Ausschlusscharakter habe, wo die Angst vor Überfremdung geschürt werde und sogar von Entsorgung von unliebsamen Personen die Rede sei, ist es dem Wormser „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ wichtiger denn je, sich der Vergangenheit zu erinnern.

 

Der DGB Stadtverband und das Bündnis gegen Naziaufmärsche laden deshalb am Freitag, dem 13. Oktober, um 19 Uhr, zu einem Konzert in der Gedenkstätte KZ Osthofen ein. Liedermacher und Sänger Uli Valnion singt unter dem Titel „Heimweh – Hoffnung – Todesangst“ Lieder „Wider das Vergessen“.

 

Musik in erklärende Texte eingebettet

Das Programm enthält Lieder aus Konzentrationslagern sowie traditionelle Lieder gegen den Faschismus, eingebettet in erklärende Texte, aber auch eigene Kompositionen. Eindringliche Geschichten über die Kinder vom Bullenhuser Damm und den Zirkus Konzentraziani ergänzen Valnions Vortrag. Auch bei diesem ernsten Thema vergisst der Liedermacher nicht, das Publikum einzubeziehen.

 

„Wir fanden, dass die Lieder, die Uli Valnion singt, ein guter Weg sind, um an die dunkelste Zeit unserer Geschichte zu erinnern, damit sich Ähnliches nicht widerholen kann“, sagt Heiner Boegler, Sprecher des Bündnisses gegen Naziaufmärsche. „Diese Lieder zeugen nicht nur von unvorstellbarem Leid, sondern haben damals den Menschen auch die Kraft zum Überleben gegeben.“

 

Die Gedenkstätte ist nach Meinung der Veranstalter genau der richtige Ort für dieses Konzert. Bei der Landeszentrale für politische Bildung und bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des ehemaligen KZ stießen sie damit auf offene Ohren. „Wir wünschen uns natürlich ganz besonders, dass junge Menschen, vielleicht ganze Schulklassen am 13. Oktober nach Osthofen kommen, denn die wollen wir ja mit diesem Konzert, das vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird, erreichen.

 

Der Eintritt ist frei.


Inga May erklärt die Stele am Osthofener Bahnhof.
Inga May erklärt die Stele am Osthofener Bahnhof.

„Steinernes Lesebuch“ - 07.10.2017

Die Führung „Auf & davon und fast vergessen“ wirft ein neues Licht auf die Stele in Osthofen

 

Am Samstagnachmittag, dem 07. Oktober 2017, konnte man am Osthofener Bahnhof Einiges über die Stele und über Osthofener Persönlichkeiten erfahren.

Inga May, Kultur- und Weinbotschafterin, organisierte mit Dr. Christiane Behm diese Veranstaltung, während derer sie bei einem „Sit-In“ die Stele am Bahnhof genauer betrachteten. Trotz geringer Teilnehmeranzahl und tristem Wetter ließ sich Inga May nicht den Spaß nehmen und stellte das Kunstwerk vor. „Ich sehe es gerne als steinernes Lesebuch“, erzählt Frau May und lobt den Künstler Georg Viktor, der diese erstellt hat. Die Führerin zeigte die eingemeißelten Symbole und erklärte, was sie bedeuten. Sie erzählte von den vielen Persönlichkeiten aus Osthofen, mit denen die meisten Symbole zusammenhängen, und was sie in ihrem Leben vollbracht haben.
Nach und nach konnten die Interessierten feststellen, warum die Symbole gewählt wurden und welche Vielfalt Osthofen hervorbringen konnte. Ingenieure, Physiker, Musiker und Uhrmacher konnte man der kleinen Stadt zugute heißen. Zum angeregten Gespräch gab es dann Wein oder Traubensaft des Weinguts May, sodass die Gäste noch interessiert Fragen stellten konnten.
Man kann nur sagen, dass die Führung einen neuen Blick auf das Kunstwerk am Bahnhof wirft und auch erklärt, welche Persönlichkeiten Osthofen hervorgebracht hat.
Die Führung findet auch im Rahmen der Osthofener Gästeführung statt, sodass sie auch noch nächstes Jahr besucht werden kann.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Comic-Workshop in den Herbstferien - 05.10.2017
Vom 9. - 11. Oktober 2017 Comic-Zeichen-Workshop für Jugendliche in der Gedenkstätte KZ Osthofen / Workshop ist kostenlos

Vom 9. - 11. Oktober 2017 bietet die Gedenkstätte KZ Osthofen im Rahmen des Themenschwerpunkts "NS-Zeit im Comic" einen Comic-Zeichen-Workshop für Jugendliche an. Nach einer Führung zur Geschichte des KZ Osthofen, sollen im Workshop Comic-Seiten oder Comic-Strips zum KZ Osthofen entstehen, die bis Ende des Jahres in der Gedenkstätte ausgestellt werden.
Mitmachen können Jugendliche von 14 bis 21 Jahren. Leiterin der Workshops ist Katja Reichert, freiberufliche Illustratorin und Grafikerin.
Information und Anmeldung per Mail unter info@ns-dokuzentrum-rlp.de oder telefonisch unter 06242-910810. Veranstalter des Themenschwerpunktes und der Werkschau ist der Förderverein Projekt Osthofen e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Stadt Worms.

Zum Workshop
Wie Aspekte der Geschichte des KZ Osthofen, aus dem Lageralltag der Häftlinge, aus Widerstand und Verfolgung in einem Comic jugendgerecht umgesetzt werden können, ohne dass eine Verharmlosung stattfindet, ist Ziel des Workshops in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

Workshopleiterin Katja Reichert illustriert und layoutet Kinderbücher, zeichnet Comics sowie Storyboards und hat bereits für den Lernort Zivilcourage & Widerstand e.V. Comics zum badischen Widerstand zur Zeit des Nationalsozialismus entworfen.

Mehr Informationen zum Workshop und zum Themenschwerpunkt unter:
www.projektosthofen-gedenkstaette.de


Mit der CDU Osthofen ins Reiss-Engelhorn-Museum nach Mannheim - 04.10.2017

Derzeit läuft dort die Ausstellung

 

Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt

Das weltweit einmalige Projekt widmet sich der faszinierenden Geschichte des Papsttums – von den Anfängen in der Antike bis zur Renaissance. Die Schau vereint rund 330 hochkarätige Exponate, die teilweise noch nie nördlich der Alpen präsentiert wurden – darunter seltene Zeugnisse der frühen Kirche, aufwändig gefertigte Textilien, reich illustrierte mittelalterliche Schriften sowie prachtvolle Papstbildnisse von Tizian bis Francis Bacon.

 

Als Erweiterung und Fortführung der Ausstellung widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen gemeinsam mit den evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg auch der wechselvollen Geschichte der Städte und Territorien im Südwesten Deutschlands zur Zeit der Reformation In der Schau "REFORMATION! Der Südwesten und Europa" zeugen namhafte Akteure des 16. Jahrhunderts wie Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer von der Vielfältigkeit der reformatorischen Wege im konfessionellen Zeitalter.

 

Sie und viele andere haben in den Reichsstädten des Südwestens, den Territorien Württemberg, Kurpfalz und Baden sowie der als Oberzentrum regional wichtigen Reichsstadt Straßburg bis in die Gegenwart wirksame Impulse gegeben. Die jeweiligen politischen Verhältnisse hatten ihrerseits enormen Einfluss auf den Umgang mit den reformatorischen Ideen.

 

Die kombinierte Ausstellung läuft noch bis 26. November, die Schau zur Reformation kann danach noch bis ins Frühjahr 2018 besucht werden. Der Eintrittspreis beträgt 15,50 € pro Person, für einen Audioguide sind ggf. weitere 4 € fällig.

 

Die CDU Osthofen lädt zur Bahnfahrt nach Mannheim ein für Samstag 04.11.2017. Abfahrt ist um 10.30 Uhr, Rückkehr spätestens 18:30 Uhr. Damit die Fahrkarten rechtzeitig gekauft werden können wird eine Voranmeldung erbeten bis 2.11.2017 unter der Tel.Nr. 06242 5277 (Sum). Kosten der Bahnfahrt richten sich nach der Zahl der Teilnehmer und betragen ca. 7 €. Inhaber von Karten ab 60 und Jobticket-Inhaber haben keine Fahrkosten zu zahlen.

 

Text: CDU


Neben Neuem Wein gab es auch leckeren Zwiebelkuchen zu essen.
Neben Neuem Wein gab es auch leckeren Zwiebelkuchen zu essen.

Osthofen feiert Tag der Deutschen Einheit – 03.10.2017

 

Zum Abschluss des langen Wochenendes lud die CDU Osthofen am Dienstag Bürgerinnen und Bürger zu „Neiem Woi un Zwiwwelkuche“ ein. Bei herrlichstem Wetter konnten die Besucher dabei von der Miniaturburg Leckzapfen aus das idyllische Ambiente und die schöne Aussicht über Osthofen und seine Wingerte genießen. Der Wein wurde dabei vom Weingut Kratz zur Verfügung gestellt, dessen Besitzer den Leckzapfen gepachtet haben.

Bei sonnigem Wetter kamen viele Leute zum Bitzlertreff am Leckzapfen.
Bei sonnigem Wetter kamen viele Leute zum Bitzlertreff am Leckzapfen.

Doch auch andernorts in Osthofen wurde der Tag der Deutschen Einheit gefeiert, wie etwa beim Weingut Karl May, das ebenfalls zur geselligen Einkehr mit Speis' und Trank einlud.

Text: Marius Dörner / Presseagentur Die Knipser

 

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Herbstglühen mit Weingut Blümel – 03.10.2017

 

Am Tag der deutschen Einheit veranstaltete das Landhotel „Zum Schwanen“ zusammen mit dem Weingut Blümel eine Weinwanderung mit anschließendem Ausklang in der hoteleigenen Lounge.

 

Bereits am Montagabend startete das Landhotel „Zum Schwanen“ das Herbstglühen mit einem DJ-Partycocktailabend, an dem der DJ Marvin Dries, der gleichzeitig der künftige Koch des Landhotels sein wird und ab dem 1. November für das Restaurant des Hotels kochen und damit die umgebaute Küche präsentieren wird.

 

Am nächsten Tag begann der Tag mit einem Frühschoppenkonzert des Kirchenmusikvereins Osthofen in der Lounge des Schwanen. Ab 14 Uhr trafen sich dort dann insgesamt 24 Gäste, um Matthias Blümel auf die Weinwanderung durch die Osthofener Weinberge zu folgen. Auf dem Weg den Kirchberg hinauf, vorbei am letzten Stück der Osthofener Stadtmauer, entlang des Schießgrabens um den Bergfriedhof herum bis zum Weißen Wingertshäuschen erklärte Blümel, was bei der Herstellung von Wein zu beachten ist, warum der Schießgraben „Schießgraben“ heißt, wie man in Rheinhessen die amerikanische Reblaus bekämpfte und was den Discounterwein von höherwertigen Weinen unterscheidet. Am Tisch des Weines erklärte Blümel anhand eines Beispiels, wie unterschiedlich Wein aus verschieden geformten Gläsern schmecken und riechen kann. Dabei stellte er jedem der 24 Zuhörer eine Bierstange und ein Stielglas hin und schenkte in beide Gläser etwa gleich viel Weißburgunder ein. Bei schönem sonnigem Wetter mit Blick über das schöne Osthofen gingen die Leute etwa nach einer Stunde wieder vom Tisch des Weines zurück in Richtung Landhotel „Zum Schwanen“. Als die Gruppe am Schneller ankam erklärte Blümel, dass vor hunderten Jahren hier ein schnell schließendes Tor gewesen sein muss, durch das vermutlich auch Martin Luther auf seinem Weg nach Worms gelaufen ist. Doch das wurde leider nicht festgehalten und ist somit nicht bewiesen. Kurz danach kam die Gruppe wieder in der Lounge im Schwanen an, wo Matthias Blümel sein Schlusswort hielt.

Danach ließen es die Leute noch schön ausklingen mit Wein oder Federweißer vom Weingut Blümel, mit leckeren Weincocktails und dazu mit einem saftigen Winzersteak oder mit einer leckeren Bratwurst im Brötchen.

 

Das Herbstglühen soll insgesamt ein kleiner Ersatz für das Winzerfest sein, das viele Osthofener seit Jahren vermissen.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


Mit dem Herbst wird’s wild – 01.10.2017

 

Mit dem Oktober fängt der Herbst endgültig wieder an. Die Tage werden kürzer, was bedeutet, dass es kälter wird, dass die Bäume ihre Blätter verlieren und dass es wieder früher dunkel wird. Vor allem letzteres kann auf der Fahrbahn zu besonderen Schwierigkeiten führen. Auf Landstraßen, die an Feldern, Wiesen oder Wäldern verlaufen, können das Morgengrauen und die Dämmerung am Abend besonders gefährlich werden, da gerade zu diesen Zeiten eine erhöhte Gefahr für Wildwechsel herrscht. Aber auch zu anderen Tageszeiten und auch auf Straßenabschnitten, auf denen nicht durch Schilder auf den Wildwechsel hingewiesen wird, können die Tiere jederzeit die Straße überqueren. Deshalb heißt es: immer wachsam bleiben, die Geschwindigkeit verringern und in dem Fall, dass Sie einem Tier auf der Straße begegnen, richtig zu handeln. Denn die Tiere kennen keine Verkehrsregeln!

 

Wenn Sie einem Tier auf der Landstraße begegnen, sollten Sie das Fernlicht ausschalten. Denn das Aufblenden könnte genau das Gegenteil von dem bezwecken, was Sie erreichen wollten. Durch das Licht verlieren die Tiere oft die Orientierung und bleiben stehen, anstatt wegzulaufen. Neben dem Abblenden sollten Sie hupen und sofort die Geschwindigkeit verringern. Wenn das Tier nicht wegläuft, sollten Sie nicht versuchen auszuweichen. Solche Taten enden oft im Gegenverkehr oder im Straßengraben bzw. am Baum und können im schlimmsten Fall bis zum Tode führen. Sollte es tatsächlich zu einem unvermeidbaren Zusammenstoß kommen, sollten Sie eine Gefahrenbremsung durchführen und das Lenkrad festhalten und gerade darauf zusteuern. Sichern Sie die Unfallstelle mit Ihrem Warndreieck und eingeschaltetem Warnblinklicht ab und rufen Sie die Polizei oder den zuständigen Jagdpächter an. Diese stellen Ihnen am Unfallort eine Wildunfallbescheinigung aus, damit die Kaskoversicherung den Schaden übernimmt.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


„Gospel & More“ – 01.10.2017

Chorkonzertes des MGV 1845 Osthofen in der katholischen Kirche in Osthofen am 15.10. um 17 Uhr


FiveLines bietet eine bunte Mischung aus Gospeln, aber auch die Weiterentwicklung zu Soul- und Discomusik. Dass es hierzu auch passende deutsche geistliche Musik gibt, beweist der traditionelle Chor des MGO. Zusätzlich dazu eingeladen sind die befreundeten Chöre Moving Voices und der traditionelle Chor des GV Gundheim, sowie der Rock- und Popchor „InTakt“ aus Saulheim.
Es ist für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber wie immer erwünscht. Ein Teil der Spenden wird der katholischen St. Remigius-Kirche zur Verfügung gestellt.


Ein Stück „Wies'n“ im Wonnegau - 30.09.2017

Zum dritten Mal findet das Osthofener Oktoberfest in der Carl-Schill-Turnhallle statt

 

Die Osthofener konnten an diesem Samstag ihre Dirndl und Lederhosen rausholen, denn das Oktoberfest fand wieder einmal in der Carl-Schill-Turnhalle statt. Wie in den Jahren zuvor begann das Fest um 19.30 Uhr, wo man sich nach dem Einlass wie in einem bayrischem Festzelt fühlte.

An Bierbänken und -Tischen konnten die Besucher sich ihren bayrischen Gefühlen und dem Biergenuss hingeben. Für das leibliche Wohl hatten die Veranstalter mit „Brez'n, Haxe und Hänel“ gesorgt und freuten sich über die prächtige Stimmung. Nach dem traditionellen Fassanstich mit dem Stadtbürgermeister Thomas Goller wurde dann von der Partyband „Kasplattnrocker” eine Bühnenshow geliefert. Die bayerische Partyband riss die Besucher mit Schlagern zum Tanzen mit, sodass das Fest ein wahres Spektakel war. Zu Bier und Schnaps wurde ausgelassen gefeiert.

Der Förderkreis Handball darf sich auf den Erlös aus der Veranstaltung freuen. Viele Osthofener meinen, dass das bereits zum dritten Mal statt gefundene Oktoberfest inzwischen Kultstatus besitze und man sich jedes Mal auf diese besondere Atmosphäre freue. In der Tat zaubert das Oktoberfest Münchner Flair in das sonst eher beschauliche „Rhoihesse”. Kein Wunder, dass die Osthofener so am letzten Tag des Septembers zünftig den Übergang in den Oktober zu feiern wussten. 

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser

 

Foto-Galerie


Hartmut Keil liest aus Kurzgeschichten und Gedichten im Schwanen.
Hartmut Keil liest aus Kurzgeschichten und Gedichten im Schwanen.

„Humor ist eine ernste Sache!“ - 28.09.2017

Hartmut Keil liest aus Kurzgeschichten und Gedichten im Schwanen / „Weck, Worscht, Mord“ folgt am 26. Oktober

 

Vergangenen Donnerstag konnte man einen geselligen Mundartabend in dem Kreuzgewölbe des Landhotels „Zum Schwanen“ erleben. Gegen ein kleines Entgelt, das ausschließlich dem Künstler zu Gute kommt, konnten die Besucher den Schriftsteller Hartmut Keil bei seinen „rhoihessischen“ Geschichten und Gedichten zuhören und sich dazu in gemütlicher Atmosphäre ein Glas Wein genehmigen. Dass dies zustande kam, hatte man Antje Fries und Rainer Ackermann verdanken, die mit ihrer Inaktive „LiMO - Literatur und Musik in Osthofen“ versuchen, das kulturelle Programm in Osthofen zu erweitern. Mit der Lesung von Hartmut Keil fiel der Startschuss für die zweite Saison ihrer Tätigkeit, in denen sie den Osthofener einiges bieten wollen. So werden jeden Monat neue Künstler ihren Weg in die Weinstadt finden, um ihre Werke zu präsentieren. Bei Hartmut Keil „Wanderung durch „Rhoihesse” fanden sich die Besucher in den Geschichten am geographischen Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz wieder. Dass sich daraus eine Gruselgeschichte entwickelte, ahnte keiner. Anschließend lockerte der Autor die Stimmung, indem er vorlas, wie die „rhoihessische“ Mundart zustande kam. Aber auch die Eigenarten der einzelnen Städte bezüglich ihrer Aussprache brachte er zur Sprache und las eine Geschichte über das Wormser Wörtchen „als“ vor, welches eine Vielfalt an Bedeutungen hat. Dann konnten die Gäste in der Pause mit dem Leser und den Veranstaltern ins Gespräch kommen und noch den einen oder anderen „Magenfüller” erstehen. Nach der Unterbrechung zeigte Hartmut Keil einige Auszüge aus dem Rheinhessichen-Mundart-Lexikon und konnte den Besuchern so noch allerhand beibringen. Ein gelungener Abend mit „rhoihessich' Gebabbel“ und einer ordentlichen Portion Humor war, weshalb man sich auf die nächste Attraktion im Oktober freuen kann. Am 26. Oktober werden dann unter dem Motto „Weck, Worscht, Mord“ rheinhessische-kulinarische Krimis gelesen.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Vier Chöre unterhielten die Zuhörer in der Bergkirche mit tollen Pop- und Gospelliedern.
Vier Chöre unterhielten die Zuhörer in der Bergkirche mit tollen Pop- und Gospelliedern.

Rammstein, Van Halen und Disney in der Kirche? - 24.09.2017

Bei dem Pop- und Gospelfestival in der Bergkirche zeigen die Chöre nicht nur klassische Gospel

 

Am Sonntag, 24. September 2017, konnten die Besucher des Pop- und Gospelfestivals wieder einmal vier Chöre in der Bergkirche bestaunen.

Pfarrer Arndt, der sich zu Beginn bei den Chören bedankte, leitete ohne viele weitere Worte die verschiedenen Chöre der Umgebung ein.

 

„Coloured Voices“ aus Dannstadt-Assenheim zeigte trotz reduzierter Sängeranzahl eine grandiose Klangvielfalt und konnte mit fünf klassischen Gospelliedern die Zuhörer faszinieren.

Anschließend konnte „sing&harmony“ aus Westhofen das Publikum gleich mitreißen. Sie präsentierten einerseits alte Lieder, wie „Jump“ von Van Halen, konnten aber auch das moderne Lied „Renegade“ zeigen, welches sie sogar mit mehrstimmigen Gitarren untermalten.

Danach konnten sich die Zuhörer erst einmal zu einem Glas Sekt oder Traubensaft in die Pause begeben.

 

Anschließend stieg der Pfiffligheimer Chor „JazzAffair“ in die zweite Hälfte des Konzertes ein. Der Chor präsentierte dem Publikum Songs, die sie bereits am Vortag bei ihrem Konzert zeigten und konnte sich somit auch das Wohlgefallen der Anwesenden sichern. Unter anderem die Stücke „Engel“ von Rammstein oder auch „Viva la Vida“ von Coldplay sangen die Wormser mit Freude und Spaß und zeigten was sie ihn ihrem bisherigen Bestehen einstudiert hatten.

Abschließend konnte der „Magic Voices“ Chor aus Eich zeigen was sie können. So studierten sie ein Stück aus einem Disneyfilm ein und ließen den Abend auch langsam Stück für Stück ausklingen, sodass die Gäste ihren Heimweg antreten konnten.

Der Pop- und Gospelabend in der Bergkirche gestalte sich als schönes musikalisches Programm, das von Vielen besucht wurde. Die Klangvielfalt der verschiedenen Chöre sorgte für Begeisterung und Gänsehaut unter den Zuhörern und man freut sich bereits auf das nächste Konzert dieser Art.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Selbst alteingesessene Osthofener können noch Unentdecktes ihrer Stadt erkunden.
Selbst alteingesessene Osthofener können noch Unentdecktes ihrer Stadt erkunden.

Mühlen, Mauern und eine Ritterburg - 24.09.2017

Städteführung durch die Stadt Osthofen birgt einige Geheimnisse, die entdeckt werden wollten

 

Die Altstadt in Osthofen konnte am 24. September 2017 mit einer Städteführung erkundet werden. Hierzu trafen sich die Interessierten Sonntagmittags an der Informationsstelle am Osthofener Bahnhof.

Bei dem gemütlichen Rundgang konnten die Gäste einiges über den historischen Ortskern und seine Besonderheiten erfahren. Die relativ kleine Gruppe beschritt ihren Weg über die alte Flutgrabenanlange, wozu erklärt wurde, welche Probleme es früher mit Überschwemmungen gab.

Teils erinnerten sich auch die Besucher der Führung und gaben sogar einige ihrer persönlichen Informationen preis, sodass ein reger Austausch entstand. Über die Altstadt, vorbei an der alten Furtmühle setzte die Gruppe ihren Weg fort und erfuhren dabei über die Probleme, aber auch Originalitäten der Osthofener. Die gesellige Runde staunte beispielsweise nicht schlecht, als sie erfuhren, dass es in Osthofen mal eine Ritterburg mit Wassergraben gab. Die originalen Thyssenkrupp Zäune an der Altbach, die eine der ersten Gussarbeiten dieser großen Firma waren, konnten ebenfalls von den Besuchern der Führung bestaunt werden. Nach dem langen und beschwerlichen, jedoch informativen und geselligen Rundgang fand die Gruppe Einkehr im Weingut May, wo sie zum Gruß aus der Küche den Abschluss ihrer Tour fanden.

 

Dies war der letzte Rundgang in diesem Jahr. Die Stadt Osthofen bietet jedes Jahr von Mai bis September verschiedene Führungen für Touristen und Einwohner, sodass die Kultur und Historie von unserer alten Stadt belebt bleibt. Die Führungen reichen von den Mühlen, Denkmälern bis hin zu alten Geschäften, die es in Osthofen gab.

 

Abschließend kann man sagen, dass der Rundgang durch die Altstadt Osthofen informativ und lehrreich ist, auch für alteingesessene Osthofener, die meinen ihre Stadt vollends zu kennen, da die kleinen Geheimnisse von Osthofen entdeckt werden können. Die Stadt Osthofen und die Städteführer freuen sich darauf mit Ihnen im nächsten Jahr wieder unsere Heimatstadt zu erkunden zu können.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Bitzler-Treff auf dem Borntaler Hof – 23.09.2017

 

An den Wochenenden vom 22. September bis 07. Oktober findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal der Bitzler-Treff auf dem Borntaler Hof statt. Bei sonnigem Herbstwetter genossen die vielen Besucher leckeren Zwiebelkuchen und den Neuen Wein. Der Veranstalter, Herr Lang, sagte, er sei mit dem Besucherandrang sehr zufrieden, da es sich bei dem Bitzler-Treff um einen Treff und nicht um ein Hoffest handle. Hier kämen die Besucher wegen dem schönen Punkt und der netten Aussicht um den Borntaler Hof. Bei einem Treff würden die Leute nur schnell kommen, um ein bisschen miteinander zu plaudern und natürlich um den Bitzler zu genießen.

 

Auf die Frage hin, wie die diesjährige Traubenlese verlaufen sei, antwortete Herr Lang, dass die Ernte aufgrund der starken Regenfälle am Anfang etwas schneller verlaufen wäre als sonst, aber er sei im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Ausbeute.

 

Zum Abschluss des Interviews konnte Herr Lang noch den Neuen Wein empfehlen.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan /Presseagentur Die Knipser


Ein genial verrückter Coup – 21.09.2017

Gaunerkomödie in 3 Akten von Martina Röhrich

 

Eigentlich ein genial verrückter Coup, den Rudolph, und das geschiedenen Ehepaar Carmen und Klaus vorhaben: die 3 Gangster „mieten“ sich, unter dem Vorwand verrückt zu sein, in einer psychiatrischen Klinik ein. Rudolph versucht sich in der Rolle des Modezaren Mooshammer, während sich Carmen von Außerirdischen verfolgt fühlt. Klaus gibt vor Don Quichotte zu sein, der auf der Suche nach seiner Dulcinea ist. Das alles nur, um unbemerkt den Juwelier Richard Dollinger, der direkt neben der Klinik sein Geschäft hat, auszurauben.

 

Auch die 1200 Jahrfeier der Stadt kommt ihnen dabei gelegen, schließlich kann man unbemerkt das Dynamit zum Nachbarn zünden, wenn das Feuerwerk am Abend stattfindet. Nur leider bemerken die drei, die von Rudolphs Tochter Katharina mit Informationen und Nützlichem versorgt werden, gar nicht, dass der engagierter Polizist Alexander Bachmann ihnen auf die Schliche kommt. Als Nonne getarnt, beschattet der nämlich den Gangsterboss Rudolph. Und da ist auch noch der Hausmeister Ernst Schmitt, der eher damit beschäftigt ist mit der Stationsärztin Dr. Anita Neumeyer anzubandeln, als sich um die Reparaturarbeiten in der Klinik zu kümmern. Auch Putzfrau Svetlana, die nicht so gut die deutsche Sprache beherrscht, sowie die junge Ärztin Daisy und die resolute Krankenschwester Ines sorgen für einen eben nicht alltäglichen Klinikablauf. Die rasante Komödie findet ihren Höhepunkt, als in der Nacht zu einem Wasserrohrbruch kommt.

 

Vorstellung: 20.10.2017 und 21.10.2017

Beginn: 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)

Karten: Erwachsene 10 Euro; Kinder bis 14 Jahre 5 Euro

Kartenverkauf: Harald Dimmler, Friedrich-Ebert-Straße 88, Tel.: 06242/8094800 // 0172/9573752

 

 

 

Schauspieler der Theatergruppe Eich

 

Rudolph Mooshauer – Jens Kalbfuß

Carmen Sauer – Patricia Honn

Klaus Finke – Rainer Litz

Dr. Anita Neumeyer – Hiltrud Harttaler

Alexander Bachmann – Michael Best

Svetlana – Anja Reich

Katharina Mooshauer – Anja Reich

Ernst Schmitt – Harald Dimmler

Richard Dollinger – Patria Kohlmann

Daisy Winkler – Sabrina Strubel

Schwester Ines – Jenny Harttaler

 

Text: Theatergruppe Eich


Comics zum KZ Osthofen - 25.09.2017

Zeichen-Workshop für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren in der Gedenkstätte KZ Osthofen

 

Vom 9. bis zum 11. Oktober 2017 bietet die Gedenkstätte KZ Osthofen einen Comic-Zeichen-Workshop für Jugendliche an. Wie können Aspekte der Geschichte des KZ Osthofen, aus dem Lageralltag der Häftlinge, aus Widerstand und Verfolgung in einem Comic jugendgerecht umgesetzt werden, ohne dass eine Verharmlosung stattfindet? Das möchte die Gedenkstätte während des Themenschwerpunkts und der Werkschau „Die NS-Zeit im Comic“ in den Herbstferien versuchen. Nach einer Führung zur Geschichte des KZ Osthofen, sollen im Workshop Comic-Seiten oder Comic-Strips zum KZ Osthofen entstehen, die bis Ende des Jahres in der Gedenkstätte präsentiert werden. Mitmachen können Jugendliche von 14 bis 21 Jahren, die Spaß an Comics haben und sich für das Thema interessieren. Geleitet wird der Workshop von Katja Reichert, freiberufliche Illustratorin und Grafikerin aus Karlsruhe/Rom.

Sie illustriert und layoutet Kinderbücher, zeichnet Comics sowie Storyboards und hat bereits für den Lernort Zivilcourage & Widerstand e.V. Comics zum badischen Widerstand zur Zeit des Nationalsozialismus entworfen.

Veranstalter ist der Förderverein Projekt Osthofen e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Stadt Worms.

Information und Anmeldung per Mail info@ns-dokuzentrum-rlp.de oder telefonisch unter 06242-910810.

 

                                                                                                               Text: KZ Osthofen


Musikalischer Unterricht beim KMV Osthofen – 23.09.2017

 

Der Kirchenmusikverein Osthofen, gegründet durch Wilhelm Stauder im Jahre 1951, hat heute über 100 Mitglieder in den eigenen Reihen. Dazu gehören die Kinder in der musikalischen Früherziehung, die Schüler und Jugendlichen im Jugendorchester, sowie natürlich auch die über 45 Mitglieder im Blasorchester des KMV.
In der musikalischen Früherziehung kommen die Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit der Musik in Kontakt. Einmal pro Woche findet eine Stunde statt, in der die Kinder singen und tanzen können. Nach der musikalischen Früherzeihung können die Kinder von 6 bis 9 Jahren in den Flötenunterricht gehen.
Um den Fortbestand in den Orchestern zu sichern, bietet der KMV Osthofen Instrumentalunterricht für viele bekannte Blechblasinstrumente an. Dort können Kinder und Jugendliche in 4er- bis 5er-Gruppen freitags zwischen 14 und 19 Uhr und samstags zwischen 9 und 12 Uhr an 45-minütigen Musikstunden teilnehmen.
Wer gut genug ist, schafft es in das Blasorchester des KMV Osthofen. Dieser probt jeden Freitagabend im Vereinshaus die traditionellen, aber auch moderne, Stücke.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan /Presseagentur Die Knipser


TGO - PUTZHELDEN gesucht und gefunden – 23.09.2017

 

Verein steckt in „vereint“, genau das bewiesen die fleißigen TGO Mitglieder mit ihrem tollen Engagement.

 

15 Freiwillige waren dem Aufruf der ersten Vorsitzenden Gabi Naumann gefolgt um die vereinseigene Carl-Schill Halle nach den Sanierungsmaßnahmen gemeinsam wieder in Schuss zu bringen.

Es wurde gewischt, gewienert, geschrubbt und aufgeräumt.

Alle halfen mit, den Staub, der bei der Sanierung der Duschen und der neuen Umkleideräume angefallen war zu beseitigen.

Ganz abgeschlossen ist die Renovierung zwar noch nicht aber geputzt werden konnte trotzdem schon, da der Sportbetrieb ja, wenn auch mit kleinen Einschränkungen, unverdrossen fortgeführt wird.

Die Zeit drängte ebenso, da der Förderverein der TGO Handball am nächsten Wochenende ihr Oktoberfest in der altehrwürdigen, jetzt teilsanierten Turnhalle feiern wird.

Zum Abschluss der Putzaktion durften die freiwilligen Helfer neben einem aktiv gestalteten Vereinsleben auch noch einen kleinen Imbiss in gemütlicher Runde genießen.

Hierfür nochmals allen Beteiligten einen recht herzlichen Dank.

 

Text: TGO


"Bitzlertreff“ in der Altbachanlage – 22.09.2017

Das Eichhäuschen für einen guten Zweck

Am Freitagabend, dem 22. September, sorgte der Förderverein der Kindertagesstätte Zauberstein für Bewirtung im Eichhäuschen in der idyllischen Altbachanlage. Wieder einmal kamen viele Osthofener zur Altbachanlage, um die nette Gesellschaft und den leckeren Zwiebelkuchen mit dem neuen Wein zu genießen.
Zusätzlich zu neuem Wein und Zwiebelkuchen mit Speck und Kümmel wurden Brezeln und Traubensaft als Verpflegung angeboten.

Für die kleineren Besucher wurde eine kleine Hüpfburg in der Altbachanlage neben dem Eichhäuschen aufgebaut, sodass die „Kleinen“ sich vollkommen austoben konnten und sichtlich viel Spaß mit der Hüpfburg hatten.

Das Geld, das an dem Abend eingenommen wurde, soll in Spielholzhütten für die Kinder in der KiTa Zauberstein investiert werden, der gute Zweck stand bei der Veranstaltung im Vordergrund, so schmeckte der Wein doch noch ein wenig süßer.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser

 

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Wer Zeit und Lust hat, kann sich Eimer, Harke und Schnittmesser schnappen und die Friedhofswege auf dem Bergfriedhof bearbeiten. (Archivfoto)
Wer Zeit und Lust hat, kann sich Eimer, Harke und Schnittmesser schnappen und die Friedhofswege auf dem Bergfriedhof bearbeiten. (Archivfoto)

Auch Bergfriedhof Osthofen ruft „Hilfe“ – 21.09.2017

Ehrenamtler können sich dort nützlich machen

 

Wer im hoffentlich goldenen Oktober die eine oder andre Stunde Zeit hätte, dürfte sich gerne mit einem Eimer, einer Harke oder einem Schnittmesser versehen, auf den Friedhof begeben und dort an dem einen oder anderen Friedhofsweg arbeiten. Dazu lädt der Beigeordnete Günter Sum ein.

 

Wie auf anderen Friedhöfen auch, ist in Osthofen durch die Anordnung des Landes, auf den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln zu verzichten, ein Zustand eingetreten, der von vielen Friedhofsbesuchern kritisiert wird. Dazu kommt, dass mit Vehemenz ein Trend gegen die herkömmliche Grabnutzung entstanden ist, und vermehrt Grabstellen nicht neu belegt werden. Auch dort kommt es zu ungepflegten Stellen.

 

Mit dem derzeit vorhandenen Personal sind bei der Größe des Friedhofs eine ausreichende Wegepflege und eine wirkungsvolle Unkrautbekämpfung per Hand oder Harke nicht zu leisten.

 

Bestärkt durch Berichte über Hilfe durch Einzelne (z.B. in Mettenheim) oder Gruppen (z.B. in Bechtheim oder Gundersheim) möchte es Günter Sum, für den Friedhof zuständiger Beigeordneter der Stadt Osthofen nichts unversucht lassen, auch Hilfswillige in Osthofen zu finden.

 

Wer helfen möchte, kann zu den Öffnungszeiten der Friedhofsverwaltung jederzeit unter der Woche kommen. Wer sich vorab anmeldet, wäre auch bereits für den Weg zur ehrenamtlichen Tätigkeit unfallgeschützt. (Tel. 06242-60064). Ein Eintrag in die vorliegende Liste erfolgt dann umgehend. Am Ende seiner Tätigkeit sollte man sich wieder bei der Friedhofsverwaltung abmelden.

 

Wenn „Heinzelmännchen“ ohne vorherige Meldung und außerhalb der Dienstzeiten tätig werden, wäre das auch in Ordnung, ein Unfallversicherungsschutz könnte dann dann aber vermutlich nicht eintreten.

 

Text: Günter Sum /Stadt Osthofen


„Wortloses Widerstehen im KZ Ankenbuck – Kurt will gedenken und bezahlt dafür“ unter www.lzw-portal.de ©Katja Reichert für den Lernort Zivilcourage & Widerstand e. V.
„Wortloses Widerstehen im KZ Ankenbuck – Kurt will gedenken und bezahlt dafür“ unter www.lzw-portal.de ©Katja Reichert für den Lernort Zivilcourage & Widerstand e. V.

Comics zum KZ Osthofen

Zeichen-Workshop für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren in der Gedenkstätte KZ Osthofen – 20.09.2017

 

Vom 9. bis zum 11. Oktober 2017 bietet die Gedenkstätte KZ Osthofen einen Comic-Zeichen-Workshop für Jugendliche an. Wie können Aspekte der Geschichte des KZ Osthofen, aus dem Lageralltag der Häftlinge, aus Widerstand und Verfolgung in einem Comic jugendgerecht umgesetzt werden, ohne dass eine Verharmlosung stattfindet? Das möchte die Gedenkstätte während des Themenschwerpunkts und der Werkschau „Die NS-Zeit im Comic“ in den Herbstferien versuchen. Nach einer Führung zur Geschichte des KZ Osthofen, sollen im Workshop Comic-Seiten oder Comic-Strips zum KZ Osthofen entstehen, die bis Ende des Jahres in der Gedenkstätte präsentiert werden. Mitmachen können Jugendliche von 14 bis 21 Jahren, die Spaß an Comics haben und sich für das Thema interessieren. Geleitet wird der Workshop von Katja Reichert, freiberufliche Illustratorin und Grafikerin aus Karlsruhe/Rom. Sie illustriert und layoutet Kinderbücher, zeichnet Comics sowie Storyboards und hat bereits für den Lernort Zivilcourage & Widerstand e.V. Comics zum badischen Widerstand zur Zeit des Nationalsozialismus entworfen.

 

Veranstalter ist der Förderverein Projekt Osthofen e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Stadt Worms.

 

Information und Anmeldung per Mail info@ns-dokuzentrum-rlp.de oder telefonisch unter 06242-910810.


Bei dem Vortrag von Thomas Goller wurde auch Wein ausgeschenkt.
Bei dem Vortrag von Thomas Goller wurde auch Wein ausgeschenkt.

Auf den Spuren Richard Wagners – 17.09.2017

Am Sontag, dem 17. September, fand die Gästeführung im Weingut Steinmühle in Osthofen statt. Um 14:30 trafen sich die interessierten Gäste.

Zu Beginn der Führung begrüßte der Stadtbürgermeister Herr Goller das Publikum im Hof des Weinguts Steinmühle. Im Hintergrund war ein Auszug aus Wagners Walküre zu hören, welche die Zuhörer in die richtige Stimmung führen sollte. Musik war im 19. Jahrhundert keine Selbstverständlichkeit. Um damals Musik zu hören, musste man sie entweder selbst spielen oder ein Konzert besuchen. Richard Wagner war ein musikalisches Genie, dessen Werke heute zu den am meisten gespielten Kompositionen gehören.

Im Jahr 1838 wurde Wendelin Weißheimer in Osthofen geboren. Als Jugendlicher begeisterte er sich für die Musik und bekam, wie in dem damaligen Bürgerturm üblich häuslichen Musikunterricht auf dem Klavier. Aus den vorhandenen Notenheften und dem Tagebuch seines Vaters geht hervor, dass Wendelins Geschwister und sein Großvater Johann Weißweiler I. musikalisch talentiert waren.

In der grünen und sonnigen Kulisse schmeckte der Wein zum Vortrag gleich noch besser.
In der grünen und sonnigen Kulisse schmeckte der Wein zum Vortrag gleich noch besser.

Der Vater und der Rest der Familie konnten schließlich schweren Herzens überzeugt werden, dass Weißheimer ein Studium der Musik in Leipzig am Konservatorium aufnimmt. Dort herrschte zu dieser Zeit, also um 1858, ein erbitterter Streit zwischen den Klassikern, den Traditionellen und der Avantgarde, die eine neue Art von Musik darstellte. Die „Köpfe“ dieser Bewegung waren Franz Liszt und vor allem Richard Wagner. Sie prägten die sogenannte „Neudeutsche Schule“, die sich der „Musik der Zukunft“ verschrieben hatte und mit den alten Kompositionsregeln brach. Wendelin Weißheimer orientiert sich am Neuen und verstand sich als Teil der Avantgarde in der Musik.

Wagner schätzte den loyalen Freund, gleichzeitig aber auch die Verbindung nach Osthofen. Denn Wagner wusste: Wendelin Weißheimers Vater war ein vermögender, geschichts-und kunstinteressierter Mann. Wagner war später einmal von dem Schriftsteller und Nobelpreisträger als Thomas Mann „Pumpgenie “bezeichnet und hatte indessen chronische Geldprobleme, die derart große Ausmaße annahmen, dass er bald völlig in Pleite war. Aus diesem Grund bat Wagner Johann Weißheimer mehrfach mit Erfolg um Geld. Dabei nahm er Wendelin nur als Verbindung zu seinem reichen Vater.

Stadtbürgermeister Thomas Goller erzählt über das Leben von Richard Wagner und Wendelin Weißheimer.
Stadtbürgermeister Thomas Goller erzählt über das Leben von Richard Wagner und Wendelin Weißheimer.

Wagner und Weißheimer waren zwar Freunde, doch nutzte Richard Wagner den rheinhessischen Bauernsohn aus. Dies merkte Weißheimer als er Wagner in München aufsuchte. Während Wagner mit der Uraufführung von "Meistersinger" beschäftigt war, hoffte Weißheimer vergeblich, dass er sich bei König Ludwig für Weißheimers Körner-Oper aussprechen würde. In seinen "Annalen" aus dem Jahr 1868 hält er deshalb Wagners "Körner-Not" und die Entfremdung von ihm fest, was das Ende der Freundschaft bedeutete. Bei der Generalprobe für die "Meistersinger" im Juni 1868 sahen sie sich die beiden zum letzten Mal.


Im Jahr 1910 stirbt Weißheimer in Nürnberg. Da er keine Kinder hatte und sich früh wieder von seiner Frau getrennt hatte, wurde die Steinmühle in Osthofen an seinen Neffen weitervererbt. Heute gehört das Weingut Steinmühle Axel May, einem Ur-Großneffen von Wendelin Weißheimer.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


Letzte Themenführung der Osthofener Gästeführer in der Saison 2017 – 17.09.2017

24. September 2017: „Altstadt“ – Rundgang durch die Geschichte

 

Bei einem gemütlichen Rundgang lernen Sie mit den Gästeführern in verwinkelten Gassen Osthofener Geschichten und Geschichte aus mehr als acht Jahrhunderten kennen.

Sonntag, 24. September 2017 um 14:30 Uhr / Infothek am Bahnhof / ca. 1,5 Stunden / 6,00 € pro Person incl. Gruß aus Osthofener Keller und Küche

Voranmeldung möglich: Ursula Feile (0152-26193655), Dr. Christiane Behm (chbehm@freenet.de)


Auf & davon & fast vergessen – Persönlichkeiten & Ereignisse – 17.09.2017

 

Der Künstler Georg Viktor hat Osthofener Persönlichkeiten und Ereignisse wiederentdeckt, in Stein gemeißelt und an ihren Geburtsort zurückgeholt. Bei einem Glas Osthofener Wein „lesen“ die Kultur- & Weinbotschafterinnen Dr. Christiane Behm und Inga May aus dem „steinernen Lesebuch“ am Bahnhof.

 

Samstag: 07. Oktober 2017, Treffpunkt: 15:00 Uhr, Osthofener Bahnhofsvorplatz / 6,00 € incl. Gruß aus Osthofener Keller / Dauer: ca. 1,5 Stunden

 

Voranmeldung:  Dr. Christiane Behm (christiane.behm@kwb-rheinhessen.de  / 06242-904561) 


17. September 2017: Auf den Spuren Richard Wagners – Im Weingut Steinmühle

 

Wer Kultur, Musik und Wein gerne gleichzeitig genießt, wird sich „Auf den Spuren Richard Wagners“ im Weingut Steinmühle wohlfühlen. Hier, in seinem Elternhaus, empfing der Komponist Wendelin Weißheimer im 19. Jahrhundert seine berühmten Freunde.

 

14:30 Uhr Weingut Steinmühle / 6,00 € 6,00 € incl. Gruß aus Osthofener Keller und Küche / Dauer: ca. 1,5 Stunden

 

Voranmeldung möglich: Ursula Feile (0152-26193655), Inga May (06241-4838790), Dr. Christiane Behm (chbehm@freenet.de)


Mit genügend Pausen in den wunderschönen Weinbergen Osthofens wurde die diesjährige Weinwanderung bestritten.
Mit genügend Pausen in den wunderschönen Weinbergen Osthofens wurde die diesjährige Weinwanderung bestritten.

Die Weinwanderslust - 16.09.2017

Ausgelassene und fröhliche Stimmung bei der 30. Osthofener Weinwanderung

 

Die 30. Osthofener Weinwanderung fand auch an dem 16. September diesen Jahres großen Anklang. Fast 1500 Besucher konnte der Gewerbeverein Osthofen zählen und führte mit insgesamt 15 Gruppen durch die Weinberge. Mit insgesamt 10 Stationen rund um die Stadt verteilt, boten die Winzer neben Wein auch andere Vergnüglichkeiten an, die Jung und Alt faszinierten.

 

Die Gruppen starteten gestaffelt ab 10.00 Uhr bei der ersten Station in der Holzmühle, wo sie begrüßt wurden und sich schon mit „Weck, Worscht und

Fast 1500 Menschen konnte der Gewerbeverein Osthofen diesmal verzeichnen.
Fast 1500 Menschen konnte der Gewerbeverein Osthofen diesmal verzeichnen.

Woi“ für die Etappe eindecken konnten. Nachdem alle ihre Buttons vorzeigten und ihr persönliches Glas erhielten, erhielten die Wanderer noch einige Informationen. Ebenfalls wurden ihnen ein Gewinnspiel eröffnet, bei dem die Rätsler Buchstaben den einzelnen Stationen finden mussten, welche am Ende ein Satz ergab.

 

„Der Wettergott hat uns einen guten Tag geschenkt!“, so beschrieb der Führer der letzten Gruppe das Wetter, als sich der Tross zur Station des Weingut Karl Mays aufmachte. An diesem Stand bot sich für die Besucher die erste Unterhaltungsmöglichkeit, wo diese von verschiedenen Gerüchen auf die Substanzen rückschließen sollten, die sich in schwarzen Weingläsern befanden.

Für einen sicheren Übergang über die Landstraße nach Mettenheim wurde gesorgt, sodass die Gruppen unbeschwerlich zu ihrem dritten Stopp gelangen konnten; dem Stand des Weingut Grittmanns. Mit einem Funzelanhänger und einem ausgefallenem Streichholzwurfspiel konnten die Besucher ihre gute Laune ausleben, bevor sie in Richtung Station 4 aufbrachen.

Der Schönauer Hof präsentierte den Durstigen ihren neuen Wein und teilte dazu Schmalzbrote aus, die dankend angenommen wurden. Nach angeregten Unterhaltungen und der kleinen Stärkung waren die Weinliebhaber bereit, die fünfte Etappe zu beschreiten, die sie zum Stand des Weingut Magaretenhofs führte. Dort bot die Feuerwehr ein Spiel, bei dem die Gruppen sich in jeweils zwei Zweier-Teams gegeneinander messen konnten. Die Aufgabe: Einen Feuerwehrschlauch so weit wie

An den Stationen wurden die Wanderer mit den verschiedensten Attraktionen und Spielen unterhalten.
An den Stationen wurden die Wanderer mit den verschiedensten Attraktionen und Spielen unterhalten.

möglich mit einem Schwung ausrollen. An der sechsten Station konnten sich die Wanderer beim Weingut Knierim mit Käsespießen und einem Rotwein von diesem anstrengenden Spiel erholen und bei einem atemberaubenden Blick über Osthofen kurz verweilen.

 

Das Weingut Möllinger bot den Gästen hingegen ein Spiel zu ihrem Wein, bei dem es um Geschicklichkeit ging, da man „Wingertsknorze“ auf einem wackeligen Brett balancieren sollte.

Doch konnte man auch hier sich an Bänken zu einer kleinen Rast niederlassen und sich in anregenden Gesprächen beteiligen, bevor es schließlich zur Steinmühle ging. Dort bot das Weingut Strauch einen edlen Schnaps, den man zu Spundekäs und Laugenstange genießen konnte. Diese Stärkung erleichterte den Weg, der noch bis zur vorletzten Station

beschritten werden musste. Am Stand des Weingut Lang konnten sich die Besucher noch einen letzten Umtrunk genehmigen, bevor es letztendlich zur Endstation ging. Dort erwarteten die ausgelaugten Weinwanderer einige freudige Überraschungen. Unter anderem konnten sie Live-Musik lauschen, dazu noch das ein oder andere Glas Wein vom Weingut Wieder oder Holzmühle genießen und sich mit den anderen Gruppenteilnehmern unterhalten. Auch die anfängliche versprochene Überraschung, das Weineis vom Eiscafé Amalfi, konnte genossen werden, welches mit kulinarischen Angeboten für das leibliche Wohl sorgte. Außerdem wurden in jeder Gruppe zwei Preise an die Knobler des Gewinnspiels ausgegeben, die per Los entschieden wurden.

Als Abschluss gab es auf dem Platz vor der kleinen Kirche viele kulinarische Delikatessen, mit denen man gemeinsam mit allen Anderen den Tag ausklingen lassen konnte.
Als Abschluss gab es auf dem Platz vor der kleinen Kirche viele kulinarische Delikatessen, mit denen man gemeinsam mit allen Anderen den Tag ausklingen lassen konnte.

Abschließend kann man nur sagen, dass sich die Weinwanderung bereits fest in Osthofen etabliert hat und auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist. Dass der Gewerbeverein Osthofen viel Arbeit bei dieser Veranstaltung hat, muss man nicht erwähnen, wohl aber dass sie es jedes Jahr mit Freude und einem Lächeln organisieren, um den Bürgern in Osthofen die Weinbergskultur in unserer schönen Stadt näherzubringen. Die Winzer freuen sich auch jedes Jahr auf die Weinwanderung, da auch sie ihren Mitbürgern zeigen können, mit welchem Herzblut und mit welcher Leidenschaft sie ihren Beruf ausüben. Ein Glas Wein und die Weinberge erkunden, während man über die Weiten der rheinhessischen Landschaft schaut... Was braucht man mehr?

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Die AWO bedankt sich bei den großzügigen Spendern
Die AWO bedankt sich bei den großzügigen Spendern

Grillfest bei der AWO Osthofen - 12.09.2017

 

Der Einladung zum Grillfest der AWO Osthofen waren viele Freundinnen und Freunde gefolgt.

Mit den Gästen aus den Ortsvereinen Eich, Hamm, Worms-Rheindürkheim wurde, bei kühlem aber trockenem Wetter, ein schönes Fest gefeiert.

Pünktlich begrüßte Alexander Ebert 1. Vorsitzender des OV Osthofen die Gäste, besonders auch Frau Weissert in Vertretung der Osthofener Wingertshexen. Bei gutem Essen und der unterhaltsamen Musik der Rohrlacher Freunde aus Worms verbrachte man schöne Stunden im Kreise der großen AWO Familie.

Der Vorsitzende Alexander Ebert nutze die Gelegenheit im Rahmen des Festes den Osthofener Wingertshexen für ihre großzügige Spende von 770,-€ und den Landfrauen für ihre Spende von 220,-€, zu danken, die beide Vereine aus den Erlösen ihrer Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Eine willkommene Unterstützung der Arbeit der AWO Osthofen.

Anschließend ehrte Alexander Ebert verdiente Mitglieder.

Eine ganzbesondere Ehrung wurde Frau Magarete Klingler zugeteil, die 65 Jahre, also seit 1952, Mitglied der AWO Osthofen ist und lange Jahre mit anderen Freundinnen und Freunde aktiv die Ziele der Arbeiterwohlfahrt vertreten und gelebt hat.Für 40 Jahre wurde geehrt Frau Gertrud Geil, für 25 Jahre die Schwestern Bärbel und Ursula Tschorsnig und Rudolf Edenhofer Junior. Nach dem einen oder anderen Gläschen und dem guten Essen, Gespräche und Musik, war es Zeit sich zu verabschieden.

Alexander Ebert bedankte sich besonders bei Wilfried Schneider für die kostenlose Bereitstellung seines Anwesens, für die Veranstaltung der AWO und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die aktive Unterstützung und den Rohlacher Freunden aus Worms für die musikalische Unterhaltung. Und dazu nicht zu vergessen den fleißigen Helferinnen und Helfer und Eleonore Ferino.

 

Text: AWO


Archivfoto.
Archivfoto.

Geringe Verkehrseinschränkungen - 12.09.2017

Bauarbeiten auf mehreren Landes- und Kreisstraßen im Landkreis Alzey-Worms ab 18. September

 

Mitarbeiter der Straßenmeisterei Worms werden mit einem Kleinfertiger in den letzten beiden Septemberwochen mehrere Landes- und Kreisstraßen des Landkreises Alzey-Worms sanieren. Aufgrund der Arbeiten müssen die Verkehrsteilnehmer mit geringen Verkehrseinschränkungen rechnen.

 

In der Woche von Montag, dem 18. September, bis Freitag, dem 22. September, wird auf folgenden Strecken gearbeitet:

L 386 zwischen Osthofen und Westhofen
K 35 zwischen Bermersheim und Gundheim
K 46 zwischen Eich und Worms-Ibersheim

 

Von Montag, dem 25. September, bis Freitag, dem 29. September, sind nachfolgende Straßen von den Arbeiten betroffen:

L 439 zwischen der Einmündung der L 425 und Worms-Herrnsheim
L 443 zwischen Flörsheim-Dalsheim und Worms-Pfeddersheim.‘
Alle Arbeiten finden unter Verkehr statt.

Auf der L 439 wird an zwei Tagen außerhalb des Berufsverkehrs ab 8.30 Uhr unter Ampelregelung gearbeitet.

 

Da sich die Behinderungen im Verkehrsablauf nicht vermeiden lassen, werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Maßnahmen gebeten.


Bei dem Flohmarkt verkauften Eltern ihre Sachen für Eltern.
Bei dem Flohmarkt verkauften Eltern ihre Sachen für Eltern.

Baby und Kind Flohmarkt der TGO - 10.09.2017

 

Zweimal jährlich veranstaltet die Turngemeinde Osthofen den Baby und Kind-Flohmarkt in der Carl-Schill-Turnhalle in Osthofen. Eltern und werdende Eltern aus der Region freuen sich dann über allerlei Schnäppchen für ihre Kleinen.

Unter der Leitung von Alexandra Sickenius wird die Turnhalle einmal im Herbst und einmal im Frühjahr umgerüstet und es wird Platz gemacht für die 37 Stände der Verkäufer. Die Standplätze sind sehr beliebt und immer schnell ausgebucht, so Frau Sickenius gegenüber der OZ. 

Auf dem Flohmarkt gab es vor allem günstige Baby- und Kinderklamotten zu kaufen.
Auf dem Flohmarkt gab es vor allem günstige Baby- und Kinderklamotten zu kaufen.

Auch das Wetter hat dieses Mal mitgespielt, so wurden die Stände und deren Ware auf dem Vorplatz der Halle nicht nass. Eine Besucherin freute sich besonders darüber, dass sie dank des Flohmarkts keine überhöhten Preise für Kleidung ausgeben müsse, aus der die Kinder sowieso bald wieder herauswachsen. Wer seine Einkäufe getätigt hatte, konnte es sich bei Kaffee und Kuchen gutgehen lassen.

 

                                                                   

Text: Marco Schewtschenko / Presseagentur Die Knipser

 

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Beim 23. Weinerlebnistag im Weingut Grittmann waren etwa 200 Gäste gekommen.
Beim 23. Weinerlebnistag im Weingut Grittmann waren etwa 200 Gäste gekommen.

23. Weinerlebnistag im Weingut Grittmann – 10.09.2017
Gäste aus ganz Deutschland besuchen Osthofen, um Grittmanns Wein zu probieren

Der Wein der Familie Grittmann sei „natürlich der beste Wein in Osthofen“, witzelt Winzer Jens Grittmann gegenüber der OZ. Dass der Wein tatsächlich sehr beliebt ist, in Osthofen sowie bundesweit, beweisen die rund 200 Gäste, die an diesem Tag zum Weinerlebnistag angereist sind. Nicht nur Osthofener sind da, ebenfalls gekommen sind Saarländer, Gäste aus Bayern sowie aus dem Ruhrgebiet.

Den Erlebnistag gibt es seit 23 Jahren jedes Jahr zum Entdecken der Weine des Weingut Grittmanns. Mit reichlich Essen, einer Weinprobe, Weinwanderung und Weinbergsrundfahrten sind die Besucher für den Nachmittag ausreichend ausgelastet.

Mit einer Weinwanderung, Weinprobe und mit Weinbergsrundfahrten unterhielt die Familie Grittmann ihre Besucher.
Mit einer Weinwanderung, Weinprobe und mit Weinbergsrundfahrten unterhielt die Familie Grittmann ihre Besucher.

Der Familienbetrieb existiert in Osthofen seit dem Jahr 1963. Früher wurde noch Landwirtschaft betrieben, mittlerweile konzentriert sich die Familie nur noch auf den Weinbau. Vor vier Jahren übergab Hans Otto Grittman die Leitung an „Junior“ – wie er seinen Sohn liebevoll nennt – Jens Grittmann und seine Frau Anette Grittmann. Obwohl der Betrieb sich gerade in der Lesezeit befindet und es dieses Jahr wegen der starken Regenfälle in Osthofen „eine der extremsten Ernten“ sei, bemüht sich die Familie um einen gelungenen Weinerlebnistag für ihre Gäste. 

 

Text: Marco Schewtschenko / Presseagentur Die Knipser 

 

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Foto: LiMO Literatur und Musik in Osthofen
Foto: LiMO Literatur und Musik in Osthofen

Humorvoller Mundartabend in Osthofen – 10.09.2017

 

LiMO ( „Literatur und Musik in Osthofen“), eine private Initiative, die vom Kulturnetzwerk Osthofen unterstützt wird und im Kreuzgewölbe des Landhotels Schwanen stattfindet, startet am 28. September in die zweite Saison:

 

Mundartautor Hartmut Keil gastiert mit einer Lesung und wird nicht nur humorvolle Kurzgeschichten aus und über Rheinhessen vortragen, sondern auch Lehrreiches bieten, wenn er in seinem Rheinhessischen Mundart-Lexikon blättert und für Roigeritschde wie Ureinwohner amüsant von Ebbededzjern, Heggebankerde und Olwern berichten kann.

 

Hartmut Keil ist Wormser mit kunterbuntem Lebenslauf. So arbeitete der studierte Betriebswirt unter anderem jahrelang als Entwicklungshelfer an der Elfenbeinküste, in Kamerun, Uganda usw., war auch lange als Unternehmensberater tätig und ist nun seit über einem Jahrzehnt ebenso aktiv wie erfolgreich als Autor am Werk: Was auch immer in der Gegend mit Mundart, Wein und Rebsorten zu tun hat, Hartmut Keil hat bestimmt irgendwo mitgeschrieben!

 

Die Lesung am 28. September beginnt um 19.30 Uhr und findet im Schwanensaal statt, einem stilvollen Kreuzgewölbe im Landhotel Zum Schwanen, Friedrich-Ebert-Straße 40, in Osthofen. Karten im Vorverkauf sind zu 7 Euro direkt beim Schwanen erhältlich, aber auch per Mail-Bestellung über limo-osthofen@gmx.de. An der ab 19 Uhr geöffneten Abendkasse kosten die Karten 8 Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.limo-osthofen.de .


Zu der ersten After-Work-Party der SPD Osthofen fühlten sich viel Osthofener Bürger hingezogen.
Zu der ersten After-Work-Party der SPD Osthofen fühlten sich viel Osthofener Bürger hingezogen.

Gelungene After- Work Veranstaltung mit rheinhessischen Spezialitäten - 08.09.2017

 

Bei neuem Wein und rheinhessischen Spezialitäten feierte die SPD Osthofen ihre erste After-Work-Party. Am Eichhäuschen in der Altbachanlege kamen Osthofener Bürgerinnen und Bürger in lockerer Atmosphäre mit ihren Lokalpolitikern ins Gespräch.

 

Text: Presseagentur „Die Knipser“

 


1001 Nacht und eine Fahrt in den Märchenwald - 07.09.2017

 

„…denn der Fliegende Teppich wird euch auf Eurer gemeinsamen Reise in den nächsten Jahren Unterstützung und Rückhalt geben.“ – Mit diesen Worten endete die Geschichte mit der am 15.08.2017 die 116 neuen 5. Klässler/innen an der IGS Osthofen unter dem Motto „1001 Nacht“ begrüßt wurden. Die Tutoren Thomas Vicca, Andrea Dippel (5a), Bernadette Dorn, Anastasia Lephold (5b), Carmen Bergner, Constance Dose (5c), Karin Böhlke und Gabi Ortigosa (5d) sowie der Stufenleiter Frank Weber hießen ihre neuen Schützlinge herzlichen willkommen und wünschen allen Schüler/innen im Namen der IGS Osthofen eine gute Zeit im kommenden Schuljahr 2017/18.

 

Nach dem ersten Kennenlernen in der Schule brachen die neuen Klassen gleich zu ihrem ersten Abenteuer in den Märchenwald um die Jugendherberge Hochspeyer auf.

 

Schon während der Walderkundung und dem Basislagerbau wurden Freundschaften geknüpft. Bei den Klassenaktionen „Städtebau“, „Monkeybaum“, „Slackline“ und „Murmelbahn konnten Selbstvertrauen und

eine tolle Klassengemeinschaft unter Beweis gestellt werden. Richtig viel Mut mussten alle für die Nachtwanderung haben, denn im Dunkeln war der Märchenwald wie verwandelt. Den krönenden Abschluss fand die Fahrt im bunten Abend, bei dem die Klassen einer begeisterten Jury der Tutoren Kreativität, Witz und Sportlichkeit präsentierten.

 

Als Schatz nahmen alle die Einzigartigkeit jedes Einzelnen und das Vertrauen in eine gute Gemeinschaft mit zurück. Der erste Grundstein wurde gelegt für eine klasse Zeit miteinander!

 

 

 

Dazu Bastian Mayrer, 5d:

 

Die Klassenfahrt

 

Die neue Schule hat begonnen

Und wir haben sofort eine Klassenfahrt unternommen

 

Nach Hochspeyer ging es für drei Tage

Ja, es war anstrengend, das kann ich euch sage.

 

Morgens um sieben mit cooler Musik geweckt

Und das Frühstück hat uns super geschmeckt.

 

Dann ging es raus in den Wald,

wir hatten Glück, es war nicht kalt

 

Geklettert sind wir hoch und quer

Und mit Unterstützung war es nicht so schwer.

 

Abends war dann unsere Disco dran

Und jeder musste zu einem Vortrag ran.

 

Zirkus und eine Modenschau haben wir gemacht

Ich kann euch sagen, wir haben viel gelacht.

 

Zurück ging es dann mit dem Bus

Und somit ist das nun auch der Schluss.

 

Text: IGS Osthofen


Die Comics im KZ Osthofen sollen die NS-Zeit wiederspiegeln.
Die Comics im KZ Osthofen sollen die NS-Zeit wiederspiegeln.

Comics im Konzentrationslager Osthofen - 06.09.2017

Vom 06.09. bis 10.12.2017 stellt der Förderverein Osthofen e.V. zusammen mit der Gedenkstätte in Osthofen Comics aus, die die NS-Zeit thematisieren

 

Am 06. September 2017 eröffnete die KZ Gedenkstätte Osthofen in ihren Räumlichkeiten die Ausstellung „Die NS-Zeit im Comic“, die an diesem Tag einen Vortrag von Roland Palandt beherbergte.

 

Die Comics, die in der Gedenkstätte ausgestellt sind, zeigen teils verstörende Szenen, wie den jüdischen Boxer Hertzko Kraft, der in Ausschwitz für die SS boxte. Auch die Comics von Moritz Stetter, die von dem Widerstandskämpfer und Theologen Dietrich Bonhoeffer erzählen, zeigen einen Nationalsozialistischen Bezug. Die Comiczeichnerin Barbara Yelin , die in ihrer Geschichte von einer jungen Frau erzählt und wie diese sich zwischen persönlicher Integrität und gesellschaftlichem Vorwärtskommen entscheiden muss. Die drei Comics haben alle eines gemeinsam: sie thematisieren das NS-Bild in einer historischen und biografischen Form der Protagonisten.

Zur Eröffnung der Ausstellung durch Roland Palandt fühlten sich viele hingezogen.
Zur Eröffnung der Ausstellung durch Roland Palandt fühlten sich viele hingezogen.

Die Veranstalter der Ausstellung richteten zusätzlich eine Leseecke mit allerlei Comics mit NS-Bezug ein, um so Besuchern die Möglichkeit zu geben, das Thema zu erforschen.

Bei der Eröffnung stellte Roland Palandt einige Themen in seinem Vortrag „Holocaust im Comic“ vor. Dies tat er bezüglich der Historie nationalsozialistischer Merkmale innerhalb von Comics. So besprach er zum Beispiel die Entwicklung vor und nach der Entdeckung der Straftaten in den Konzentrationslagern. „Die Szenen wurden nur noch in den US-Gruselcomics der Fünfzigerjahre gezeigt“, erzählt Palandt und erklärt, wie es dadurch zu der sogar heute noch aktiven Überprüfungsgruppe Comic Code Authority führte.

Es wurden Comics über das Leben des jüdischen Boxers Hertzo Kraft, über den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer und über weitere Geschichten von Personen aus der damaligen Zeit verfasst.
Es wurden Comics über das Leben des jüdischen Boxers Hertzo Kraft, über den Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer und über weitere Geschichten von Personen aus der damaligen Zeit verfasst.

Er beschreibt weiter, dass in der deutschen Literatur Comics verpönt waren und diese teilweise sogar zensiert und indiziert wurden, sodass in Deutschland, vor allem Comics mit NS-Bezug, nicht verbreiten waren. Sie wurden als „Die Unterwertige Lektüre“ bezeichnet und bis 2010 gab es kaum Zeichnungen aus dem deutschen Raum, die sich mit der Aufarbeitung des NS-Problems beschäftigten. Doch nach einem juristischen Verbot formte sich ein Widerstand, sodass Comics mit nationalsozialistischen Elementen ihren Einzug in die Buchhandlungen fanden. Palandt nennt die ausgestellten Comics „Geschichtscomics“, da diese laut ihm einem Lehrzweck dienen und sogar pädagogisch wertvoll seien. Vor einem gefüllten Raum zeigt er den Anwesenden mithilfe audiovisueller Mittel, wie sich die Geschichte in den Zeichnungen widerspiegelt und inwieweit sie Einfluss auf sie hatten.

Für Jugend- und Schulgruppen bietet das KZ Workshops und Weiterbildungsprogramme an, um die Jugendlichen näher an das Thema heranzuführen.
Für Jugend- und Schulgruppen bietet das KZ Workshops und Weiterbildungsprogramme an, um die Jugendlichen näher an das Thema heranzuführen.

Zusätzlich zu der Ausstellung bietet das KZ für Jugend- und Schulgruppen Workshops und Weiterbildungsprogramme an, in denen Katja Reichert den Jugendlichen ermöglicht, selbst Comics zu zeichnen und sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Die unterschiedlichsten Vorträge bereichern das Begleitprogramm, das zu den Führungen bereitgestellt wird.

 

Mit dem Programm zu dem Thema „NS-Zeit im Comic“ zeigt der Förderverein Osthofen und die Gedenkstätte, dass sie mit ihren Projekten versuchen, attraktiv für die Jugend zu sein, aber auch, dass sie es verstehen die Zeitgeschichte in einen aktuellen Bezug zu bringen.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser

 

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Das Gebäude der Kleinen Kirche wird aktuell saniert.
Das Gebäude der Kleinen Kirche wird aktuell saniert.

Kleine Kirche groß saniert - 04.09.2017

Die Kleine Kirche wird derzeit saniert - Nutzer finden Unterschlupf im Gemeindehaus

 

Mit mehr als einer halben Millionen Euro muss derzeit die Kleine Kirche in der Friedrich-Ebertstraße saniert werden. Der evangelische Kirchenvorstand beschloss dies, da sie aufgrund von Schäden innerhalb des Dachstuhls und der Dacheindeckung nicht mehr den Statikvorschriften entsprach.

 

Dass die Kosten in einer derartigen Höhe liegen, ist dem zu verschulden, dass viele verschiedene Handwerke dort arbeiten. Dies sei aber notwendig, so Pfarrer Arndt, der als stellvertretender Bauherr auftritt, da die Sanierung eine komplette Veränderung der Innenräumlichkeiten vorsieht.
Herr Arndt erläuterte außerdem, dass ein Aufzug installiert werde, um auch körperlich Beeinträchtigten die Möglichkeit zu bieten, die Kleine Kirche zu erleben. Auch eine offenere Gestaltung des Erdgeschosses mit einigen Änderungen bezüglich der Küche und Sanitäranlagen ist geplant.

 

Die Faktoren, die dafür sprachen die Kleine Kirche zu sanieren, überwogen, als die Frage gestellt wurde, ob man diese verkaufen sollte oder ob sie im Besitz der Evangelischen Gemeinde bleibe.

 

Die Sanierung wurde durch den Kirchenvorstand vorangetrieben, da die Kirche auch aktiv zu der kulturellen und städtischen Entwicklung in Osthofen beitragen möchte, so Herr Arndt. Da in Osthofen derzeit der Ortskern attraktiver gestaltet werden soll, möchte die Kirchengemeinde auch mit der Kleinen Kirche ihren Beitrag leisten. Die Kleine Kirche, die für verschiedene Zwecke genutzt wird, wie zum Beispiel der Unterbringung des Eine-Welt-Cafés oder Gottesdienste im Winter, ist somit ein belebter Punkt in der Osthofener Mitte, weswegen eine Erhaltung wichtig sei. Dass die Kirche während der Bauarbeiten nicht genutzt werden kann, ist für die Beteiligten kein Problem, da sie die Aktivitäten in das nahe gelegene Gemeindehaus verlagerten. Jedoch vermissen viele den „Charme“ der Kleinen Kirche, verrät Herr Arndt und vermutet, dass die Sanierung bis Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres beendet ist. Vorschriftsmäßig und zügig würden die Gewerke an der Baustelle ihre Arbeit verrichten, weswegen der Baufortschritt im Zeitplan liege, bestätigt ebenfalls Herr Arndt.

 

Sobald die Sanierung fertiggestellt sei, freue sich der Pfarrer, das Eine-Welt-Cafés wieder in der kleinen Kirche in Betrieb zu nehmen. Das Eine-Welt-Café bietet seit Jahren Jung und Alt an, sich zu fair gehandeltem Kaffee zu treffen und auch die Möglichkeit, sich mit Karten-, Brett-, Gesellschaftsspielen zu unterhalten. Auch der Platz neben dem Café könnte attraktiv genutzt werden, doch ist bisher der Wunsch danach nicht laut geworden. Gründe dafür sind, dass der Platz derzeit in einem kargen Zustand sei und nicht dazu einlade, dort einen Treffpunkt zu schaffen. Da die Stadt Osthofen der Besitzer des Platzes ist, ist zusätzlich eine Anfrage nötig, ob das Gelände dafür genutzt werden darf.

 

Jedoch ist es ein Segen für Alle, wenn die kleine Kirche wieder genutzt werden kann und sogar in einem schönen Auftreten die Evangelische Gemeinde und ihre Werte in der sich wandelnden Stadt Osthofen repräsentiert.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Mal wieder lud der Bürgerverein zu Kaffee und Kuchen in der Altbachanlage ein.
Mal wieder lud der Bürgerverein zu Kaffee und Kuchen in der Altbachanlage ein.

Café am Seebach – 03.09.2017

Der Bürgerverein immer nah am Bürger

 

Am Sonntag, den 03. August, öffnete der engagierte Bürgerverein wieder einmal das Eichhäuschen in der idyllischen Altbachanlage, um ganz nah am Bürger zu sein und den Dialog zu suchen.

 

Für Getränke und leckeren selbstgemachten Kuchen war wieder einmal gesorgt, sodass dem freundschaftlichen Gespräch und der lockeren Atmosphäre bei herrlich warmen Temperaturen nichts im Wege stand. Wie zu erwarten pilgerten wieder einmal viele Osthofener zum Eichhäuschen, um sich einerseits einen schönen Sonntagnachmittag zu machen, aber auch um mehr über den Bürgerverein oder dessen Aktionen zu erfahren.

 
Besonders erfreulich war, dass der Bürgerverein an diesem Sonntag sechs neue Mitglieder für sich gewinnen konnte, das zeigt einerseits wie politisch aktiv die Bürger in Osthofen sind, zum anderen zeigt es wie gut der Bürgerverein sich in der Lokalpolitik verhält.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser

 

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Äfach schääner Owend“ - 02.09.2017

Kättl Feierdaach begeistert Osthofener im Landhotel „zum Schwanen“

 

Schallendes Gelächter drang an dem 02. September 2017 aus dem Bürgersaal des Landhotels „Zum Schwanen“. Grund dafür war die Speyerin Jutta Hinderberger, die mit ihrer Kunstfigur „Kättl Feierdaach“ ihr Programm „äfach schää“ präsentierte. Im Dialekt und verkleidet begeisterte sie den fast ausverkauften Bürgersaal mit ihren Geschichten aus dem Alltag. Ihre Bühenshow sorgte für den ein oder anderen verlegenen Lacher der Männer, da diese den ein oder anderen scherzhaften Seitenhieb hinnehmen mussten. Doch auch die männlichen Besucher stimmten in das „äfach schää“ ein, mit dem die Komikerin das Publikum mitriß. Mit Gesang und Requisiten schlug sie die Besucher noch mehr in ihren Bann, sodass es am Ende des Abends vor Lachen kein trockenes Auge mehr gab. Ihr Urlaubsbericht ist ein Angriff auf die Lachmuskeln, in dem sie unter anderem beschreibt wie beschwerlich ein Rosenblätterduftölcremepflegebad sein kann. Kein Thema bleibt in ihrer Show tabu, wodurch sich die Zuschauer in den Situationen wiederfinden konnten.

Dass Kättl die Gelegenheit hatte in Osthofen aufzutreten, ist dem Männergesangsverein Osthofen (MGO) zu verdanken. Diese organisieren seit 2006 alljährlich eine Veranstaltung zu der sie einladen. Sie wollen das „kulturelle Programm in Osthofen bereichern“, so Johanna Best, die Vorsitzende des Männergesangsvereins, weshalb sie sich jedes Jahr einen Künstler zu sich einladen. In diesem Jahr war es Kättl Feierdaach, auf die sie durch ein SWR-Fest aufmerksam wurden.

 

Auch in diesem Jahr zieht die Vorsitzende ein positives Resumee, da die Karten fast ausverkauft waren und jeder lachend die Vorstellung verfolgte.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser


Die Menschen standen an diesem Morgen Schlange, um Buttons für die 30. Weinwanderung zu ergattern.
Die Menschen standen an diesem Morgen Schlange, um Buttons für die 30. Weinwanderung zu ergattern.

Grillen für die Buttons - 02.09.2017

Am ersten Vorverkaufstag der Weinwanderung mehr als 800 Karten verkauft.

Osthofener grillen traditionell zum Auftakt.

 

Am Samstag, den 2. September sorgte auch dieses Jahr wieder der Vorverkauf der Weinwanderungskarten am Optiker Bischoff in Osthofen für eine ausgelassene Stimmung rund um den Stand herum. Die Karten für die 30. Osthofener Weinwanderung sind noch bis zum 11.09. verfügbar, wobei einzelne Gruppen schon am Samstagmorgen ausverkauft waren. Die Buttons, die am 16. September gegen ein Weinglas eingetauscht werden können, stehen als Synonym für die berühmten Weinwanderungskarten. Die fünfzehn Gruppen ziehen ihren Weg durch die Weinberge in Osthofen, wo sie an verschiedenen Stationen Wein

und Kost erstehen können.

 

Die Wanderungen, die in 15 Gruppen unterteilt sind, gehen ihren Weg vorbei an dem Magdalenhof, über die Holzmühle bis hin zum Parkplatz des Friedhofs der Bergkirche. Für die letzte Station, den Parkplatz, haben sich die Veranstalter diesmal etwas Neues einfallen lassen und geben den Wanderern die Möglichkeit die Attraktion noch länger hochleben zu lassen.

 

Mit Bänken und Tischen wird der Platz ausgestattet, wo die Gruppen ihre Wanderung ausklingen lassen können.

 

Dass die Weinwanderung mittlerweile als Tradition gilt, wird schon bei dem Vorverkauf klar, da alteingesessene Osthofener schon den Vorverkauf als Event sehen. Bereits drei Stunden vor dem eigentlichen Verkauf trafen sich die Liebhaber der Veranstaltung, um sich die besten Plätze in den Gruppen zu sichern und um gemeinsam zu grillen. Uwe Kern, Erster Beigeordneter der Stadt Osthofen, sagte gegenüber der OZ, dass die Veranstaltung von vielen geschätzt werde. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Begeisterung ansteckt und schon am Samstag fast 1000 Buttons verkauft wurden.

 

Die Weinwanderung am 16. September ist eines der kulturellen Highlights in Osthofen und freut sich auch in diesem Jahr über den großen Zuspruch, der bisher herrscht.

 

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser

 

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Foto: TGO Theater
Foto: TGO Theater

Die stressige Vorweihnachtszeit kommt bald wieder - 02.09.2017

Darum jetzt schon mal den 10.12.17, 17:00 Uhr vormerken und freihalten :

 

Das TGO Kindertheater spielt in diesem Jahr das Theaterstück "Chaos im Märchenland" von Samira Rippegather.

 

Im Märchenwald spielen alle verrückt. Der König (Andreas Pinger-Steigner) will nicht mehr regieren, die Hexe (Susanne Reichert) will lieber joggen, Rotkäppchen (Emily Kern) ist bockig und die gute Fee (Claudia Rissler) ist auf einmal böse. Der Grund dafür liegt bei den Menschen, die sich keine Geschichten mehr erzählen. Prinzessin Nele (Nele Naumann) und Darius (Volker Naumann) ihr väterlicher Freund, wollen die alte Ordnung wieder herstellen und beschließen, den Menschen einen Besuch abzustatten um ihnen die Märchen wieder näher zu bringen. Dabei treffen sie auf Marc (Marlon Ritscher), ein Computerfreak. Ob er ihnen dabei helfen kann, dass Chaos zu beseitigen?
In weiteren Rollen: Antonia Schäfer, Joana Zaghun, Anja Thomas und Heinz Reuter.
Organisation und Regie: Gabi Naumann

 

Kartenvorverkauf ab dem 23.10.17 bei GROSS Werkzeuge. 


Schüler lesen 59.000 Seiten – 01.09.2017

Abschlussfeier des Lesesommers in der Schul- und Stadtbücherei Osthofen

 

„Wer gerne liest, ist klar im Vorteil“, erklärte Stadtbürgermeister Thomas Goller den jungen Lesern im Foyer der Stadtbücherei Osthofen. Goller, der neben seiner Tätigkeit als Stadtbürgermeister auch Deutschlehrer an der IGS Osthofen ist, sei stolz auf die großartige Leistung, die die Schüler im Lesesommer vollbracht haben. Denn die Schüler haben in den drei Monaten bei der Osthofener Bücherei insgesamt 454 Bücher ausgeliehen und genau 59.000 Seiten gelesen.

 

Obwohl der Lesesommer in Rheinland-Pfalz bereits seit 10 Jahren stattfindet, hat die Schul- und Stadtbücherei Osthofen dieses Jahr zum ersten Mal teilgenommen. Bei derartigem Erfolg freut sich Bibliothekarin Sabrina Krebühl darauf, das nächste Jahr erneut mitzumachen. Bei der Abschlussfeier erhielten alle, die drei Bücher oder mehr im Lesesommer gelesen haben, eine Urkunde. Auch besondere Leistungen wurden ausgezeichnet, wie die von Luis, der in drei Monaten ganze 30 Bücher und 2835 Seiten gelesen hat. Bei den Jugendlichen brachte es Jana auf 22 Bücher und 6273 Seiten und bei den Erstlesern haben sowohl Lina als auch David ganze 10 Bücher gelesen.

 

Der Rest des Nachmittags war gefüllt mit reichlich Programm und Unterhaltung für die Kleinen. Neben Spielstationen gab es auch eine Tombola, bei der keine Nieten gezogen werden konnten. Peter Peschner, Schüler an der IGS Osthofen, verblüffte die Besucher mit Magie und ausgeklügelten Kartentricks und zum Abschluss las Kinderbuchautor Tino aus einem seiner Bücher vor.

 

Text: Marco Schewtschenko / Presseagentur Die Knipser

 

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