Archiv 10 Lokales


Der "lebendige Adventskalender" - 08.12.2017

Zur Einstimmung auf die Festtage eine Brise Weihnachten

 

Am Freitag 08.12.2017 lud die Feuerwehr Osthofen zum dritten Mal zum "lebendigen Adventskalender" an der örtlichen Feuerwehrwache ein. Traditionell wurde der Abend mit einer kurzen, lustigen Weihnachtsgeschichte eröffnet.

 

Wie wäre es wohl gewesen, wenn Jesus Christus nicht vor mehr als 2000 Jahren, sondern heute im Jahr 2017, aber unter ähnlichen Umständen das Licht der Welt erblickt hätte. Wahrscheinlich hätte jemand, der im bitterkalten Winter ein weinendes Baby in einem Stall hört, sofort die Polizei verständigt. Die Beamten hätten dann wohl die Eltern in Gewahrsam genommen und das Kind aus der Futtergrippe dem Jugendamt übergeben. Maria's Behauptung sie sei Jungfrau und Josef sei gar nicht der Vater des Kindes sondern Gott hätte ihr wahrscheinlich sofort einen Platz in einer Nervenheilanstalt gesichert. Das gleiche Schicksal hätte dann wohl auch die drei Männer ereilt, die darauf beharrten, dass sie Könige aus fernen Ländern seien.
Trotz der kalten Temperaturen erschienen die Gäste zahlreich. Frieren musste man natürlich nicht, denn zum aufwärmen gab es reichlich Glühwein und selbstgemachten Kinderpunsch, alles kostenfrei mit der Möglichkeit einer kleinen Spende an die Jugendfeuerwehr Osthofen. Mit Weihnachtsstollen und frischen Plätzchen zum naschen kam da schnell festliche Stimmung auf und da wundert es auch nicht, dass die Leute noch lange verweilten und sich gemütlich unterhielten.

 

Text: Elias Türktasar/ Presseagentur Die Knipser


Die Wonnegauhalle Heute.
Die Wonnegauhalle Heute.

25 Jahre Wonnegauhalle!!!

Klaus Hagemann berichtete der OZ wie der Bau und die Planung zustande kamen

 

Schulsport, Handballspiele, Badmintonturniere, Veranstaltungen des Geflügelzuchtvereins, Konzerte und vieles, vieles mehr finden nun seit 25 Jahren in der Wonnegauhalle statt. 25 Jahre? Ja, bereits seit 25 Jahren können die Osthofener sich freuen ihre Veranstaltungen dort ausführen zu können und trotz der Vielzahl an Aktivitäten ist die Wonnegauhalle noch in voller Pracht und kann mit Leichtigkeit mit den Sporthallen im Umkreis konkurrieren. Natürlich gab es Sanierungen, Neuerungen, jedoch nur im kleineren Rahmen, sodass der ehemalige Bundestagsabgeordnete und auch ehemaliger Bürgermeister Osthofens Klaus Hagemann auf die Realisierung dieses Gebäudes mit Stolz zurückblickt. Gegenüber der OZ nennt er es als einen "Höhepunkt seiner Karriere in der Kommunalpolitik". Nur die Finanzierung der Halle warf Fragen auf, da der Bedarf außer Frage stand. Die verschiedenen Sportgruppierungen mussten sich in der kleinen Carl-Schill-Turnhalle arrangieren und auch die Goldbergschule und Realschule mussten sich mit der kleinen Realschulhalle begnügen.

 

Doch, dass dieses Projekt realisiert werden konnte, lag an dem geschickten Zug der Politiker die Halle aus dem Bildungsetat des Landes zu finanzieren. Hagemann berichtet, dass nicht nur die Osthofener Bedarf in unserem Umkreis für eine Halle hatten, sodass ein Antrag, welcher über das Sportministerium gelaufen wäre, zu einer langen Wartezeit geführt hätte und auch die Finanzierung ins Wanken geraten wäre. Dieses Problem sah die FWG damals. " Die FWG sah die Kosten für die Errichtung der Halle als hoch an" berichtet Klaus Hagemann, "bei der Abstimmung wurde jedoch eine große Mehrheit erzielt, die dafür war". So wurde die Wonnegauhalle als Schulsporthalle mit kleinem Mehrzwecknutzen deklariert. Dass das Grundstück bereits im Besitz der Stadt war, senkte zusätzlich die Kosten und auch der Zuschuss des Kreises Alzey-Worms war von Vorteil. Nach vielen anstrengenden, aufreibenden Debatten im Stadtrat und in den Ausschüssen konnte 1991, nach einem Architektenwettbewerb, der Baustein gelegt werden.

 

Doch auch die Schule und die Sportvereine konnten bei der Gestaltung mitwirken, sodass eine vollends durchgeplante Halle entstand. Ein Jahr lange wurde gebaut, doch damit die Bürger nicht außen vor blieben, lud der damalige Bürgermeister zu offenen Besichtigungen und Informationsrunden an die Baustelle ein. " Viele Bürger und Bürgerinnen interessierten sich für das Thema. Oft waren bis zu fünfzig Interessierte vor Ort", freut sich Hagemann. Auch die Bürger waren den Bauarbeiten gegenüber positiv eingestellt und zollten den Beteiligten hohe Anerkennung.

 

Am 4. Dezember 1992 war es dann soweit. Die Einweihung der Wonnegauhalle zog viele prominente Gesichter aus der Kommune und dem Umkreis nach Osthofen und auch die damalige Kulturministerin war angereist um diesen, für unsere Stadt, historischen Tag mitzuerleben.

 

Nur dem Bestreben der damaligen Politiker und deren intelligenten Vorgehen können wir Osthofener uns glücklich schätzen diesen Kultur- und Sportmittelpunkt in unserer Stadt genießen zu dürfen. Als kleiner Fun-Fact: Eigentlich sollte die Wonnegauhalle Goldberghalle genannt werden, da sie eigentlich für die Goldbergschule geplant war.

 

Text: Martin Winter / Presseagentur Die Knipser


Glüh 30 Party! – 02.12.2017
Feucht-fröhlicher Glühweinabend

 

Das Weingut Knierim lud am Samstag, dem 2. Dezember, einen Tag vor dem ersten Advent, zur berühmt berüchtigten Glüh 30 Party ein.


Der Einladung folgten wieder einmal unzählige Besucher, die sich bereits seit langer Zeit auf diesen im Jahr einmaligen Abend freuten. Von Jahr zu Jahr vergrößert sich das Einzugsgebiet der Veranstaltung. Die Glüh 30 Party ist mittlerweile so beliebt, dass sie selbst jüngere Generationen zu begeistern weiß. Dadurch kommt es, dass Besucher, die gerade einmal Anfang 20 sind, sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen möchten und somit scharenweise anreisen. Das Event hat sich über Jahre bewährt und dadurch ist es zum echten Kult-Tipp herangereift.

Zum Weingut Knierim in der Carlo-Mierendorff-Straße selbst: Das Weingut ist ein Familienbetrieb, der sich über Jahre hin bewährt hat und dessen Wurzeln bis in das 17. Jahrhundert reichen. Im Weingut Knierim wird hohen Wert auf Handarbeit gelegt und dieser Aufwand macht sich in der Qualität bezahlt. Die Devise im Weingut lautet: „Weniger ist mehr“, und dadurch können die Trauben ohne großen chemischen Einfluss wachsen und gedeihen.

 

Die Besucher bekamen einiges geboten. Abgesehen von dem unvergleichbaren Glühwein und der süßen oder sauren Schorle wurde auch ein alkoholfreier Punsch angeboten. Für eine heiße Verpflegung sorgte am Abend Kai Troge, mit seinem knallroten „Curry Flitzer“. Für die Naschkatzen hatte Süßwaren Beier leckere Crêpes im Angebot.

Für Stimmung sorgte DJ Rainer Kemmeter. Er spielte deftigen Rock, gemischt mit aktuellen Hits. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die 80er und 90er gelegt. Die Musik war perfekt ausgewählt, sodass das Publikum ab dem ersten Song direkt voll dabei war und die Tanzfläche zum Beben brachte. Im Gespräch mit vielen Besuchern wurde der OZ immer wieder bestätigt, welch einzigartige Stimmung herrschte. Die grandiose Stimmung in Verbindung mit dem zur Adventszeit passenden Glühwein, hat das Event zu einem überwältigenden Abend gemacht.

 

Die Besucher zelebrierten die Glüh 30 Party bis tief in die Nacht hinein und genossen die Gesellschaft. Das Event hat Osthofen endgültig als Feierhochburg entlarvt und mal wieder alle Erwartungen übertroffen. Wenn Sie es bereits jetzt schon nicht mehr abwarten können, bis nächstes Jahr wieder die Fete steigt, dann empfehle ich Ihnen das alljährliche Event „Einkehr beim Winzer“.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser


Großes Interesse an CCO-Fastnacht - 04.12.2017

 

Obwohl der Kartenvorverkauf am 03.12.2017 erst um 18.00 Uhr im Bürgerhaus in Osthofen beginnen sollte, kamen die ersten Fastnachts-Fans bereits um 16.00 Uhr.


Aber wie man es vom Carneval Club Osthofen ja gewohnt ist, musste keiner im Kalten sitzen oder gar verdursten.
Glühwein - gegen eine kleine Spende - und ein warmes Plätzchen - das gab es gänzlich kostenfrei.


Die Anspannung von Kassiererin Marthe Hofmann und ihren Helfern vom Vorstand war natürlich größer als in den letzten Jahren.
Nicht nur, dass der Carneval Club Osthofen die Location wechseln musste! Nein, auch der Termin musste vom letzten Januar-Wochenende auf das Fastnachtswochenende verlegt werden.


Somit findet die EINZIGE Sitzung am 10.02.2018 ab 19.11 Uhr in der Wonnegauhalle statt. Und am 11.02.2018 soll dann auch noch eine Kinderfastnacht stattfinden. Hierzu folgen noch nähere Informationen. 

Aber die Freunde und Mitglieder des CCO kamen auch in diesem Jahr wieder, um sich Karten für die bevorstehende Kampagne zu sichern.
Natürlich ist die Wonnegauhalle sehr groß und schwer in eine Fastnachts-Location umzuwandeln. Aber auch da hat sich das „Technik- und Dekorationsteam“ unter der Leitung von Jens Fink und Dierck Hofmann etwas Besonderes einfallen lassen. Die Halle wird nicht, wie z.B. beim Tanzturnier, voll genutzt, sondern quer bespielt, sodass eine Art Theateratmosphäre entsteht.

 

Ein weiteres Novum in dieser Kampagne ist die Neue CCO Hauskapelle, die die Sitzung begleiten wird und auch nach der Veranstaltung für gute Stimmung sorgen wird.
Na, neugierig geworden?


Dann sollten Sie sich schnell noch Karten sichern. Diese gibt es ab sofort bei Optik Bischoff in der Friedrich-Ebert-Straße 32 in Osthofen. Der Kartenpreis beträgt 14,00 Euro.
Lassen Sie sich das Spektakel unter dem Motto „In Afrika heut jeder lacht, beim CCO ist Fassenacht“ nicht entgehen. Mit tollen Rednern, Klamauk und Balletten zeigt der CCO wieder Alles, was zu der traditionellen Fastnacht gehört und wird Sie in neuer Umgebung gewohnt stimmungsvoll unterhalten.


Text: Anette Bodderas-Schwarz/ Presseagentur Die Knipser 


Gemeindeleiter Ullrich Wuttke eröffnet das Benefizkonzert in der Christusgemeinde Osthofen vor vollem Haus.
Gemeindeleiter Ullrich Wuttke eröffnet das Benefizkonzert in der Christusgemeinde Osthofen vor vollem Haus.

„Jesus ist das Licht der Welt“ – 03.12.2017

 

Unter diesem Motto fand am 1. Advent das Benefizkonzert der Christusgemeinde Osthofen statt. Das Gemeindehaus in der Neißestraße war bis zum Rand gefüllt, als Gemeindeleiter Ullrich Wuttke die Veranstaltung mit einem Gebet an Jesus Christus eröffnete.

 

Danach ging das Konzert los mit mehreren musikalischen Einlagen durch den Chor der Christusgemeinde Osthofen. Diese sangen viele Lieder, die die Christusgemeinde selbst komponiert hat. So zum Beispiel das Lied „Winziges Kind da im Stall“ und „Sei erhoben“. Insgesamt sang der Chor acht Lieder in diesem Abend. Außerdem führten Eugenie und Karl Platt zusammen mit deren Tochter mit mehreren kleinen Schauspielen durch den Abend. Dabei spielte das Licht eine große Rolle, dass sich die Menschen gegenseitig zu Weihnachten schenken sollten. Die Tochter lernt dabei, dass Jesus das Licht symbolisiert und den Menschen aus der Finsternis hilft. Die Finsternis soll die Fehler und Makel der Menschen symbolisieren. Weiter im Abend ging es mit einigen Stücken ohne Gesang bei denen Klavier mit Geigen verbunden wurden, sodass ein schöner Klang dabei entstand. Insgesamt wurde sehr viel gesungen und Musik gespielt, fast immer mit Jesus im Mittelpunkt.

 

Der Erlös des Benefizkonzertes geht aus Spenden der vielen Gäste hervor. Außerdem wurden Benefiz-CDs mit dem Namen „Heaven Belongs of You“ für 12 Euro verkauft. Das Geld geht komplett an die Village of Eden in Uganda. Dies ist ein Projekt, bei dem HIV-positive Kinder und Waisenkinder Unterstützung bekommen. Hier bekommen sie Bildung und Medikamente. Nach dem Konzert gab es noch einen Pavillon, unter dem die Christusgemeinde Kuchen, Plätzchen und Glühwein für ein schönes Beisammensein und für einen Plausch bereitstellte.

 

Das Spendenkonto für die Village of Heaven ist stets geöffnet. Spenden können Sie an folgendes Konto:

 

HHFM Deutschland e.V.

Sparkasse Vorderpfalz

IBAN: DE83 5455 0010 0000 1475 04

BIC: LUHSDE6AXXX

 

Text: Bjarne Dimmler / Presseagentur Die Knipser


Beim Adventskonzert in der evangelischen Kirchengemeinde konnten sich die Besucher aussuchen, welche Lieder sie singen wollten.
Beim Adventskonzert in der evangelischen Kirchengemeinde konnten sich die Besucher aussuchen, welche Lieder sie singen wollten.

Lieder zum Advent in der evangelischen Kirchengemeinde – 03.12.2017

 

Am ersten Dezemberwochenende war es so weit. Die evangelische Kirchengemeinde veranstaltete ein kleines Adventskonzert.

 

Dabei durften sich die Zuhörer aus einer Auswahl von knapp 80 Liedern wählen, welche Lieder sie gemeinsam singen wollen.

 

Unterstützt wurden die Sänger von Dekanatskantorin Kristine Weizel, am Klavier und dem Flötenquartett des evangelischen Dekanats Worms-Wonnegau. Gemeinsam sangen die Leute typische Weihnachtslieder wie „Ihr Kinderlein kommet“, „Alle Jahre wieder“, „Fröhliche Weihnacht“ oder „Macht hoch die Türen“.

 Die Texte zu den Liedern wurden per Projektor an die Wand geworfen, sodass die Besucher diese singen konnten.

So sangen die Leute und hatten ihren Spaß. Zumindest die, die trotz des Schnees gekommen waren.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


Referentin Lilo Rademacher bei ihrem Vortrag
Referentin Lilo Rademacher bei ihrem Vortrag

Vortrag zur Gedenkstätte KZ Osthofen – 02.12.2017

 

Es ist wichtig sich von Zeit zu Zeit immer mal wieder mit der Geschichte zu befassen. Aus diesem Grund wurde am Samstag, dem 02. Dezember, eine Veranstaltung in dem Osthofener Konzentrationslager zu den Anfängen der Gedenkstätte gehalten.

Referentin des Vortrags war Lilo Rademacher vom VVN Landesverband Baden-Württemberg.
Zu Lilo Rademacher selbst: Sie hat die Aktionen der DGB Jugend begleitet, die die Forderungen der Lagergemeinschaft des KZ Osthofen, die sich 1972 gründete, aufnahm und sich aktiv mit anderen Gruppen für eine Gedenkstätte in Osthofen einsetzte. Des Weiteren organisierte sie 1982 die erste Friedensfahrt der DGB Rheinland-Pfalz und Hessen, um die Initiative der ehemaligen KZ-Häftlinge für eine Gedenkstätte zu unterstützen.
Ihr Vortrag beschrieb und erläuterte detailvoll die Entstehung der Gedenkstätte und setzte diese in den Gesamtzusammenhang.

Abschließend kann man deutlich machen, dass der Vortrag über die schreckliche Geschichte interessant anzuhören war und die Referentin das zu Vermittelnde auf eine Art und Weise ausgedrückt hat, welche voll und ganz dem Thema entsprach.
Insgesamt sollte man hin und wieder die tadellos gepflegte Osthofener Gedenkstätte besuchen, um sich dem Glück in Frieden leben zu können und zu dürfen immer wieder aufs Neue bewusstzuwerden.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser


IGS Tag der offenen Tür – 02.12.2017
Die Orientierungsphase

 

Es ist wieder soweit, die Vorbereitungen für das nächste Schuljahr sind angelaufen und die Schulen präsentieren sich von ihrer besten Seite, um möglichst viele Schüler anzulocken.


Am Samstag, dem 02. Dezember, öffnete die IGS Osthofen ihre Türen, um alle Kinder und Eltern aus der Umgebung zu einer „Präsentationsrunde“ einzuladen. An diesem Tag hatten Kinder und Eltern die Gelegenheit, ganz konkrete Einblicke in den schulischen Alltag der IGS Osthofen zu erhalten.

Die Besucher bekamen einiges geboten, da sich einige Klassen mit vollem Engagement Projekte ausgedacht hatten. Man konnte beispielsweise bei den verschiedenen Klassen leckere Waffeln und Crêpes kaufen oder spannende Versuche mit Erdproben hautnah miterleben. Eine andere Klasse sammelte Spenden, damit der Schulgarten, beziehungsweise der Schulinnenhof, wieder auf Vordermann gebracht werden kann.


Für die kleineren Besucher bot eine Klasse „Gesichter malen“ an, damit konnte die Klasse bei den jüngeren Besuchern viel Zuspruch gewinnen.
Zusätzlich konnte man bei der Tombola heiße Preise gewinnen.

Schulleiter, Lehrerbelegschaft, Schüler und Elternvertreter waren alle anwesend, um wirklich jede Frage beantworten zu können.

 

Abschließend kann man festhalten, dass die IGS Osthofen sich wieder einmal von ihrer besten Seite präsentiert hat, sodass alle Kinder großen Spaß an der Veranstaltung hatten. 

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser

 


Festliche Weinprobe im Weingut „Bert Wechlser Erben“.
Festliche Weinprobe im Weingut „Bert Wechlser Erben“.

Adventsweinprobe - 02.12.2017

Gute Laune bei weihnachtlicher Atmosphäre


Am Samstagnachmittag 02.12.2017 gab es beim Weingut "Bert Wechsler Erben" in Osthofen einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden Feiertage.

 

Seit etwa 13 Jahren veranstalten Jutta und Joachim Ahl regelmäßig zum Beginn der Weihnachtssaison eine Adventsweinprobe im weihnachtlich geschmückten Weingewölbe. 

Der Duft von frischen, hausgemachten Waffeln und heißem Glühwein versprühte im gesamten Raum Festtagsstimmung und lud zum gemütlichen Beisammensein, Probieren und Stöbern ein.

 

Zum Kosten gab es neben der großen Auswahl an verschiedensten Weinen auch feine Likörspezialitäten, Weihnachtspunsch und Naschereien wie beispielsweise Rotweinschokolade. Auf der Suche nach einem guten Tropfen für das eigene Weinsortiment oder einer Geschenkidee konnte man hier also schnell fündig werden. Eine persönliche Beratung für den idealen Wein zum Festessen gab es wenn gewünscht natürlich noch obendrauf.


Text: Elias Türktasar/ Presseagnetur Die Knipser


Wie schlecht ist die Luft wirklich? – 02.12.2017

Osthofen macht den Test

 

Immer wieder kursiert das Thema „belastete Luft“ durch die Medien: „SMOG-Alarm in den Großstädten“ oder „Dieselmotoren verpesten unsere Luft“. Da stellt sich nun die Frage, wie stark die Atemluft in Rheinhessen und besonders in Osthofen mit Schadstoffen belastet ist.


Das SWR Fernsehen hat eine regionale Bürger-Messaktion ins Leben gerufen. Hierbei konnten sich freiwillige Bürger melden, die dann von dem SWR Fernsehen Messwerkzeug erhielten und anschließend selbst eine Messung in ihrer Gemeinde vorgenommen haben. Für die Stadt Osthofen ist ein Endergebnis von 34,6 µg herausgekommen.Im Normalfall kann man als Otto-Normalverbraucher nicht viel mit diesem Ergebnis anfangen, aber wenn man den Wert aus Osthofen mit den Stickstoffdioxid-Werten von Stuttgart (57,1 µg), Mannheim (54,9 µg), Heidelberg (55,0 µg) und Trier (41,7 µg) vergleicht, dann kann man den Wert etwas genauer einschätzen.

Des Weiteren liegt der Europäische Grenzwert für Stickstoffoxide bei 40 pro Quadratmeter. Hierbei springt zunächst erfreulich ins Auge, dass der Wert deutlich unter dem EU-Grenzwert liegt. Zusätzlich kann man sagen, dass der Wert in der Relation zu den restlichen Städten mit ähnlicher Verkehrssituation völlig normal und somit im Rahmen liegt. Bei der Einschätzung der Schadstoffwerte sollte man die nähere Umgebung und deren Industrie in Bezug nehmen, denn das Wormser Industriegebiet ist ein weiterer Faktor für den Stickstoffoxidwert in Osthofen.

 

Quelle: https://www.swr.de/abgasalarm/stickstoffdioxid-messaktion-des-swr-schlechte-luft-gibt-es-nicht-nur-in-grossstaedten/-/id=18988100/did=20054018/nid=18988100/1958rct/index.html 

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser


Großer Zulauf bei Adventskonzert in der Bergkirche
Großer Zulauf bei Adventskonzert in der Bergkirche

Chorkonzert in der Bergkirche begeistert Zuhörer – 01.12.2017

Der Konzertchor Ü 60 und der Mandolinenclub „Goldklang“ 1923 Eich füllten die Bergkirche

 

Am ersten Dezember fand in der evangelischen Kirche Osthofen ein Chorkonzert zum kommenden Advent statt. Die Kirche war voll, als der erste Vorsitzende des Konzertchors Ü 60 Worms-Wonnegau 2009 zusammen mit Pfarrer Arndt den musikalischen Abend um 19 Uhr eröffnete. Dabei bedankte sich Arndt für das Kommen der beiden Gesangsvereine und übergab die Moderation nach einem gemeinsamen Lied an Johann Stridde.

 

Zunächst führte der Konzertchor Ü 60 die drei Lieder „Das Morgenrot“ von Rudolf Pracht, „Abendfrieden“ von Rudolf Desch und in Begleitung einer Querflöte „Frieden“ von Gotthilf Fischer auf. Danach hielt Manfred Stempel einen besinnlichen Vortrag, in dem er für Frieden zwischen den Menschen weltweit appelliert, was er mit dem Titel „Schlagt Brücken“ ausdrücken möchte. Nach ein paar weiteren Lieder übernahm dann der Mandolinenclub „Goldklang“ 1923 Eich. Unter der Leitung von Klaus Jörger spielte dieser mehrere Stücke mit ihren Mandolinen. Als noch einmal nur für drei Lieder der Konzertchor Ü 60 gesungen hatte, durfte das Publikum in der Bergkirche auch noch ein paar Lieder singen.

 

Zum Abschuss sangen alle das Vater Unser von Arnold Kempkens und Pfarrer Arndt verabschiedete sich von den beiden Musikvereine und den Zuschauern, die von der Veranstaltung sichtlich begeistert waren, was einige von ihnen auf Nachfragen bestätigten.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


WBO veranstaltet Neujahrskonzerte – 27.11.2017

 

Zurzeit sind sind die Musiker vom Wonnegauer Blasorchester aus Osthofen wieder mitten in Ihren Vorbereitungen für ihre Neujahrskonzerte, mit denen sie auch im neuen Jahr ihre Zuhörer wieder verwöhnen wollen. Dirigent Samir Müller hat sich wieder ein interessantes, anspruchsvolles aber auch kurzweiliges Programm für Sie überlegt. Merken Sie sich schon jetzt die Termine vor! Gespielt wird am 06.01. um 18 Uhr in der evangelischen Kirche in Monsheim, am 07.01. um 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Bechtheim und am 21.01. um 17 Uhr in der Bergkirche in Osthofen. 


Die Wiesbadener Autorin Fenna Williams.
Die Wiesbadener Autorin Fenna Williams.

Spannende Weihnachten bei LiMO! – 27.11.2017

 

Am 14. Dezember ab 19.30 Uhr gibt es zum zweiten Male spannende Weihnachten bei LiMO (Literatur und Musik in Osthofen): Statt Lichterglanz und Weihnachtsliedgesäusel findet im Kreuzgewölbe des Landhotels Schwanen wieder eine alternative Weihnachtslesung statt, in der die "Mörderischen Schwestern" Fenna Williams (Wiesbaden), Heidi Moor-Blank (Landau) und Antje Fries (Osthofen) ihre neuen Weihnachts-Kurzkrimis vorstellen.

Fenna Williams, die nicht nur als Drehbuchschreiberin und Krimiautorin (u.a. mit der Reihe um die skurril-sympathische Hobbydetektivin Pippa Bolle) erfolgreich ist, sondern auch als Reiseleiterin von Genussreisen (z.B. rund um Whisky durch Schottland) und Bloggerin, berichtet von einem ganz bestimmten Weihnachtsduft, der in Wiesbaden in der Luft liegt und zu einem Verbrechen führt.

 

Heidi Moor- Blank, die neben ihrem Beruf in einem Softwarehaus Krimis schreibt und höchst aktiv Theater spielt, hat einem Krippenschnitzer im Burgwald über die Schulter geschaut und dabei eine gruselige Entdeckung gemacht, und Antje Fries, die außer der Krimischreiberei im pädagogischen und journalistischen Bereich arbeitet, weiß von zwei leblosen Gestalten am Stand eines Osthofener Winzers auf dem Bensheimer Weihnachtsmarkt.

Karten zu 7 Euro im Vorverkauf sind im Landhotel Schwanen zu bekommen, aber auch per Mailbestellung über limo-osthofen@gmx.de. Details finden sich unter www.limo-osthofen.de.


Die Kita Rappelkiste veranstaltete einen Weihnachtsmarkt, mit dessen Erlös sie einen neuen Wasser-Sand-Spielplatz finanzieren werden.
Die Kita Rappelkiste veranstaltete einen Weihnachtsmarkt, mit dessen Erlös sie einen neuen Wasser-Sand-Spielplatz finanzieren werden.

Weihnachtszauber in der AWO-Kita Rappelkiste – 25.11.2017

 

Am letzten Samstag im November veranstalteten der Elternausschuss der Kita Rappelkiste und dessen Team einen kleinen Weihnachtsmarkt. Dabei kamen viele Eltern, Großeltern, Onkels und Tanten, sowie Brüder und Schwestern, um den Weihnachtszauber in der Kita zu erleben. Dort gab es viele kreative selbstgestaltete Dekorationsartikel, wie zum Beispiel Adventskränze, Schmuck, Weihnachtskugeln, Mützen, Plätzchen und Marmelade zu kaufen. Natürlich gab es auch Kinderpunsch, Glühwein, Kaffee, sehr viele leckere und selbstgemachte Kuchen und Waffeln mit Eis. Außerdem konnten die Besucher auch eine Spende dalassen. Die Kinder boten auch eine kleine Tanzeinlage, um die Leute auf die schöne Adventszeit einzustimmen.

 

Der Erlös des Weihnachtszaubers wird für einen lang ersehnten Wasser-Sand-Spielplatz gesammelt.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


Die wenigen Besucher hatten ihren Spaß im Weißen Roß.
Die wenigen Besucher hatten ihren Spaß im Weißen Roß.

„Heiß in den Winter“ im Weißen Roß – 25.11.2017

Die Besucher hatten ihren Spaß bei guter und abwechslungsreicher Musik

 

In der Halle des Weingasthofs „Zum Weißen Roß“ konnten die Leute am letzten Novembersamstag in den Winter starten. Um 19 Uhr begann DJ Steve seine Musik aufzulegen. Er ließ die Leute zu 80er-und-90er-Hits, wie „Rhythm Is a Dancer“ oder „What Is Love“, sowie zu aktuelleren Hits, wie „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue und „No Roots“ von Alice Merton, tanzen. Der DJ, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat, steht in ganz Rheinhessen an den Schalthebeln und ist auf privaten Veranstaltungen, wie zum Beispiel bei Hochzeiten und Geburtstagen, und auf öffentlichen Feiern, wie dem Osthofener Winzer-Hoffest unterwegs. Wegen seines Auftritts nach der Osthofener Weinwanderung in der neuen Osthofener Mitte buchte ihn das Weiße Roß für diesen Abend. DJ Steve legt auch Schlager von Andreas Gabalier und weiteren Schlagerstars auf.

 

Doch bei „Heiß in den Winter“ konnten die Leute nicht nur vor der Bühne tanzen. In der Halle konnten sie sich Bier, Rot- und Weißwein sowie Glühwein und natürlich auch alkoholfreie Getränke kaufen. Außerdem war der Hunger mit Bratwurst, Currywurst und Steak auch gut versorgt.

 

Die Betreiber waren mit der Besucherzahl sichtlich nicht sehr zufrieden, aber die Leute die kamen hatten einen schönen Abend, bei dem sie sich mit anderen treffen und unterhalten konnten. Die Musik durch DJ Steve machte den meisten Spaß und so ging die Party noch bis zur Mitternacht weiter.

 

Text: Bjarne Dimmler / Presseagentur Die Knipser


Sechs Autoren lasen auch Ihren Kurzkrimis vor.
Sechs Autoren lasen auch Ihren Kurzkrimis vor.

Mordsgute Unterhaltung - 24.11.2017
Von vergifteten Weihnachtsplätzchen bis hin zur tragischen Gasexplosion...

 

Zum Auftakt des zehnten "mörderischen Wochenendes" hatten sich am Freitagabend (24. November 2017) zahlreiche Krimifans im Bürgersaal des Landhotels Zum Schwanen eingefunden. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren veranstaltet die Autorengruppe "mörderisches Rheinhessen" das Krimifestival traditionell im Herbst an verschieden Orten in der Region, das Jubiläum wurde nun im Wonnegau gefeiert.


Zum Jubiläum präsentierten die sechs Autoren Antje Fries, Andreas Wagner, Vera Bleibtreu, Jürgen Heimbach, Heidrun Immendorf und Peter Jakob exklusiv zu diesem Anlass verfasste Kurzkrimis. Die siebte im Bunde, Claudia Platz, konnte der Veranstaltung leider nicht beiwohnen, wurde allerdings durch ihre Verlegerin Angelika Schulz-Parthou vertreten. Moderiert wurde die "mörderische Nacht" von SWR Musikredakteur Christian Pfarr, der früher selbst einmal Mitglied der Autorengruppe war. Horst Christ (Akkordeon) und Roland Tenten (Schlagzeug) sorgten mit bekannten Melodien wie dem "Pink Panther"-Titelsong für das richtige Flair.
Die rheinhessische Krimiszene hat sich etabliert, sie wächst und gedeiht. Gerade Krimis mit einem Bezug zur Region erfreuten sich immer größerer Beliebtheit, meint Christian Pfarr. Die beschriebenen Orte seien den Lesern meist bekannt, so könne man sich noch einfacher in die beschriebene Handlung hineinversetzen und das mache den Reiz aus.
Auch Bürgermeister Goller berichtete in seinem Grußwort von seiner Affinität zu Krimigeschichten. Im Zuge eines Kinderkrimiprojekts mit Antje Fries hatte er damals als Referendar mit Schülern eine Krimireihe geschrieben und vorgestellt.

 
Neben der Eröffnungsveranstaltung am Freitag fanden am Wochenende noch weitere drei Lesungen mit je zwei Autoren statt und auch hier war der Andrang groß. "In der "Augenwaide" in Flörsheim-Dahlsheim war es so brechend voll, dass für uns kein Stuhl übrig war und wir kurzerhand von der Empore herunter gelesen haben", so Antje Fries.

 

Text: Elias Türktasar/ Presseagentur Die Knipser

 

Foto-Galerie


Die fröhlichen Gewinner nach der Preisverleihung in der Volksbank.
Die fröhlichen Gewinner nach der Preisverleihung in der Volksbank.

Die Preisverleihung zum Gewinnspiel beim Verkaufsoffenen Sonntag – 23.11.2017

 

Anderthalb Wochen nach der Auslosung zum Gewinnspiel des Verkaufsoffenen Sonntags fand am 23. November die Preisverleihung in der Volksbankfiliale in Osthofen statt. Zunächst bedankte sich Herr Köhler bei Herrn Stahl, dem Vertreter der Volksbank, der den Raum für die Preisverleihung zur Verfügung stellte und die Gutscheinaktion beim Verkaufsoffenen Sonntag unterstützte.

 

Bevor die Geldpreise für die Erwachsenen verliehen wurden, bekamen die Kinder ihre Gewinne verliehen. Diese nahmen die Gutscheine für die TGO Ferienspiele und den Traubensaft vom Weingut Strauch mit strahlenden Gesichtern an. Danach ging es an die Verleihung der Einkaufsgutscheine. Diese übergab Herr Stahl den Preisträgern, die sich damit beispielsweise eine Reise nach Kuba per Reisebüro Hinterschitt oder eine neue Brille bei Optik Bischoff finanzieren werden.

 

Bei der Übergabe bekamen die Preisträger noch ein Glas Sekt in die Hand. Für die Kinder gab es natürlich auch Wasser, Trauebensaft oder Apfelschorle.

 

Am Ende bedankten sich Herr Köhler und Herr Stahl bei den Teilnehmern fürs Mitmachen.

 

Text: Yolanda Palacios Stefan / Presseagentur Die Knipser


Der Martinsumzug des Ev. Kindergartens.
Der Martinsumzug des Ev. Kindergartens.

Rabimmel, Rabammel, Rabumm
Singende Kinderlein gehen mit ihren Laternen und ihre Laternen mit ihnen...


Seit rund 100 Jahren erleuchten zum Sankt-Martins-Umzug die Laternen von tausenden Kindern. Auch in Osthofen zogen 2017 wieder die bunten Martinszüge von fünf Kindergärten singend durch die dunklen Gassen. Doch hierbei soll nicht bloß eine schöne Tradition gepflegt werden, auch die Sage vom heiligen Martin von Tours ist auch heute noch wichtig. Der aus dem heutigen Ungarn stammende Sohn eines römischen Soldaten wurde schon im Alter von 15 Jahren zum Militärdienst eingezogen. Seine Kameraden schätzten ihn sehr, denn obwohl Martin nicht getauft war, bemühte er sich steht’s im Sinne der christlichen

Bunte Laternen waren auch bei der KiTa Arche Noah zu sehen.
Bunte Laternen waren auch bei der KiTa Arche Noah zu sehen.

Lehren zu leben und zu handeln. Von seinem Sold behielt er nur was er brauchte, den Rest gab er denen, die es dringend benötigten.
So handelte er auch, als er mit seinem Schwert seinen Mantel vor den Toren Amiens entzwei teilte, um einem Bettler im bitterkalten Winter vor dem erfrieren zu retten. Die Szene wird traditionell bei den Laternenumzügen rund um den Martinstag nachgespielt und dient nach knapp 2000 Jahren noch immer als Symbolbild für die Nächstenliebe.

 

Natürlich durften dabei auch nicht die Weckmänner und ein abschließendes großes Martinsfeuer fehlen, an dem sich alle nach dem langen Marsch aufwärmen konnten. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Beteiligten, Helfern, den Musikern, der Polizei sowie der Freiwilligen Feuerwehr, die Jahr für Jahr helfen, die Botschaft der Geschichte des selbstlosen Helfers weiterleben zu lassen.


Text: Elias Türktasar/ Presseagentur Die Knipser

 

Foto-Galerie

Musikalische Unterstützung beim Umzug des Kindergartens AWO Zauberstein.
Musikalische Unterstützung beim Umzug des Kindergartens AWO Zauberstein.
Auch die KiTa Regenbogen hatte ein großes St. Martins-Feuer.
Auch die KiTa Regenbogen hatte ein großes St. Martins-Feuer.
Auch die Jugendfeuerwehr war dabei und sorgte stets für Sicherheit.
Auch die Jugendfeuerwehr war dabei und sorgte stets für Sicherheit.