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Die französische Gruppe mit Monique Hesling (rechts) in der Gedenkstätte KZ Osthofen.
Die französische Gruppe mit Monique Hesling (rechts) in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

KZ-Überlebende Monique Hesling in Osthofener Gedenkstätte zu Besuch – 26.07.2017

 

 

Am 26. Juli besuchte eine Delegation des französischen Freundeskreises der Stiftung zur Erinnerung an die Deportationen (AFMD) unter Leitung von Jean-Michel Roth aus Kintzheim (Elsass) die Gedenkstätte KZ Osthofen. Die vom NS-Besatzungsregime im März 1943 in den Vogesen verhaftete und ins Konzentrationslager Ravensbrück deportierte Monique Hesling und Mitglieder

Fotos: NS-Dokumentationszentrum RLP
Fotos: NS-Dokumentationszentrum RLP

ihrer Familie waren unter den Gästen, die von Gedenkstättenleiter Uwe Bader über die Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz informiert wurden. Frau Hesling war 1945 durch das schwedische Rote Kreuz gerettet worden. 2015 wurde ihr der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Die französische Gruppe interessierte sich für die Geschichte des KZ Osthofen und für die derzeitige Sonderausstellung zum System des Konzentrationslagers Natzweiler im Elsass mit seinen vielen Außenlagern in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz (bei Cochem). Ihre Erinnerungen an das KZ Ravensbrück hat Madame Hesling der Bibliothek der Gedenkstätte zur Verfügung gestellt.

 

Text: Gedenkstätte KZ Osthofen


Das Leben von jetzt auf gleich auf den Kopf gestellt – 21.07.2017

Der Unfall durch den Schill-Gelände Abriss

 

Am Freitag, dem 14. Juli, veränderte sich das Leben zweier Familien. Am Nachmittag stürzte plötzlich während des Abrisses des anliegenden Schill-Geländes ein Stück aus der Brandmauer auf die Scheune der Familie Glaser. In dieser Scheune gab es bis dahin noch eine Wohnung, jedoch war glücklicherweise die Mieterin nicht zu Hause, sodass es keine Verletzten gab. Dennoch wirft ein solcher Unfall viele Fragen auf, da vermutlich bereits vorher Stücke der Brandschutzwand herausgebrochen waren, aber die Bauarbeiter störte das nicht weiter, sodass sie mit ihren Arbeiten sorglos fortfuhren, ohne an mögliche Folgen zu denken. Diese fahrlässige Vorgehensweise wird noch vom zuständigen Amt geprüft.

Der genaue Schaden ist noch unklar, jedoch kann man von Kosten im hohen fünfstelligen Bereich ausgehen. Familie Glaser hatte sofort die Versicherung über den Vorfall informiert, nun wird geprüft, wie es weitergehen wird und ob die Scheune abgerissen werden muss oder ob sie eventuell noch gerettet werden kann. Sicher ist jedoch, dass die Familie Glaser in naher Zukunft auf die Mieteinnahmen verzichten muss, das ist für das Rentnerehepaar ein herber Schlag.

Das Unglück der Mieterin blieb bisher unausgesprochen, aber sie hat mit dem tragischen Unfall alles verloren, was sie besaß, außer ihrer Kleidung am Körper. Bis zum Freitag, dem 21. Juli, hat sie noch die Möglichkeit in der Altbachstübl als Notunterkunft zu wohnen, aber danach muss sie dort raus und sitzt auf der Straße. In ihre alte Wohnung kann sie nicht, da das Gebäude nicht betreten werden darf und somit kann die Mieterin nicht einmal ihr Hab und Gut aus dem Haus retten. Selbst eine neue Wohnung suchen stellt sich momentan als schwer da, weil die Zukunft ihrer Möbel ungewiss ist. Sie weiß nicht, wie es weitergehen soll, da sich bis jetzt nicht einmal eine Versicherung gemeldet hat und ihr genau sagen konnte, was die nächsten anzugehenden Schritte sein werden.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser

 

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Sondertraining der CCO Seebachmaisjer im Eichhäuschen – 21.07.2017

 

Dass die Seebachmaisjer tanzen und feiern können, haben sie schon mehrfach bewiesen. Am 21.07.2017 konnten Sie dann auch noch ihr gastronomisches Talent unter Beweis stellen.

 

Ab 18.00 Uhr konnten die Besucher am Eichhäuschen ihren wohlverdienten Feierabendschoppen genießen. Das Wetter spielte dieses Mal auch mit, nicht wie beim Radfahrersonntag. Ab 20.00 Uhr waren fast alle Sitzplätze besetzt und auch an den Stehtischen gab es keinen freien Platz mehr. Aber die Gäste konnten sich ja auch auf die Mauer oder die Parkbänke setzen. 

„Meine Mädels haben sich förmlich darum gerissen, heute Abend helfen zu dürfen“, so Ramona Schwarz, Trainerin der Truppe. „Leider konnte ich nicht alle berücksichtigen, dafür ist das Eichhäuschen nicht groß genug.“ Zusammen mit Ihrer Co-Trainerin, Janine Bender, hat sie sich um die Organisation gekümmert. Die Mädels, die nicht helfen „durften“, kamen dann aber auch vorbei, um den Umsatz anzukurbeln.

 

Zur Belohnung für diese außergewöhnliche Trainingseinheit geht es dann am 29.07.2017 auf große Funzel-Fahrt.

 

Text: Anette Bodderas-Schwarz/ Presseagentur Die Knipser

 

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Der Lärm der LKWs in der Friedrich-Ebert-Straße nimmt immer weiter zu.
Der Lärm der LKWs in der Friedrich-Ebert-Straße nimmt immer weiter zu.

Verkehr durch Osthofen – 21.07.2017

LKWs machen Verkehrschaos perfekt

 

Die Fahrzeuge wachsen und werden immer breiter und das auch noch immer schneller, aber die Straße wächst nicht mit. Dies führt zu engen und verstopften Straßen, verstärkt wird dieses Phänomen, wenn die Straßenseiten zugeparkt sind. Das führt dazu, dass der Verkehr in Osthofen und besonders auf der Friedrich-Ebert-Straße zu einer puren Qual für alle Autofahrer wird.

 

Zurzeit wird das Problem durch den wachsenden LKW-Verkehr verstärkt. Viele LKW-Fahrer sehen Osthofen offensichtlich als eine Abkürzung zur B9 sowie zur Herrnsheimer Straße oder auch „Herrnsheimer Chaussee“ genannt. Zum Leidtragen der Autofahrer, für den ein flüssiger Verkehr durch Osthofen mittlerweile kaum vorstellbar ist.

Der wachsende LKW-Verkehr bringt viele negative Aspekte mit sich, zunächst einmal kommt es durch die hohe Fahrzeugfrequenz und das schwere Gewicht zu einer stärkeren Abnutzung des Asphalts und ein größerer Verschleiß des Asphalts bedeutet, dass die Straße schneller als geplant erneuert und ausgebessert werden muss. Im Endeffekt sind das ungeplante hohe Kosten für die Stadt, die anders investiert werden könnten und zur Verbesserung der Stadt beitragen könnten.

 

Ein anderer Aspekt ist der erhöhte Lärmpegel, der viele Anwohner enorm stört und teilweise früh morgens beginnt und sich bis zum Nachmittag hinzieht. Das lässt nicht immer einen erholsamen Schlaf zu, was unverantwortlich den Anwohnern gegenüber ist.

 

Wir wollen mit diesem Artikel anstoßen, dass der LKW-Verkehr durch Osthofen bis auf das Notwendigste unterbunden wird, damit die Verkehrslage entlastet wird und der Lärmpegel für die Anwohner wieder auf die gewohnte Lautstärke sinkt.

 

Teilt uns gerne Eure Meinung mit, an die Redaktion oder per Facebook an „Osthofener Zeitung“.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser


Die Renovierungsarbeiten werden sich nach momentanen Angaben noch bis Ende September hinziehen.
Die Renovierungsarbeiten werden sich nach momentanen Angaben noch bis Ende September hinziehen.

Sanierung der Duschen und Umkleideräume in der Carl-Schill Turnhalle hat begonnen – 20.07.2017

 

Mit Beginn der Sommerferien am 03.07.2017 beginnen in der Carl-Schill Turnhalle die Renovierungsarbeiten. Nach momentaner Planung wird sich dies bis mindestens Ende September hinziehen. Die Halle steht den Mitgliedern auch während dieser Zeit zur Verfügung. Als Ersatz für die Umkleiden muss provisorisch die Bühne genutzt werden. Diese Einschränkungen sind im Hinblick auf die spätere moderne Ausstattung der Umkleiden und Duschen jedoch zu verschmerzen.

Aus guter alter Tradition beteiligt sich auch ein Helferteam aus Bauausschuss und Mitgliedern, zur Unterstützung der beauftragten Firmen und Kosteneinsparung, an den Sanierungsmaßnahmen.

Hierfür werden viele helfende Hände z.B. zur Demontage der Fliesen, Transport von Bauschutt und Erstellung von Durchbrüchen gesucht. Es werden pro Einsatz ca. 6 Personen benötigt. Diese Arbeitseinsätze finden ab 01.07.2017 an den 7 darauf folgenden Samstagen zwischen 08.00 und 12.00 Uhr statt. Der Vorstand freut sich über Hilfe in jeglicher Form, z. B. Spenden oder Mithilfe. Freiwillige können sich bei Heinz Reuter, bauausschuss@tg-osthofen.de, oder Tel. 06242/9905390, melden.

 

 

Nach Fertigstellung der Umbaumaßnahmen wird eine zeitgerechte und moderne Sanitäranlage zur Verfügung stehen.


Tag der Türme in Osthofen - 20.07.2017

 

Schlemmen und Wandern heißt es auch in diesem Jahr beim „Tag der Türme“ in Osthofen, der am Sonntag, dem 7. August 2017, ab 11 Uhr stattfindet. An den historischen Weinberghäuschen entlang der rund sieben Kilometer langen Wanderstrecke wartet auf die großen und auch auf die kleinen Teilnehmer ein vielseitiges Angebot.

 

Der Anfangspunkt der Wanderung ist frei wählbar. Anhand einer Wanderkarte können sich die Teilnehmer orientieren und ihre individuellen Schwerpunkte setzen. In der Infothek am Bahnhof und an jedem Stand gibt es diese Karten, auf denen nicht nur die Strecke, sondern auch das Angebot an jedem Türmchen erklärt wird.

 

Neben den Türmchen, die an diesem Tag begehbar sind, können die Wanderer die idyllische Natur entlang des Rheinterrassenweges sowie den weiten Blick über das rheinhessische Rebenmeer genießen. (Ein Fernglas lohnt sich)

 

Der Weg führt auch über die ehemalige SEG-Trasse, wo einst das „Giggelsche“ fuhr, über den Eulenberg und durch das verwinkelte Tempelgässchen, das an die Besitzungen der Templer im 13. Jahrhundert erinnert.

 

Zum Tag der Türme wird auch der Ross-Express wieder unterwegs sein. Die Haltestellen sind in der Wanderkarte eingezeichnet.



Fotos: Sabrina Krahl
Fotos: Sabrina Krahl

Südafrikanischer Star, Osthofener Bürger, Vater,... - Karl Platt

Interview mit dem Rennradprofi Karl Platt

 

Karl Platt ist ein Rennradprofi, der am 14.März 1978 in Sibirien geboren wurde und mit 10 Jahren mit seiner Familie nach Osthofen zog. Außer ihm gelang es bisher nur dem Schweizer Christoph Sauser, das berühmte „Cape Epic“ in Südafrika so oft zu gewinnen.

 

Dein ehemaliger Teamkollege Stefan Sahm hat den Profisport aufgegeben. Hat dich dies auch zum Nachdenken gebracht, bezüglich eines eventuellen Karriereendes?

„Zwar gehöre ich mit meinen 39 Jahren zu den Opis beim Profisport, aber noch spiele ich nicht mit dem Gedanken aufzuhören. Wenn, würde ich aus Motivationsgründen, nicht aus körperlichen Gründen aufhören. Noch fühle ich mich nicht wirklich alt. Stefan Sahm ist schließlich auch zwei Jahre älter als ich und im Sport kann das einen Unterschied machen.“

Wie viel Zeit bleibt für deine Familie hier in Osthofen? Da die Vorbereitungen für die großen Rennen ja doch sehr zeitintensiv sind.

„Ja, das stimmt. Das Cape Epic ist sozusagen die Tour de France der Mountainbiker. Ab November fange ich deshalb an, viel Zeit in Südafrika zu verbringen, um mich auf das Rennen im März vorzubereiten. Dann fahre ich immer für ungefähr zwei Wochen nach Südafrika zum Trainieren und kehre dann zurück.“

 

Wie gestaltet sich das Training hier zu Hause?

„Entweder fahre ich mit dem Straßenrad in der Umgebung, also im Umkreis um Osthofen, herum oder ich fahre mit dem Mountainbike in den Pfälzer Wald.“

 

Nächstes Jahr nimmst du erneut am Cape Epic teil. Gibt es mittlerweile, aufgrund der häufigen Teilnahme, eine besondere Beziehung zu diesem Rennen?

„Ich bin mit der Veranstaltung groß geworden und habe miterlebt, wie sie größer und professioneller wurde. Das Cape Epic ist top organisiert und die Atmosphäre ist einfach einmalig. Gerade für die Hobbyfahrer, die circa 90 Prozent der Teilnehmer ausmachen, ist das Cape Epic einzigartig. Aber auch das Land Südafrika an sich gefällt mir auch unheimlich gut.“

 

Was gibst du deinen Kindern bezüglich des Radfahrens mit auf den Weg?

„Natürlich habe ich meinen Kindern das Radfahren nahegelegt, aber sie betreiben auch andere Sportarten. Auch meine Frau leitet ja das Osthofener Ballett- und Tanzstudio Mademoiselle. Jeder sollte das tun, was ihm Spaß macht und dafür selbst eine Leidenschaft entwickeln. So sollen sie selbst entscheiden, welchen Sport sie für sich entdecken wollen.“

 

Was gefällt dir am Radfahren am meisten?

„Das Gefühl, eins zu sein mit dem Fahrrad. Eine Verbindung zu haben zwischem diesem Gerät und einem selbst. Die pure Natur, das Gefühl von Schnelligkeit. Es ist schlicht die Freude am Radfahren. Auch das Gefühl von Adrenalin, jedoch wird die Gefahr nicht wirklich erkannt. Der Körper adaptiert die Sportart.“

 

Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

„Nächstes Jahr läuft mein Vertrag aus, über die Zeit danach muss ich mir noch weitere Gedanken machen. Die Radsport-Thematik bleibt auf jeden Fall vorhanden in Zukunft. Schon jetzt helfe ich bei Entwicklung, Beratung, Marketing mit. Über die Jahre eignet man sich ein gewaltiges Fachwissen an.“

 

Text: Sara-Lina Mielke/ Presseagentur Die Knipser



 Zeitreise in die Vergangenheit Mühlheims – 16.07.2017

Am Sonntag, dem 16. Juli, bot Fremdenführer Andreas Ruppert interessierten Gästen einen exklusiven Einblick in die vielfältige Geschichte des idyllischen Mühlheims.
Die Führung begann zur Mittagszeit am Eingang der Altmühle und zeigte in ihrem weiteren Verlauf die Standorte des Zisterzienser-Klosters, des Templerhauses und führte in die Neumühle und die Schleifmühle. Als weiteres Highlight konnte man die Schwefelquelle in der Altmühle besichtigen, wo sich heute ein buddhistisches Zentrum befindet.
Der Nachmittag wurde zu guter Letzt wie gewohnt durch einen kulinarischen Gruß der Osthofener Winzer abgerundet.

Text: Marius Dörner / Presseagentur Die Knipser

 

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Der Wein durfte bei dem Sommerfest natürlich auch nicht fehlen.
Der Wein durfte bei dem Sommerfest natürlich auch nicht fehlen.

Zwei Tage Musik und Gourmet-Essen – 07./08.07.2017

Sommerfest beim Weingut Borntaler Hof

Ein lauer Sommerabend, Musik, Getränke und Gaumenschmaus – wir befinden uns beim Sommerfest des Borntaler Hofes der Familie Lang.

Ab 18 Uhr ist an diesem Freitagabend (07.07.2017) der Hof offen für jedermann und auch am Samstag (08.07.2017) um diese Zeit sind Gäste erwünscht. Ebenfalls an diesem Samstag um 14 Uhr findet eine Weinbergsrundfahrt mit Planwägen statt. Da die Plätze aber begrenzt sind, steht zusätzlich noch eine Verkostung aller Weine des Weingutes in der Probierstube im Angebot.

Das schöne Wetter lockte viele Besucher in den Borntaler Hof.
Das schöne Wetter lockte viele Besucher in den Borntaler Hof.

Natürlich gibt es auch Livemusik von Andreas Jung, der selbst singt und musiziert. Das Sommerfest hier beim Weingut Borntalerhof hat schon Tradition. Doch in diesem Jahr gibt es eine Neuerung. So werden die Gäste vom Spitzenkoch und Küchenkünstler Stefan Walch aus Speyer bekocht. Am ersten Abend findet ein sogenannter Fischabend statt. Der zweite Abend steht unter dem Motto „Rheinhessen kulinarisch verwöhnt“. Hierbei wird Fleisch aus der eigenen Damwildzucht der Familie Lang verwendet.

Daneben besteht selbstverständlich auch ein reichhaltiges Angebot an Cocktails, auch alkoholfrei.

So findet ein gemütliches Beisammensein in entspannter Atmosphäre statt.

Text: Sara-Lina Mielke/ Presseagentur Die Knipser

 

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Der Sommerried erstrahlt neu – 07.07.2017

Das Sportheim wird saniert

 

Der Sommerried beheimatet den Osthofener Fußballverein FSV 03 Osthofen. Der Sportplatz steht seit Jahren für den Osthofener Fußball und dort geschah schon das ein oder andere Fußballwunder und es gab bereits einige Krimis zum mit fiebern.

Auf dem Sportgelände wurde in der Vergangenheit bereits in eine Photovoltaikanlage investiert, um die hohen Stromkosten durch die Flutlichtanlage aufzufangen. Zusätzliches wurde ein multifunktionales Volleyballfeld für die Vereine aus Osthofen errichtet, auf dem Feld kann sowohl traditionell Volleyball gespielt werden, als auch „Footvolley“ oder „Outdoor Handball“. 

Das alles hat die Infrastruktur auf dem Sportgelände deutlich verbessert.

Die komplette Sanierung war für die Sportler der längst überfällige Schritt zu einem generalüberholten Sportheim. Insgesamt werden zwei Lagerräume, vier Umkleideräume, zwei dazugehörige Duschräume, der Schiedsrichterraum und die WCs saniert. Vor allem die sanitären Anlagen waren längst überfällig, sodass sich bereits einige Sportler beschwerten. Zusätzlich wird eine neue Heizungsanlage eingebaut und die Elektrotechnik der Hausanschlüsse neu gemacht.

Im April haben die ersten Bauarbeiten des 220.000 Euro-Projekts begonnen. Wobei dies die Stadt Osthofen nicht alleine tragen muss, sondern eine Förderung vom Land Rheinland-Pfalz von 181.000 Euro erhält. Bis Ende Oktober soll die Baustelle voraussichtlich abgeschlossen sein, der Arbeitsfortschritt liegt zurzeit genau im Plan, das bedeutet, das angepeilte Fertigungsdatum wird aller Voraussicht nach eingehalten. Zwischenzeitlich gab es das Problem, dass die Maße für die Fenster zu groß waren. Die Fenster waren also im Prinzip zu klein für Aussparungen in dem Mauerwerk, das Problem wurde aber zügig behoben, sodass die Fenster nun genau in die Aussparungen hineinpassen und alles wieder nach dem vorgegeben Zeitplan läuft.

 

Text: Steffen Brenner / Presseagentur Die Knipser 


Carmen Stahlschmidt und VG Wonnegau Bürgermeister Wagner.
Carmen Stahlschmidt und VG Wonnegau Bürgermeister Wagner.

Frau Wonnegau und Drache - 04.07.2017

Verschönerung des Rathauses im Rahmen von Kunst am Bau

 

Nach Abschluss der umfassenden Sanierungsmaßnahmen am Rathaus am Schneller konnten nun auch endlich die künstlerischen Elemente im Eingangsbereich eingeweiht werden. Das Gebäude hat sich zwar schon im laufenden Betrieb bewährt, aber mit „Frau Wonnegau“ und dem Drachen ändert sich die Arbeitsatmosphäre noch einmal. Urheberin dieser Kunst am Bau ist die aus Oppenheim kommende Carmen Stahlschmidt. Auch Bürgermeister Wagner der VG Wonnegau wohnt selbstverständlich der Enthüllung der Kunstwerke gespannt und interessiert bei.

 

Text: Sara-Lina Mielke/ Presseagentur Die Knipser

 

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Beim Vereinsausflug des CCO standen eine Planwagenfahrt, eine Segnung und vieles mehr auf dem Tagesplan.
Beim Vereinsausflug des CCO standen eine Planwagenfahrt, eine Segnung und vieles mehr auf dem Tagesplan.

Gemeinsam geht nur miteinander – 01.07.2017

 

Unter diesem Motto stand am 01. Juli 2017 der Vereinsausflug des Carneval Clubs 1998 Osthofen.

Rund 50 Freunde und Mitglieder des CCO trafen sich um 10.00 Uhr zu Brezeln, Spundekäs und Sekt um dann, gut gestärkt, zu einer Planwagenfahrt rund um Osthofen aufzubrechen.

Ob bei der Segnung durch einen Weingeist (Wilfried Schneider) an der „Karls Ruhe“ oder bei Erzählungen aus der Vergangenheit Mühlheims durch Johannes Ruppert, es gab viel Interessantes zu erfahren.

Nach einem kleinen Imbiss ging es an den Bahnhof, wo eine Stadtführung begann. Johannes Ruppert erzählte ausführlich und unglaublich spannend über die recht alte Geschichte Osthofens. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Heimatmuseum. Mit viel Liebe werden hier ehrenamtlich die Schätze der Heimat gehegt und gepflegt.

Ob Geschichten über die frühere „Einkaufsstraße“ Salzgasse oder die Geschichte des „Alten Rathauses“. Mit viel Herz und Wissen führte Johannes Ruppert durch eine informative Zeitreise.

 

Nach so viel Bewegung und Input waren die Ausflügler natürlich hungrig. Aber der CCO wäre nicht der CCO, wenn er sich nicht auch darum gekümmert hätte: Bei einem Schnitzelbuffet im Weißen Roß nahm der ereignisreiche Tag sein Ende.

 

Letztendlich sei gesagt: „ Dieser Tag war eine runde Sache“.

 

Text: Anette Bodderas-Schwarz/ Presseagentur Die Knipser


(von links) Stephanie Zanolla,  Uwe Kern, Matze, Biker „Ketchup“, Sabine Selig, Bikerin Gabi.
(von links) Stephanie Zanolla, Uwe Kern, Matze, Biker „Ketchup“, Sabine Selig, Bikerin Gabi.

Freude über Geldsegen – 01.07.2017

 

„Heut ist ein Tag, an dem ich froh sein kann“, sangen die Kinder der Caritas Kitas „Arche Noah“ und „Regenbogen“. Es gab nämlich einen besonderen Anlass zur Freude: Der Osthofener Verein „Biker-Stammtisch-Old School“ mit President Matthias Geithner übergab eine  Spende von insgesamt 182 Euro.

Erfreut waren natürlich auch die Leiterinnen der Kitas  und sie haben für das Geld bereits eine besondere Verwendung. „Wir werden einen zusätzlichen Sonnenschirm anschaffen, denn bei dem heißen Sommer ist Sonnenschutz für uns sehr wichtig“, informierte Stephanie Zanolla von der Kita Arche Noah. „In der Kita Regenbogen sollen die Angebote im  „Bauraum“ mit einer Ritterburg erweitert werden“, berichtete Sabine Selig.

Den Bikern ist es ein Anliegen, Kindern eine Freude zu machen. Das hatten sie bereits beim Osthofener Kennenlern-Picknick bewiesen, wo die kostenlosen Angebote ihres Standes mit Luftballon-Darts und Kinderschminken ein Renner waren. Dort hatten sie auch die beiden Caritas Kitas kennen gelernt und beschlossen, ihnen ihre Spende zur Verfügung zu stellen.

„Ich finde es lobenswert, wenn sich Vereine engagieren“, betonte Uwe Kern, der Erste Beigeordnete der Stadt Osthofen. „Die Biker waren ja auch kurzfristig beim Stadtfest eingesprungen, um die Betreuung der Rollenrutsche zu übernehmen. Das ist nicht selbstverständlich!“

„Wir werden uns auch in Zukunft in Osthofen engagieren“, versprach Geithner, genannt „Matze“, der in Osthofen aufgewachsen  ist. „Unter anderem werden wir im Vereinsheim Spendendosen aufstellen und für Kittis sammeln“. Spontan lud er die Kinder ein, das Vereinsgelände zu besichtigen und  den beiden Einrichtungen bot er mit seiner Gruppe Unterstützung bei Festen an. 

„Außerdem könnte auf unserem Vereinsgelände im Wormser Weg eine kleine Feier für die Kinder und ihre Eltern veranstaltet  werden“, so Matze Geithner.

Ein großes Fest wird es auf jeden Fall im kommenden Jahr geben, denn da feiert  der Verein, der seit  vier Jahren in Osthofen ansässig ist, sein zehnjähriges Bestehen.

 

Text: Infothek der Stadt Osthofen